Aktuell

 

Am Samstag, den 01.04.2017 öffnet die Maria Montessori Grundschule Hausen wieder ihre Pforten. Neben vielen verschiedenen Bastelangeboten für Kinder, stellen die Lehrkräfte auch Beispiele aus dem Unterricht und Montessori-Material vor. An einem Energiefahrrad kann mitder eigenen Körperkraft Strom erzeugt und damit zum Beispiel eine Glühlampe zum Leuchten gebracht werden. Um 12.30 Uhr führt die Schulleiterin durch die Schule und erläutert dabei die Schulkonzeption. Der Elternbeirat sorgt für das leibliche Wohl und an einem kleinen Verkaufsstand können kleine Ostergeschenke erworben werden.

Hier unser Wahlspruch hinsichtlich der vielen Flüchtlinge, die nun nach und nach in Hausen untergebracht werden. Das Wort Hausen ergibt vorwärts und rückwärts gesprochen einen Sinn (es ist ein Palindrom).  Rückwärts gesprochen ergibt sich nämlich  das Wort ‚Nesu’ah‘. Und das bedeutet im Hebräischen ‚die Gereiste‘. Wie gut passt das zu der Situation, in der sich viele Menschen  derzeit befinden. Wir wollen Ihnen offen, freundlich und hilfsbereit begegnen. Manche Schulkinder stellen sich aber unter der Gereisten auch eine kleine Drachenfrau vor, die den Flüchtlingen auf ihrer gefährlichen Reise zur Seite steht, sie beschützt und sie heil und sicher nach Hausen bringt. So entstanden unsere Postkarten und unserer Anstecker. Mit ihnen wollen wir die Haltung der Schule zum Ausdruck bringen. Und bald soll es dazu ein Bilderbuch geben. Erste Entwürfe dazu sind im Entstehen.

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Tanz, Musik, Theater und Kunst. Diese Schwerpunkte werden die jetzt eingeschulten Kinder im Laufe ihrer Schullaufbahn erleben. Künstlerinnen und Künstler aus vielen verschiedenen Sparten freuen sich darauf, mit den Kinder zu arbeiten. Nesu’ah ist der Titel dieses Projekts. Und Nesu’ah ergibt sich, wenn Hausen rückwärts gesprochen wird. Und das bedeutet auf Hebräisch – ‚die Gereiste‘. Unter der Gereisten stellen sich die Kinder eine Drachenfrau vor, die alle, die Schutz brauchen, behütet. Aus dieser Idee werden im Laufe des Schuljahrs Choreographien (das sind Tänze), Lieder, Theaterstücke und Zeichnungen entstehen, die wie in einem Mosaik zu einem Ganzen, zu einer Geschichte zusammengesetzt werden. Am Ende des Jahres wird es zwei Aufführungen des Erarbeiteten im JES-Theater in Stuttgart geben. Darauf freuen sich alle jetzt schon: Und hier stellen sich die Künstlerinnen und Künstler sowie die beteiligten Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte vor.

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Katharina Helene Kluge

Geboren  wurde ich in Sindelfingen. 2003 absolvierte ich mein Studium zur Tänzerin sowie Ballett- und Tanzpädagogin am Ballettförderzentrum in Nürnberg. Danach arbeitete ich als Tänzerin in der freien Szene, an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Stuttgart. Auslandsaufenthalte verbrachte ich 2006 in Jekaterinburg/Russland als Gastlehrerin und 2009/10 in Limerick/Irland. 2010 schloss ich mein Studium der Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunktfächern Theater/Literatur und Musik erfolgreich ab. Im Anschluss studierte ich im Masterstudiengang Tanzpädagogik/Community Dance an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. Seit 2005 arbeitete ich u. a. als Choreographin und Ballett-/Tanzpädagogin, Inspizientin. Nach der Geburt meiner Zwillinge war ich von Mai 2015 bis Juli 2016 bei der TanzSzene Baden-Württemberg, „KoKo-Tanz“, der Kompetenz- und Koordinationsstelle für Tanzvermittlung in der frühkindlichen Kulturellen Bildung tätig. In der Spielzeit 2014/15 war ich erneut an der Oper Stuttgart in der Produktion „Die Fledermaus“ als Tänzerin zu sehen. Seit der Spielzeit 2015/16 bin ich für den Bereich Tanzvermittlung am Stuttgarter Ballett engagiert. Nun freue ich mich sehr auf die Arbeit mit den Kindern, Kollegen und den Betreuern der Maria Montessori Grundschule in Hausen.

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Uli Führe

Vor vielen Jahren haben ich in Stuttgart Schul- und Popularmusik studiert. Danach wurde ich Kursleiter in den Bereichen Liedpädagogik, Stimmbildung für Chorleiter und bildete Gesangspädagogen, Musiklehrer und Erzieherinnen fort. Zum Beispiel war ich auch schon häufig Gast an der Maria Montessori Grundschule Hausen, um mit Eurer Schulleiterin und den Lehrerinnen zu singen. Ich war Professor für Chorpädagogik an der Muiskhochschule in Düsseldorf und bin natürlich auch ein Komponist. Zum Beispiel habe ich das Lied über Euren Schulhund Ben geschrieben und ein anderes Lied mit dem Titel: „Wenn ich nachts nicht einschlafen kann“, zu dem es ja ein von Euch gestaltetes Bilderbuch gibt. Bald werde ich die ersten Musikstücke für Euer Nesu’ah – Projekt schreiben und Euch schicken. Außerdem habe ich viele Musikbücher herausgegeben. Nun freue ich mich auf die Arbeit mit Euch und Euren BetreuerInnen sowie dem Stuttgarter Ballett, dem JES-Theater und der Künstlerin, Helga Essert-Lehn. Wer mehr über mich wissen will, der kann mich auf meiner Hompage (http://www.ulifuehre.de) besuchen.

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Babette Dieterich

Mein Name ist Babette Dieterich. Ich bin 44 Jahre alt und studierte klassischen Gesang an der Musikhochschule Karlsruhe. Ich hatte schon zahlreiche Auftritte im klassischen Bereich, Chanson, Lesungen und Performances. Außerdem habe ich noch am Deutschen Literaturinstitut Leipzig studiert. Wohnhaft bin ich  in Stuttgart. Ich arbeite in vielen Bereichen, als Sängerin, Gesangslehrerin, Lyrikerin und Texterin von Kinderliedern und –musicals. Mit Uli Führe habe ich schon oft zusammengearbeitet und entweder Texte für seine Lieder gedichtet oder aber Uli Führe hat für meine Texte extra eine Melodie gefunden. Ich bin Mitglied des Improvisations-Vokaltrios „Singrausch“ und trat mit dem Gitarristen Günter Engelhardt als „Die Gedichtsvollzieher“ auf. Mein aktueller Lyrikband / Gedichtband trägt den Titel „Dein Wäldchen passt auf den Balkon“ erschien im Frühjahr 2016 in der Reihe „Poesie 21“. Mehr von mir erfahrt Ihr unter: http://www.babette-dieterich.de

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Hannes Michl

Ich bin in Stuttgart geboren und habe nach meinem Studium der Szenischen Künste an der Universität in Hildesheim unter anderem am Theater Heidelberg und am Jungen Ensemble Stuttgart (JES) fest als Theaterpädagoge gearbeitet. Hier entstanden gemeinsam mit zahlreichen Gruppen von Schülern und jungen Erwachsenen verschiedene Theaterprojekte. Und da ich selbst früher lange in einem Chor gesungen habe, entwickelte und inszenierte ich bereits auch schon einige Musiktheaterstücke. Haydns „Die Schöpfung“ für Kinder wurde beispielsweise 2009 beim Europäischen Musikfest in Stuttgart aufgeführt und auch als Hörspiel produziert. Zuletzt habe ich zusammen mit einer Theatergruppe, einem Stuttgarter Knabenchor, einem Orchester und Gesangssolisten das Stück „Amadeus` Erben – Mozarts Requiem für Kinder“ erarbeitet, mit dem wir in Baden-Württemberg auf Tour gegangen sind. Seit Sommer 2016 bin ich freischaffend und inszeniere unter anderem aktuell mit mehreren Kinder- und Jugendchören in Heilbronn ein Musical, leite einen Theaterclub am JES oder stehe auch mal selbst auf der Bühne. Ich freue mich nun auf das Projekt Nesu´ah in Hausen und vor allem darauf, viele neue beigeisterte Kinder, engagierte Lehrer und interessante Künstlerkollegen kennen zu lernen.

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Susanne Wadle

Mein Name ist Susanne Wadle, ich bin 50 Jahr alt und arbeite als Bildende Künstlerin( Studium in Mainz, Dijon und Karlsruhe) und Kunstpädagogin. Ich lebe mit meiner Familie ( 3 Kinder) in Landau/ Pfalz. Als Kunstlehrerin war ich bisher von 2002 bis 2016 im Gymnasium tätig. Ich bin Gründingsmitglied der Kunstwerker e.V. Wiesbaden, und habe viel eJahre bei den Kinderkulturtagen im Schloßpark Freudenberg sowie beim Kindercampus Mainz- Kastel mit kreativen Angeboten mitgewirkt. Für das Jugendamt und das Amt für soziale Arbeit, Wiesbaden führe ich seit 16 Jahren workshops im Rahmen der „ Sommerwiese“  durch. ( aktuell mit meinem Mann Jan Tepel als `Traumreisebüro Albatros´).
Im eigenen Werkraum und Atelier/ Garten in Stadtrandlage und angrenzend an ein Landschaftsschutzgebiet betreibe ich seit mehreren Jahren mit meiner Familie ein Kinderatelier ( indoor/ outdoor, „ blaues Haus“ ).
Mit freien Projekten zum Beipiel Bauen mit Bambus 2015 auf der Landesgartenschau 2015 und zum Jubiläum der Stadtbücherei
bin ich auch für den Kunstverein Vila Streccius e.V. tätig. ( u.a. als Kuratorin der Ausstellung `Fabulös´2009).
Seit Ende der 90ger Jahre leite ich workshops an der Landesakademie für Schulkunst Schul- und Amateurtheater Schloß Rotenfel sauch im Rahmen der Sommerakademie für Kinder( „ die Reise geht weiter“ ) und führe Lehrerfortbildungen durch.
Zur künstlerischen Arbeit und Ausstellungstätigkeit: Ich entwickle überwiegend Skulpturen und Objekte aus Terracotta und Fundstücken, aber experimentiere auch gerne  mit unterschiedlichen  Materialien wie Weiden, Naturmaterial. Neben dem Plastizieren zeichne und male ich auch (zu sehen sind Arbeiten im August 2017 auf der Landesgartenschau Bad Herrenalb, im Rotensolsaal und beim Parkfest in Gaggenau/ Rotenfels Ende Juni 2017).  Seit einigen Jahren führe ich auch Projekte für /mit Schulen durch: So sind die Bienwaldtiere mit der Grundschule Schaidt beim Projekt„ Lavendellinie“ ( 2010) entstanden, ( Eisen geschweißt , Betonhaut, Bemalung), -die grossen „Hasen“  für Wissembourg / Altenstadt ( F) in Zusammenarbeit mit der Grundschule ( 2010) Altenstadt ( Eisen geschweißt, Betonhaut, Bemalung), Skulpturen für den Gebrüder- Grimm Märchenweg in Dörrenbach / Pfalz, Böhämmer Vogel und Eiffelturm mit der Böhämmer Grundschule im Alfred Grosser Schulzentrum Bad Bergzabern ( 2016) ( Eisen geschweißt Betonhaut Bemalung und Mosaik), Kinderrechtesäule in Zusammenarbeit mit den Kindern der Grundschule- Süd, Landau  2015/ 16 ( Eisen geschweißt, Betonhaut, Mosaik).
In diesem  Jahr werde ich mit meiner Familie einen  Erlebnisspielplatz im grenznahen Ort Schweigen in Kooperation mit der Gemeinde gestalten ( ein Projekt über 2 Jahre).
Ich freue mich sehr darauf beim Projekt Neschuah in Hausen mitwirken zu dürfen. Meine webseite www.susannewadle.de ist z.zt. im Aufbau.

 

Sabrina Haller

Klassenlehrerin AU 1

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Helga Ryll

Pädagogische Fachkraft

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Daniela Uhlmann

Fachleherin Sport und Kunst

Bild Daniela Uhlmann

Andalena Kalnins

Pädagoische Fachkraft

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Musik von Uli Führe, Hörbeispiele und Noten:

Mein Name ist Susanne Wadle, ich bin 50 Jahr alt und arbeite als Bildende Künstlerin( Studium in Mainz, Dijon und Karlsruhe) und Kunstpädagogin. Ich lebe mit meiner Familie ( 3 Kinder) in Landau/ Pfalz. Als Kunstlehrerin war ich bisher von 2002 bis 2016 im Gymnasium tätig. Ich bin Gründingsmitglied der Kunstwerker e.V. Wiesbaden, und habe viel eJahre bei den Kinderkulturtagen im Schloßpark Freudenberg sowie beim Kindercampus Mainz- Kastel mit kreativen Angeboten mitgewirkt. Für das Jugendamt und das Amt für soziale Arbeit, Wiesbaden führe ich seit 16 Jahren workshops im Rahmen der „ Sommerwiese“  durch. ( aktuell mit meinem Mann Jan Tepel als `Traumreisebüro Albatros´).
Im eigenen Werkraum und Atelier/ Garten in Stadtrandlage und angrenzend an ein Landschaftsschutzgebiet betreibe ich seit mehreren Jahren mit meiner Familie ein Kinderatelier ( indoor/ outdoor, „ blaues Haus“ ).
Mit freien Projekten zum Beipiel Bauen mit Bambus 2015 auf der Landesgartenschau 2015 und zum Jubiläum der Stadtbücherei
bin ich auch für den Kunstverein Vila Streccius e.V. tätig. ( u.a. als Kuratorin der Ausstellung `Fabulös´2009).
Seit Ende der 90ger Jahre leite ich workshops an der Landesakademie für Schulkunst Schul- und Amateurtheater Schloß Rotenfel sauch im Rahmen der Sommerakademie für Kinder( „ die Reise geht weiter“ ) und führe Lehrerfortbildungen durch.
Zur künstlerischen Arbeit und Ausstellungstätigkeit: Ich entwickle überwiegend Skulpturen und Objekte aus Terracotta und Fundstücken, aber experimentiere auch gerne  mit unterschiedlichen  Materialien wie Weiden, Naturmaterial. Neben dem Plastizieren zeichne und male ich auch (zu sehen sind Arbeiten im August 2017 auf der Landesgartenschau Bad Herrenalb, im Rotensolsaal und beim Parkfest in Gaggenau/ Rotenfels Ende Juni 2017).  Seit einigen Jahren führe ich auch Projekte für /mit Schulen durch: So sind die Bienwaldtiere mit der Grundschule Schaidt beim Projekt„ Lavendellinie“ ( 2010) entstanden, ( Eisen geschweißt , Betonhaut, Bemalung), -die grossen „Hasen“  für Wissembourg / Altenstadt ( F) in Zusammenarbeit mit der Grundschule ( 2010) Altenstadt ( Eisen geschweißt, Betonhaut, Bemalung), Skulpturen für den Gebrüder- Grimm Märchenweg in Dörrenbach / Pfalz, Böhämmer Vogel und Eiffelturm mit der Böhämmer Grundschule im Alfred Grosser Schulzentrum Bad Bergzabern ( 2016) ( Eisen geschweißt Betonhaut Bemalung und Mosaik), Kinderrechtesäule in Zusammenarbeit mit den Kindern der Grundschule- Süd, Landau  2015/ 16 ( Eisen geschweißt, Betonhaut, Mosaik).
In diesem  Jahr werde ich mit meiner Familie einen  Erlebnisspielplatz im grenznahen Ort Schweigen in Kooperation mit der Gemeinde gestalten ( ein Projekt über 2 Jahre).
Ich freue mich sehr darauf beim Projekt Neschuah in Hausen mitwirken zu dürfen. Meine webseite www.susannewadle.de ist z.zt. im Aufbau.

Susanne Wadle
Raimund- Huber- strasse 21
D76829 Landau
fon: 06341-89322
mobil: 0174-4515377

Seit 23.03.2017 in Aktuell

Am Montag, den 13.03.2017, fand in der Klasse 3/4a das Windkraftprojekt statt. In den ersten beiden Stunden wurde das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler aktiviert. Anhand von Symbolen sollten die Schülerinnen und Schüler die drei alternativen Energien, Sonnen-, Wind- und Solarenergie, erkennen. Anschließend durften sie an differenzierten Stationen zu den drei erneuerbaren Energien forschen. Am Ende der zweiten Stunde schauten die Kinder einen Film zum Thema Windenergie an.
In der dritten und vierten Stunde wurde das Thema Windenergie genauer betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler bauten anhand eines Baukastens ein Windrad, welches Energie in einer Batterie speichert. Herr Weigele, ein Spezialist zum Thema Windenergie, war zu Gast und zeigte uns dann noch, dass man aus dem Windrad ein Fahrzeug bauen kann, welches dann mit der aufgeladenen Batterie fährt. Ganz besonders war, dass Herr Weigele ein solches Energiesparauto, nämlich ein Elektroauto besitzt und die Kinder dieses näher betrachten durften. Sein Auto ist ein Hybridfahrzeug, das sowohl mit Strom als auch mit Benzin fahren kann. Fährt es bei längeren Strecken mit Benzin, lädt sich gleichzeitig die Batterie wieder auf, so dass das Auto nach geraumer Zeit wieder mit Strom fahren kann. Die Kinder setzten sich in das Auto, stellten Fragen und im Anschluss demonstrierte Herr Weigele wie leise so ein Auto fährt.
Abschließend erzeugten die Kinder selbstständig Energie, indem sie auf einem Energiefahrrad kräftig in die Pedale traten, um Glühbirnen und einen Wasserkocher einzuschalten.