Aktuell

 

Hier unser Wahlspruch hinsichtlich der vielen Flüchtlinge, die nun nach und nach in Hausen untergebracht werden. Das Wort Hausen ergibt vorwärts und rückwärts gesprochen einen Sinn (es ist ein Palindrom).  Rückwärts gesprochen ergibt sich nämlich  das Wort ‚Nesu’ah‘. Und das bedeutet im Hebräischen ‚die Gereiste‘. Wie gut passt das zu der Situation, in der sich viele Menschen  derzeit befinden. Wir wollen Ihnen offen, freundlich und hilfsbereit begegnen. Manche Schulkinder stellen sich aber unter der Gereisten auch eine kleine Drachenfrau vor, die den Flüchtlingen auf ihrer gefährlichen Reise zur Seite steht, sie beschützt und sie heil und sicher nach Hausen bringt. So entstanden unsere Postkarten und unserer Anstecker. Mit ihnen wollen wir die Haltung der Schule zum Ausdruck bringen. Und bald soll es dazu ein Bilderbuch geben. Erste Entwürfe dazu sind im Entstehen.

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Tanz, Musik, Theater und Kunst. Diese Schwerpunkte werden die jetzt eingeschulten Kinder im Laufe ihrer Schullaufbahn erleben. Künstlerinnen und Künstler aus vielen verschiedenen Sparten freuen sich darauf, mit den Kinder zu arbeiten. Nesu’ah ist der Titel dieses Projekts. Und Nesu’ah ergibt sich, wenn Hausen rückwärts gesprochen wird. Und das bedeutet auf Hebräisch – ‚die Gereiste‘. Unter der Gereisten stellen sich die Kinder eine Drachenfrau vor, die alle, die Schutz brauchen, behütet. Aus dieser Idee werden im Laufe des Schuljahrs Choreographien (das sind Tänze), Lieder, Theaterstücke und Zeichnungen entstehen, die wie in einem Mosaik zu einem Ganzen, zu einer Geschichte zusammengesetzt werden. Am Ende des Jahres wird es zwei Aufführungen des Erarbeiteten im JES-Theater in Stuttgart geben. Darauf freuen sich alle jetzt schon: Und hier stellen sich die Künstlerinnen und Künstler sowie die beteiligten Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte vor.

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Katharina Helene Kluge

Geboren  wurde ich in Sindelfingen. 2003 absolvierte ich mein Studium zur Tänzerin sowie Ballett- und Tanzpädagogin am Ballettförderzentrum in Nürnberg. Danach arbeitete ich als Tänzerin in der freien Szene, an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Stuttgart. Auslandsaufenthalte verbrachte ich 2006 in Jekaterinburg/Russland als Gastlehrerin und 2009/10 in Limerick/Irland. 2010 schloss ich mein Studium der Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunktfächern Theater/Literatur und Musik erfolgreich ab. Im Anschluss studierte ich im Masterstudiengang Tanzpädagogik/Community Dance an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. Seit 2005 arbeitete ich u. a. als Choreographin und Ballett-/Tanzpädagogin, Inspizientin. Nach der Geburt meiner Zwillinge war ich von Mai 2015 bis Juli 2016 bei der TanzSzene Baden-Württemberg, „KoKo-Tanz“, der Kompetenz- und Koordinationsstelle für Tanzvermittlung in der frühkindlichen Kulturellen Bildung tätig. In der Spielzeit 2014/15 war ich erneut an der Oper Stuttgart in der Produktion „Die Fledermaus“ als Tänzerin zu sehen. Seit der Spielzeit 2015/16 bin ich für den Bereich Tanzvermittlung am Stuttgarter Ballett engagiert. Nun freue ich mich sehr auf die Arbeit mit den Kindern, Kollegen und den Betreuern der Maria Montessori Grundschule in Hausen.

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Uli Führe

Vor vielen Jahren haben ich in Stuttgart Schul- und Popularmusik studiert. Danach wurde ich Kursleiter in den Bereichen Liedpädagogik, Stimmbildung für Chorleiter und bildete Gesangspädagogen, Musiklehrer und Erzieherinnen fort. Zum Beispiel war ich auch schon häufig Gast an der Maria Montessori Grundschule Hausen, um mit Eurer Schulleiterin und den Lehrerinnen zu singen. Ich war Professor für Chorpädagogik an der Muiskhochschule in Düsseldorf und bin natürlich auch ein Komponist. Zum Beispiel habe ich das Lied über Euren Schulhund Ben geschrieben und ein anderes Lied mit dem Titel: „Wenn ich nachts nicht einschlafen kann“, zu dem es ja ein von Euch gestaltetes Bilderbuch gibt. Bald werde ich die ersten Musikstücke für Euer Nesu’ah – Projekt schreiben und Euch schicken. Außerdem habe ich viele Musikbücher herausgegeben. Nun freue ich mich auf die Arbeit mit Euch und Euren BetreuerInnen sowie dem Stuttgarter Ballett, dem JES-Theater und der Künstlerin, Helga Essert-Lehn. Wer mehr über mich wissen will, der kann mich auf meiner Hompage (http://www.ulifuehre.de) besuchen.

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Babette Dieterich

Mein Name ist Babette Dieterich. Ich bin 44 Jahre alt und studierte klassischen Gesang an der Musikhochschule Karlsruhe. Ich hatte schon zahlreiche Auftritte im klassischen Bereich, Chanson, Lesungen und Performances. Außerdem habe ich noch am Deutschen Literaturinstitut Leipzig studiert. Wohnhaft bin ich  in Stuttgart. Ich arbeite in vielen Bereichen, als Sängerin, Gesangslehrerin, Lyrikerin und Texterin von Kinderliedern und –musicals. Mit Uli Führe habe ich schon oft zusammengearbeitet und entweder Texte für seine Lieder gedichtet oder aber Uli Führe hat für meine Texte extra eine Melodie gefunden. Ich bin Mitglied des Improvisations-Vokaltrios „Singrausch“ und trat mit dem Gitarristen Günter Engelhardt als „Die Gedichtsvollzieher“ auf. Mein aktueller Lyrikband / Gedichtband trägt den Titel „Dein Wäldchen passt auf den Balkon“ erschien im Frühjahr 2016 in der Reihe „Poesie 21“. Mehr von mir erfahrt Ihr unter: http://www.babette-dieterich.de

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Hannes Michl

Ich bin in Stuttgart geboren und habe nach meinem Studium der Szenischen Künste an der Universität in Hildesheim unter anderem am Theater Heidelberg und am Jungen Ensemble Stuttgart (JES) fest als Theaterpädagoge gearbeitet. Hier entstanden gemeinsam mit zahlreichen Gruppen von Schülern und jungen Erwachsenen verschiedene Theaterprojekte. Und da ich selbst früher lange in einem Chor gesungen habe, entwickelte und inszenierte ich bereits auch schon einige Musiktheaterstücke. Haydns „Die Schöpfung“ für Kinder wurde beispielsweise 2009 beim Europäischen Musikfest in Stuttgart aufgeführt und auch als Hörspiel produziert. Zuletzt habe ich zusammen mit einer Theatergruppe, einem Stuttgarter Knabenchor, einem Orchester und Gesangssolisten das Stück „Amadeus` Erben – Mozarts Requiem für Kinder“ erarbeitet, mit dem wir in Baden-Württemberg auf Tour gegangen sind. Seit Sommer 2016 bin ich freischaffend und inszeniere unter anderem aktuell mit mehreren Kinder- und Jugendchören in Heilbronn ein Musical, leite einen Theaterclub am JES oder stehe auch mal selbst auf der Bühne. Ich freue mich nun auf das Projekt Nesu´ah in Hausen und vor allem darauf, viele neue beigeisterte Kinder, engagierte Lehrer und interessante Künstlerkollegen kennen zu lernen.

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Sabrina Haller

Klassenlehrerin AU 1

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Helga Ryll

Pädagogische Fachkraft

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Daniela Uhlmann

Fachleherin Sport und Kunst

Bild Daniela Uhlmann

Andalena Kalnins

Pädagoische Fachkraft

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Musik von Uli Führe, Hörbeispiele und Noten:

Herbstferien 2016 – „Upcycling – aus alt mach neu“

Dies war das Thema unserer Herbstferienbetreuung. Alle gemeinsam gingen wir ans Werk, um aus eigentlichen Abfallprodukten viele schöne neue Dinge zu kreieren. Die Kinder lernten verschiedene Techniken und Ideen kennen, um z.B. aus alten Fahrradteilen, leeren Kaffeekapseln oder sogar alten Jeans und T-Shirts wiederverwertbare Sachen zu bauen oder zu gestalten.
Aus Alt mach Neu, Vorhandenes nutzen, wieder verwenden und umfunktionieren, das war dabei die Devise. Aus einem vom Müll geretteten Rad und anderen Fahrradteilen entstand ein kleines Windrad. Die Kinder haben es geschafft, Material „upzucyclen“ und damit sogar einen Dynamo in Bewegung zu setzen, der Strom erzeugt, um damit alte LED-Taschenlampen zu betreiben. Erste Versuche ohne Wind waren sehr vielversprechend. Die Kinder konnten mit eigenen Händen begreifen, wie Windenergie für die Stromgewinnung genutzt werden kann und wie wertvoll dabei alte, ausgediente Materialien sein können. Gemeinsam mit Frau Dr. Müller-Zastrau wird noch ein geeigneter Platz gesucht, an dem das Windrad aufgestellt werden kann, damit es seine Kraft auch optimal entfalten kann.
Aber nicht nur alte Dinge aus dem Keller lassen sich so toll upcyclen, nein auch die Jeans mit dem Loch oder das T-Shirt mit dem Fleck lassen sich herrlich in neue Werkstoffe verwandeln. Und natürlich denken Sie sofort an nähen oder vielleicht färben…
Nein, ihre Kinder machten zusammen mit dem erfolgreichen, bildenden Künstler Clemens Schneider Papier aus alten Jeans und T-Shirts. Der Künstler begeisterte uns mit seiner besonderen Art der Papierherstellung. In seinem Atelier konnten die Kinder am 31.10. nicht nur seine Kunst bestaunen, sondern auch den Weg vom Textil zum Papier verfolgen. Klein geschnittene Jeansstücke wurden in eine Maschine gelegt. Die Maschine ist wie eine Art Mühle aufgebaut. Ein Wasserbad mit den Jeansstücken rotiert darin um ein Mahlwerk. Die Textilstücke werden dabei in ihre Fasern zersetzt. Aus diesen Fasern lässt sich im Anschluss mit Hilfe eines speziellen Sieb Papiers schöpfen. So gewannen die Kinder mit Begeisterung blaues, weißes und gelbes Papier, malten darauf, banden Bücher damit ein und modellierten aus der Textilmasse kleine Figuren.
Und natürlich recycelten wir auch Dinge, die bei vielen von uns tagtäglich im Müll landen. Wer aber weiß welch wunderschönen Schmuck man z.B. aus leeren Kaffekapseln oder Dosenverschlüssen basteln kann, der fängt an, Abfallprodukte mit anderen Augen zu betrachten.
Auch duftender Lavendel wurde in bunte Stoffstücke verpackt und mit Nadel und Faden zu nützlichen Duftsäckchen vernäht. Ob im Kleiderschrank oder unterm Kopfkissen, die Kinder haben sicher schon den geeigneten Platz zuhause gefunden.
Natürlich darf im Ferienprogramm ein kleiner Ausflug nicht fehlen. Und was passt besser zum Thema „upcycling“, als ein Ausflug zum grünen Heiner. Auf der ehemaligen Müllkippe wartete dann ein Rätsel, welches zum Schatz führte. Müde nach so viel frischer Luft ließen die Kinder den letzten Tag der Ferien bei Lego, Spielen und leiser Musik ausklingen.

Ein steiler Berg,
Oben kein Zwerg,
Drei Arme sind,
Den Schlüssel find!
Den Schlüssel, den habt ihr, doch wo passt er rein?
Es sollte ein Ort den ihr gut kennt sein.
Viele Tiere vorhanden, Schnecken, Hund, Huhn,
Den Zaun im Rücken ihr findet ihn nun.
Auf der anderen Seite, man glaubt es kaum,
Ein Schild mit grüner Schrift, man kann den Augen kaum traun´.
Der ersehnte Schatz steht schon bereit,
Ihr könnt ihn holen, es wird höchste Zeit.

Egal ob Schmuck, leere Flaschen, Papier, das Windrad oder aber unsere niedlichen Kuscheltiere aus Zeitungen, die Umwandlung von Alt zu Neu machte den Kindern der Ferienbetreuung riesigen Spaß und sie waren mit Eifer dabei. Danke dafür, liebe Kinder, lieber Clemens Schneider und liebe engagierte pädagogische Fachkräfte.

 

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Seit 25.11.2016 in Aktuell

Im November haben die Dritt- und Viertklässler der Montessori-Grundschule alle Hände voll zu tun. Die geruhsame Adventszeit genießen kann man ja dann im Dezember.

Für den Hausener Weihnachtsmarkt, der traditionell am Samstag vor dem ersten Advent sattfindet wird gekocht, gebacken und gebastelt. Alle arbeiten auf Hochtouren, denn den Kindern ist natürlich klar: Je mehr Sachen für den Weihnachtsmarkt produziert und verkauft werden, umso mehr Geld fließt in die Klassenkassen. Und mit viel Geld, lassen sich auch tolle Ausflüge und Aktionen machen oder einen Teil des Schullandheimaufenthaltes finanzieren.

Die Klasse 3/4 d hat sich in diesem Jahr an die Sirupproduktion gewagt. Aus frischen Zutaten wurde Lebkuchensirup zum Süßen von Heißgetränken und Nachtischen, sowie Limonadensirup, Pfefferminzsirup und Bratapfelsirup zum Mischen mit Mineralwasser hergestellt. Nachdem die Schülerinnen und Schüler 80 Flaschen gefüllt hatten, blieb noch ein kleiner Rest Pfefferminzsirup übrig, der  von den Kindern sofort verkostet wurde. Das Urteil fiel einstimmig aus: LECKER!

Jetzt hoffen natürlich alle Kinder, dass am Samstag, den 26.11.2016 viele Besucher auf dem Weihnachtsmarkt erscheinen, um Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben zu kaufen.

Nebenher wurden noch fleißig Weihnachtslieder geübt, denn natürlich eröffnen die Dritt- und Viertklässler wie immer den Weihnachtsmarkt mit Gesang und stimmen die Besucher auf die kommende Advents- und Weihnachtszeit ein.

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Seit 24.11.2016 in Aktuell

 Im Herbst haben die Kinder der Klasse 3/4 das Thema Kartoffel durchgenommen. Alles fing damit an, dass die Kinder sich fragten: Wo kommt die Kartoffel eigentlich her? Anschließend sammelten wir alle weiteren Fragen der Kinder:

„Wie erntete man Kartoffeln früher?“

„Was ist ein Kartoffelroder?“

„Wie viele verschiedenen Kartoffelsorten gibt es?“

„Schmeckt eine Süßkartoffel süß?“

„Wozu braucht die Kartoffel eine Schale?“

„Wie stellt man aus einer Kartoffel Klebstoff her?“

„Was ist der Kartoffeltrick?“

„Warum ist der Kartoffelkäfer der Feind der Kartoffel?“

„Welche Teile einer Kartoffelpflanze sind giftig?“

„Was kann man aus Kartoffeln alles kochen?“

Das sind nur einige Fragen, welche die Kinder nach der Erarbeitung des Themas nun beantworten konnten.
Jede Menge Kartoffelgerichte wurden gesammelt. Das Rezept für eine schmackhafte Kartoffelsuppe haben die Kinder selbstverständlich in der Schulküche nachgekocht. Allen hat es sehr gut geschmeckt. Auch die selbstgebackenen Kartoffellebkuchen trafen den Geschmack der Kinder.

Wichtige Informationen über die Kartoffel hielten die Kinder im Kartoffel-Projektbuch fest. Kunstvoll wurde das Titelblatt des Kartoffelbuches gedruckt und gestaltet. Das Kunstwerk „Die Kartoffelesser“ von Vincent van Gogh betrachteten wir anschließend gemeinsam und die Kinder haben sich und ihre Familien darauf am heimischen Esstisch als Kartoffelesser gezeichnet.

Das Gedicht vom Kartoffelkäfer von Josef Guggenmos wurde natürlich auswendig gelernt und fehlerfrei vorgetragen. Beim anschließenden Einüben vom Kartoffelparty-Song konnten die Kinder nicht mehr auf den Plätzen stillsitzen. Musikalisch begabt zeigten sich die Kinder auch beim Verklanglichen der Geschichte vom dicken Kartoffelkönig. Ein gelungenes und vielseitiges Projekt, das allen sehr viel Freude bereit hat.05_img_1220 01_img_1083 03_img_1213  02_img_1209 02_img_1184 02_img_1085 01_img_1216 03_img_1218

 

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