Sozial

 

Am  Samstag, den 16.09.2017 war die Spannung für viele Kinder riesengroß. Der erste Schultag war da! Festlich wurden die Kinder zunächst in der Turnhalle der Maria Montessori Grundschule Hausen empfangen. Viele kleine Frösche erwarteten die Kinder schon auf der Bühne, um ihnen etwas vom Froschleben mitzuteilen. Erste Rechenaufgaben wurden gelöst und die Neulinge erfuhren, dass es an der Schule auch einen Teich mit Fröschen gibt. Der Schulhund Ben durfte zum ersten Mal einer Einschulung beiwohnen und alle waren gespannt, ob er das schaffen würde.Tatsächlich bewältigte er die Einschulung mit so vielen Menschen wirklich ganz prima und hat kein einziges Mal gebellt. Ein Zeichen, dass er sich wohl fühlte. Nach dem Theaterstück ging es gleich mit den Klassenlehrerinnen und den Pädagogischen Fachkräften in den Unterricht. Nach einer halben Stunde kamen die neuen Schülerinnen und Schüler mit leicht geröteten Wangen aus den Klassenzimmern. Ob sie schon etwas gelernt hätten, fragte die Schulleiterin einige Kinder. „Ja, das grole ‚L‘ und das kleine ‚l‘ !“ lautete die Antwort. Wenn das Lernen in der Schule in diesem Tempo so weiter geht, kann ja nichts schief gehen. Und Spaß macht es den Kindern sichtlich auch. Hier ein paar optische Eindrücke von diesem großen Tag!

 

 

 

 

 

       

                                         

 

 

Die Kinder der Werk-AG haben unter der Leitung von Rolf Haller ein Solitaire-Spiel aus Altglas-Weinstöpseln der Fa. Doreas in Remshalden Grunbach entworfen. Zu schade zum Wegwerfen sind diese, auch zum Verschließen angebrochender Bier- oder Limonadeflaschen durchaus wiederverwendbaren Glasstöpsel.
Auf eine ganz andere Idee kamen die Kinder der Werk-AG. Sie entwarfen ein Solitaire-Spiel, das nicht nur einen hohen pädagogischen Nutzen hat, da es die Konzentration und das strategischen Denken fördert, es ist darüber hinaus noch hübsch anzusehen und sehr dekorativ. Frau Dorothee Wagner-Ellwanger vom Weingut Doreas übereichte der Schule für diesen Zweck eine große Kiste voller Glasverschlüsse. Ihre Kunden bringen die Glasverschlüsse nämlich extra zurück, damit kreative Dinge daraus entstehen können.

Zur Erinnerung:
(Siehe:https://de.wikipedia.org/wiki/Solit%C3%A4r_(Brettspiel)#Geschichte):
Dass das Spiel zuerst in Frankreich bekannt war, ist gesichert. Es taucht erstmals 1687 auf einem Porträt von Claude-Auguste Berey auf und wurde mit Sicherheit am Hof des Sonnenkönigs gespielt. In England wird es erstmals 1746 erwähnt.
Die Geschichte vom „französischen Adeligen im Gefängnis“ entstammt einem englischen Buch aus dem Jahr 1801, wie John Beasley 1985 im einzigen Fachbuch zum Thema, The Ins and Outs of Peg Solitaire, festhält. Beasley verweist diese Geschichte in das Reich der „unausrottbaren Fabeln“, mit entsprechend geringem Erfolg. Auch, dass es in Übersee erfunden worden sein könnte, ist weder auszuschließen noch überprüfbar. Die englische Bezeichnung Sailor’s solitaire könnte dies andeuten.
In der Schweiz wird dieses Brettspiel weitläufig als „Amdener Tubbeli Spiel“ bezeichnet. Amden ist ein Dorf am Walensee. Handwerker in Amden stellen solche Brettspiele her.
Gottfried Wilhelm Leibniz schätzte das Spiel und erwähnte 1710 in einem Brief, dass er dafür seine eigene Variante gefunden hatte.
Eines der ältesten gedruckt vorliegenden Spielbretter ist kreuzförmig, hat 45 Felder und stammt von J. C. Wiegleb, 1779.
Verschiedenste Brettformen kommen vor: Neben dem üblichsten voll symmetrischen „Englischen“ Solitär (4), und der ursprünglichen Form, dem „französischen“ Solitär (1), gibt es unterschiedliche Kreuze, z. B. das deutsche Wiegleb-Brett mit 45 Feldern aus dem Jahr 1779 (2), Kreuze mit unterschiedlich langen Armen (3-3-2-2) (3), Quadrate wie den Diamond mit 41 Feldern (5), 6 × 6 und 8 × 8-Bretter (die natürlich kein Mittelfeld haben können), 9 × 9-Bretter, Dreieck-Versionen (am häufigsten mit 15 Feldern; 6) und etliche mehr – auch sternförmige Anordnungen wurden gespielt.
Für seine Forschungen entwickelte insbesondere George Bell neue Sonderformen, wie etwa Rhomben, das pilzförmige mushroom board mit 36 Feldern, und ähnliche, mit 75 und 90 Feldern.

Regeln:
Es geht darum, pro Sprung einen Spielstein genau einen daneben liegenden überspringen zu lassen, der dadurch „gelöscht“ wird. Steine dürfen nur in Zeilen und Spalten, nicht jedoch diagonal springen. Nur ein Stein soll am Ende genau in der Brettmitte übrig bleiben.

Solitär zu zweit:
Das Spiel kann auch zu zweit gespielt werden, wenngleich man dies kaum praktiziert. Die Gegner ziehen abwechselnd. Verlierer ist, wer nicht mehr springen kann.

 

 

 

 

 

In unserem Schulgarten gibt es für die SchülerInnen viel zu entdecken. Aus einer Knospe wird eine Blüte und aus der Blüte eine Beere.

Und Ende Juni ist die Zeit für Johannis­beeren. Dann hängen unsere Sträucher vor dem Pavillon voll mit glänzend roten, säuerlichen, kugeligen Früchten. Gerne werde diese in den Pausen von den Kindern genascht, aber wer Lust auf diese Leckerei hat, muss sich beeilen, denn die Vögel be­teiligen sich gern beim Pflück-Wettbewerb. Und manchmal sind sie – ehe man sich versieht – die Sieger! Aber in diesem Jahr waren wir schneller und haben gemeinsam mit den Kindern in den Pausen, in der Koch-AG und in der Spätbetreuung fleißig die Beeren gepflückt, haben sie vorsichtig von ihren Stängeln befreit und die ersten Gläser Marmelade gekocht.

Die Johannisbeeren sind richtige Vitaminbomben und bewirken viel Gutes für unser Immunsystem. Daher war es auch wichtig, hin und wieder die eine oder andere Beere zu naschen. Aber wer sich so viel Arbeit macht, darf dies auch mit ruhigem Gewissen tun.

Im kommenden Schuljahr werden wir in unserer neuen Schulgarten-AG sicher noch das ein oder andere Rezept mit den Johannisbeeren ausprobieren.

Wer jetzt schon Lust hat sich etwas Gutes zu tun, sollte sich die leckere Johannisbeercreme zaubern.

Johannisbeercreme

750 g frische Johannisbeeren
150 g Zucker
2 Eiweiß
2 dl Sahne

Die Johannis­beeren waschen und ab­tropfen lassen. Stiele ent­fernen. Mit einer Gabel zer­drücken. Mit dem Zucker mischen und 1 Stunde ziehen lassen. Die Beeren pü­rie­ren. Das Ei­weiß steif schla­gen und mit dem Pü­ree mi­schen. Die Sahne steif schla­gen und unter die Creme zie­hen. Kalt stel­len. Schmeckt be­son­ders gut zu Crêpes!

Guten Appetit!

 

Jeden Donnerstag im MultiKulti trainierten Hayri Kurt, pädagogische Fachkraft und ca. 22 Kinder eifrig, um Mitte Juli endlich am Fairplay Cup an der Pelikanschule in Stuttgart Neugereut mitzumachen. Und endlich war es dann soweit!  Sie fuhren am Donnerstag, den 13. Juli nach Neugereut und waren bei der Ankunft überrascht, wie gut sich die Schulen auf das Turnier vorbereitet hatten. Unser Team wirkte zunehmend nervös und dazu kam noch, dass die Trikots nicht rechtzeitig angekommen waren. So trat das Team erst einmal recht unscheinbar auf  und musste das erste Spiel mit Leibchen spielen. Die Mannschaft gewann jedoch bereits das erste Spiel mit 9:0, das war das sogenannte Blitzspiel. Durch das hohe Ergebnis wurden sie natürlich von den anderen Teams näher unter die Lupe genommen. Als die Nachricht ankam,  dass die Trikots inzwischen unterwegs zum Spielort waren, wirkte das fast wie ein Kräfteschub auf die Mannschaft.  Sie gewann die nächsten Spiele mit 4:0 und 5:0. Somit war die Mannschaft für das Halbfinale sicher qualifiziert. Pünktlich zum Halbfinale kamen die Trikots an. Anfangs hatten die Spieler Schwierigkeiten,  ins Spiel zu kommen, doch dank des Ehrgeizes und der konditionellen Überlegenheit siegten sie gegen die Schillerschule mit 2:0. Nun war alles möglich und der Pokal war zum Greifen nah.

Im Endspiel kämpfte das Team der Maria Montessori Grundschule Hausen gegen die Gastgeber – die Pelikanschule! Das war eine große sportliche Aufgabe, denn die Pelikanschule hatte Heimspiel und ca. 20 Cheerleaders mit im Boot. Aber: Die Jungs ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und ihre Auswechselbank machte mächtig Alarm. Lias Kirtzakis schoss, durch die Vorarbeit von Reshat Beqa und Denis Kiral, schließlich das Tor zum Sieg. Somit sicherte das Team der Maria Montessori Grundschule Hausen den Pokal für die Schule und hofft natürlich auf eine Wiederholung solch eines Fußballturniers.

 

Tanz, Musik, Theater und Kunst. Diese Schwerpunkte werden die jetzt eingeschulten Kinder im Laufe ihrer Schullaufbahn erleben. Künstlerinnen und Künstler aus vielen verschiedenen Sparten freuen sich darauf, mit den Kinder zu arbeiten. Nesu’ah ist der Titel dieses Projekts. Und Nesu’ah ergibt sich, wenn Hausen rückwärts gesprochen wird. Und das bedeutet auf Hebräisch – ‚die Gereiste‘. Unter der Gereisten stellen sich die Kinder eine Drachenfrau vor, die alle, die Schutz brauchen, behütet. Aus dieser Idee werden im Laufe des Schuljahrs Choreographien (das sind Tänze), Lieder, Theaterstücke und Zeichnungen entstehen, die wie in einem Mosaik zu einem Ganzen, zu einer Geschichte zusammengesetzt werden. Am Ende des Jahres wird es zwei Aufführungen des Erarbeiteten im JES-Theater in Stuttgart geben. Darauf freuen sich alle jetzt schon: Und hier stellen sich die Künstlerinnen und Künstler sowie die beteiligten Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte vor.

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Katharina Helene Kluge

Geboren  wurde ich in Sindelfingen. 2003 absolvierte ich mein Studium zur Tänzerin sowie Ballett- und Tanzpädagogin am Ballettförderzentrum in Nürnberg. Danach arbeitete ich als Tänzerin in der freien Szene, an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Stuttgart. Auslandsaufenthalte verbrachte ich 2006 in Jekaterinburg/Russland als Gastlehrerin und 2009/10 in Limerick/Irland. 2010 schloss ich mein Studium der Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunktfächern Theater/Literatur und Musik erfolgreich ab. Im Anschluss studierte ich im Masterstudiengang Tanzpädagogik/Community Dance an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. Seit 2005 arbeitete ich u. a. als Choreographin und Ballett-/Tanzpädagogin, Inspizientin. Nach der Geburt meiner Zwillinge war ich von Mai 2015 bis Juli 2016 bei der TanzSzene Baden-Württemberg, „KoKo-Tanz“, der Kompetenz- und Koordinationsstelle für Tanzvermittlung in der frühkindlichen Kulturellen Bildung tätig. In der Spielzeit 2014/15 war ich erneut an der Oper Stuttgart in der Produktion „Die Fledermaus“ als Tänzerin zu sehen. Seit der Spielzeit 2015/16 bin ich für den Bereich Tanzvermittlung am Stuttgarter Ballett engagiert. Nun freue ich mich sehr auf die Arbeit mit den Kindern, Kollegen und den Betreuern der Maria Montessori Grundschule in Hausen.

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Uli Führe

Vor vielen Jahren haben ich in Stuttgart Schul- und Popularmusik studiert. Danach wurde ich Kursleiter in den Bereichen Liedpädagogik, Stimmbildung für Chorleiter und bildete Gesangspädagogen, Musiklehrer und Erzieherinnen fort. Zum Beispiel war ich auch schon häufig Gast an der Maria Montessori Grundschule Hausen, um mit Eurer Schulleiterin und den Lehrerinnen zu singen. Ich war Professor für Chorpädagogik an der Muiskhochschule in Düsseldorf und bin natürlich auch ein Komponist. Zum Beispiel habe ich das Lied über Euren Schulhund Ben geschrieben und ein anderes Lied mit dem Titel: „Wenn ich nachts nicht einschlafen kann“, zu dem es ja ein von Euch gestaltetes Bilderbuch gibt. Bald werde ich die ersten Musikstücke für Euer Nesu’ah – Projekt schreiben und Euch schicken. Außerdem habe ich viele Musikbücher herausgegeben. Nun freue ich mich auf die Arbeit mit Euch und Euren BetreuerInnen sowie dem Stuttgarter Ballett, dem JES-Theater und der Künstlerin, Helga Essert-Lehn. Wer mehr über mich wissen will, der kann mich auf meiner Hompage (http://www.ulifuehre.de) besuchen.

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Babette Dieterich

Mein Name ist Babette Dieterich. Ich bin 44 Jahre alt und studierte klassischen Gesang an der Musikhochschule Karlsruhe. Ich hatte schon zahlreiche Auftritte im klassischen Bereich, Chanson, Lesungen und Performances. Außerdem habe ich noch am Deutschen Literaturinstitut Leipzig studiert. Wohnhaft bin ich  in Stuttgart. Ich arbeite in vielen Bereichen, als Sängerin, Gesangslehrerin, Lyrikerin und Texterin von Kinderliedern und –musicals. Mit Uli Führe habe ich schon oft zusammengearbeitet und entweder Texte für seine Lieder gedichtet oder aber Uli Führe hat für meine Texte extra eine Melodie gefunden. Ich bin Mitglied des Improvisations-Vokaltrios „Singrausch“ und trat mit dem Gitarristen Günter Engelhardt als „Die Gedichtsvollzieher“ auf. Mein aktueller Lyrikband / Gedichtband trägt den Titel „Dein Wäldchen passt auf den Balkon“ erschien im Frühjahr 2016 in der Reihe „Poesie 21“. Mehr von mir erfahrt Ihr unter: http://www.babette-dieterich.de

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Hannes Michl

Ich bin in Stuttgart geboren und habe nach meinem Studium der Szenischen Künste an der Universität in Hildesheim unter anderem am Theater Heidelberg und am Jungen Ensemble Stuttgart (JES) fest als Theaterpädagoge gearbeitet. Hier entstanden gemeinsam mit zahlreichen Gruppen von Schülern und jungen Erwachsenen verschiedene Theaterprojekte. Und da ich selbst früher lange in einem Chor gesungen habe, entwickelte und inszenierte ich bereits auch schon einige Musiktheaterstücke. Haydns „Die Schöpfung“ für Kinder wurde beispielsweise 2009 beim Europäischen Musikfest in Stuttgart aufgeführt und auch als Hörspiel produziert. Zuletzt habe ich zusammen mit einer Theatergruppe, einem Stuttgarter Knabenchor, einem Orchester und Gesangssolisten das Stück „Amadeus` Erben – Mozarts Requiem für Kinder“ erarbeitet, mit dem wir in Baden-Württemberg auf Tour gegangen sind. Seit Sommer 2016 bin ich freischaffend und inszeniere unter anderem aktuell mit mehreren Kinder- und Jugendchören in Heilbronn ein Musical, leite einen Theaterclub am JES oder stehe auch mal selbst auf der Bühne. Ich freue mich nun auf das Projekt Nesu´ah in Hausen und vor allem darauf, viele neue beigeisterte Kinder, engagierte Lehrer und interessante Künstlerkollegen kennen zu lernen.

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Susanne Wadle

Mein Name ist Susanne Wadle, ich bin 50 Jahr alt und arbeite als Bildende Künstlerin( Studium in Mainz, Dijon und Karlsruhe) und Kunstpädagogin. Ich lebe mit meiner Familie ( 3 Kinder) in Landau/ Pfalz. Als Kunstlehrerin war ich bisher von 2002 bis 2016 im Gymnasium tätig. Ich bin Gründingsmitglied der Kunstwerker e.V. Wiesbaden, und habe viel eJahre bei den Kinderkulturtagen im Schloßpark Freudenberg sowie beim Kindercampus Mainz- Kastel mit kreativen Angeboten mitgewirkt. Für das Jugendamt und das Amt für soziale Arbeit, Wiesbaden führe ich seit 16 Jahren workshops im Rahmen der „ Sommerwiese“  durch. ( aktuell mit meinem Mann Jan Tepel als `Traumreisebüro Albatros´).
Im eigenen Werkraum und Atelier/ Garten in Stadtrandlage und angrenzend an ein Landschaftsschutzgebiet betreibe ich seit mehreren Jahren mit meiner Familie ein Kinderatelier ( indoor/ outdoor, „ blaues Haus“ ).
Mit freien Projekten zum Beipiel Bauen mit Bambus 2015 auf der Landesgartenschau 2015 und zum Jubiläum der Stadtbücherei
bin ich auch für den Kunstverein Vila Streccius e.V. tätig. ( u.a. als Kuratorin der Ausstellung `Fabulös´2009).
Seit Ende der 90ger Jahre leite ich workshops an der Landesakademie für Schulkunst Schul- und Amateurtheater Schloß Rotenfel sauch im Rahmen der Sommerakademie für Kinder( „ die Reise geht weiter“ ) und führe Lehrerfortbildungen durch.
Zur künstlerischen Arbeit und Ausstellungstätigkeit: Ich entwickle überwiegend Skulpturen und Objekte aus Terracotta und Fundstücken, aber experimentiere auch gerne  mit unterschiedlichen  Materialien wie Weiden, Naturmaterial. Neben dem Plastizieren zeichne und male ich auch (zu sehen sind Arbeiten im August 2017 auf der Landesgartenschau Bad Herrenalb, im Rotensolsaal und beim Parkfest in Gaggenau/ Rotenfels Ende Juni 2017).  Seit einigen Jahren führe ich auch Projekte für /mit Schulen durch: So sind die Bienwaldtiere mit der Grundschule Schaidt beim Projekt„ Lavendellinie“ ( 2010) entstanden, ( Eisen geschweißt , Betonhaut, Bemalung), -die grossen „Hasen“  für Wissembourg / Altenstadt ( F) in Zusammenarbeit mit der Grundschule ( 2010) Altenstadt ( Eisen geschweißt, Betonhaut, Bemalung), Skulpturen für den Gebrüder- Grimm Märchenweg in Dörrenbach / Pfalz, Böhämmer Vogel und Eiffelturm mit der Böhämmer Grundschule im Alfred Grosser Schulzentrum Bad Bergzabern ( 2016) ( Eisen geschweißt Betonhaut Bemalung und Mosaik), Kinderrechtesäule in Zusammenarbeit mit den Kindern der Grundschule- Süd, Landau  2015/ 16 ( Eisen geschweißt, Betonhaut, Mosaik).
In diesem  Jahr werde ich mit meiner Familie einen  Erlebnisspielplatz im grenznahen Ort Schweigen in Kooperation mit der Gemeinde gestalten ( ein Projekt über 2 Jahre).
Ich freue mich sehr darauf beim Projekt Neschuah in Hausen mitwirken zu dürfen. Meine webseite www.susannewadle.de ist z.zt. im Aufbau.

 

Sabrina Haller

Klassenlehrerin AU 1

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Helga Ryll

Pädagogische Fachkraft

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Daniela Uhlmann

Fachleherin Sport und Kunst

Bild Daniela Uhlmann

Andalena Kalnins

Pädagoische Fachkraft

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Musik von Uli Führe, Hörbeispiele und Noten: