Aktuell

 

 

Am 17.01.18 sind wir bis zur Strohgäubahn-Haltestelle  (Korntal-)Gymnasium gelaufen. Dort waren wir auf der Schafsweide. Wir fütterten die Schafe mit Hafer. Währenddessen hat es gehagelt.

Dann durften wir die Kühe streicheln. Dann gingen wir auf den Schulbauernhof. Dort vesperten wir. Dann machten wir Armbänder aus Schafswolle.

Danach durften wir selbst Butter herstellen. Dazu schüttelten wir so lange Sahne in einem Marmeladenglas, bis daraus Butter und Buttermilch wurde.

Jetzt sollten wir Stockbrot machen. Da aber an dem Tag um 5 Uhr morgens ein Kälbchen geboren wurde, durften wir stattdessen das Kälbchen und andere Tiere im Stall anschauen.

Geschrieben von Manuel und Paul-Hendrik (3/4 B) am 22.01.18

 

Seit 19.02.2018 in Aktivitäten, Aktuell, Kulturschule, Natur

Auf dem Raketenstartplatz wird es schon spannend. Aus einem großen Lautsprecher wird rückwärts gezählt, von zehn bis null. Bei Null hebt die Rakete ab. Die Rakete wird immer schneller und schneller. Schließlich gibt es einen lauten Knall. Die erste Stufe wurde abgesprengt. Die Astronauten zünden die zweite Stufe. Die Rakete wird nicht mehr schneller, sie ist jetzt schnell genug. Schließlich wird auch die zweite Stufe abgesprengt, die Rakete ist jetzt im Weltall. Die Rakete fliegt zu allen Planeten. Sie ist die erste, die es schafft, zu allen Planeten zu fliegen. Die Planeten sind viel größer als sich die Astronauten vorstellen können. Am liebsten hätten die Astronauten den Flug verlängert. Das geht aber nicht, denn der Flug ist ein Wettlauf. Es geht also auf Zeit! Die Astronauten forschen viel, dabei lernen sie viel über die Planeten. Das, was sie gelernt haben, sind die sogenannten Daten. Die Rakete ist jetzt so lange geflogen, dass sie langsam den Rückflug antreten muss.Die Erde kommt immer näher und näher. Schließlich tritt sie in die Erdatmosphäre ein und das Hitzeschutzschild fängt an zu glühen. Dann werden die Bremsfallschirme aufgespannt. Wenig später gibt es einen Bums und die Rakete ist gelandet.

Von Jonatan, Kl. 1

In den Winterferien lernten die Kinder der Ferienbetreuung  verschiedene Angebote zum Thema „Körper und Geist“ kennen.  Bei Yoga, Wing Tsun, Tai Chi und Knobelspielen erfuhren sie viel Wissenswertes zu ihrem Körper und ihrem Geist.

Im Yoga übten sich die Kinder z.B. im Sonnengruß eine bestimmte Abfolge verschiedener Übungen. Der Sonnengruß hält den Körper geschmeidig und öffnet den Geist. Doch nicht nur die körperlichen Übungen erfreuten die Kinder. Das Thema „ Was nährt mich?“ „Was tut mir gut?“ nahmen die Ferienkinder sehr ernst und überlegten sich tatsächlich Dinge und Umstände, die dazu führen, dass es einem Menschen gut geht, egal ob groß oder klein, dick oder dünn, Mädchen oder Junge Das Meer, die Sonne, ein Lachen und die Liebe nannten die Kinder  bei der Frage: “Was tut mit gut?“ Ebenso waren das Singen und die Musik häufig erwähnt.

Doch Körper und Geist lassen sich nicht nur in der Turnhalle trainieren, auch in der Werkstatt schulte die Feriengruppe ihren Geist durch Fingerfertigkeit. Die dort zu findenden Knobel- und Geduldsspiele kamen sehr gut an. Die Kinder versuchten zum Beispiel, verschiedene Metallkonstrukte zu entwirren, Pyramiden zu bauen oder Figuren und Formen nachzulegen. Nachdem genug geknobelt und geduldig entwirrt war, bastelten die Kinder am Mittag ihre eigenen Geduldsspiele.

Im Tai Chi galt es zuerst einmal zur Ruhe zu kommen und dann den Körper mit einer Entspannungs­musik auf die bevorstehenden Übungsabläufe vorzubereiten. Jede Übung prägten sich die Kinder Schritt für Schritt ein und führten dies dann konzentriert alleine aus.

Das Angebot „Knochen Willi“ ließ keine Fragen offen zum Thema Knochenbau und Muskelverlauf des menschlichen Körpers. Der „Knochen Willi“ war ein kleines Plastikskelett, welches sich die Kinder ganz genau anschauen konnten. Anhand des Skelettes sahen sie, dass der Knochenbau bei Mann und Frau immer gleich ist. In einem tollen Anatomiebuch fanden die Kinder alle wichtigen Informationen über Muskeln und Bänder. Mit dieser Hilfestellung suchten die kleinen Forscherinnen und Forscher die Muskeln und Bänder am eigenen Körper.  Am Nachmittag trainierte die Gruppe dann diese Muskeln in der Turnhalle, und sicherlich hatte manch einer der Feriengruppe Muskelka­ter am nächsten Tag.

Ein Highlight der Woche war das Angebot Wing Tsun. Wing Tsun ist ein chinesischer Kampfkunststil, besser als Kung-Fu bekannt. Wing Tsun beinhaltet zum einen reine Selbstverteidigungstechniken und zum anderen mentale Prinzipien wie Respekt, Disziplin und Selbstvertrauen. Die verschiedenen Techniken des Wing-Tsun gehen einher mit Konzentration und bewusstem Ich-Erleben. Fließende Bewegungen und schnelle Reaktionen wechseln sich dabei  ab. Zusätzlich werden körperliche und mentale Flexibilität gesteigert und die Wahrnehmungsfähigkeit erhöht. Neben der körperlichen Anstrengung werden gezielt Entspannungstechniken praktiziert, die den Körper regenerieren.  Der Trainer Vassilois Maragozdis begeisterte die Kinder in der Turnhalle mit verschiedenen Elementen des Wing Tsun. Egal ob Ausdauer, Koordination oder Konzentration, die Gruppe war begeistert und powerte sich mit Freude aus.

Die Suche nach dem Glück war einfacher als gedacht.  Bei der Befragung der Kinder nach ihrem persönlichen Glück nannten diese Familie, Freunde, Zeit zum Spielen haben. Das macht die Kinder also glücklich. Natürlich gehörten auch Dinge wie Geschenke, Geburtstag und Urlaub dazu. Um 2018 nicht nur glücklich zu sein, sondern auch Glück zu haben, zauberten sich die Ferienkinder einen Glücksbringer mit dem Bleigießen.

Großes Glück hatten wir auch bei unserem Ausflug zum Thema Körper und Geist. Die Anreise zur Eislaufbahn auf der Waldau verlief ohne Verspätungen oder Ausfälle der SSB und die Feriengruppe benahm sich ganz toll. Das Eislaufen bereitete den Kindern großen Spaß. Selbst die Anfänger auf dem Eis machten sich gut und die Profis unter den Kindern  standen hilfsbereit zur Seite. Eislaufen macht einfach Spaß.

In den bevorstehenden Faschingsferien begleitet uns das Thema „ Mode“. Wir freuen uns wieder auf eine bunte und kreative Woche mit den Ferienkindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Despoina Liampa und ich komme ursprünglich aus Griechenland. Dort habe ich Grundschulpädagogik studiert und das Diplom für das Lehramt an Grundschulen erworben. Seit vier Jahren lebe ich hier in Deutschland. Ich habe für zweieinhalb Jahre als pädagogische Fachkraft an Ganztagesschulen in München gearbeitet und so hatte ich die Möglichkeit, das deutsche Schulsystem kennenzulernen. Nach dieser Erfahrung habe ich in Baden-Württemberg mit meinem Referendariat begonnen, das ich vor kurzem erfolgreich mit dem 2. Staats- examen abgeschlossen habe.
In meiner Freizeit höre ich gerne Musik und mache Sport. Außerdem reise ich gern bei jeder Gelegenheit.
Ich schätze die Arbeit mit Kindern sehr und ich freue mich nun besonders, die Gelegenheit zu haben, an der Maria Montessori Grundschule zu arbeiten.

Mein Name ist Marcel Capparozza. Ich freue mich sehr, dass ich die KollegInnen bis zum Schuljahresende als Krankheitsvertreter unterstützen darf. Im Moment bin ich hauptsächlich in der AU 3 als Doppelbesetzung mit Anne Kurth eingesetzt und als Betreuer beim WünschDirWas.Nach den Osterferien werde ich dann eine andere Klasse unterstützen. Immer, wenn eine Kollegin oder ein Kollege krank ist, vertrete ich diesen in seiner Klasse und seinen anderen Aufgaben. Die Arbeit an der Maria Montessori Grundschule macht mir viel Spaß und ich freue mich jeden Tag auf Ihre Kinder.