Tiere

 

Sich Kunststücke überlegen, wie sie die Kinder im nächsten Schuljahr bei Laune halten können!

In diesem Sinne wünschen wir allen Kindern und deren Eltern sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Maria Montessori Grundschule Hausen wunderschöne Ferien und gute Erholung. Alles Gute bis zum Wiedersehen im Septemer!

 


An einem sonnigen Sommermorgen brachen die Kinder der Klasse 3/4 d zu ihrem vierten und letzten Besuch auf dem Schulbauernhof auf. Da die Schüler und Schülerinnen wussten, dass sie diesmal etwas zum Thema „Getreide“ machen würden, begutachteten die Kinder bereits interessiert die verschiedenen Getreidefelder, an denen sie auf dem Weg zum Schulbauernhof vorbeikamen. Ob die Körner wohl schon reif waren und geerntet werden konnten? Was wohl anschließend mit den Körnern passieren würde? Um welche Getreidesorte es sich handeln könnte? Diese und weitere Kinderfragen sollten natürlich ausführlich beim Schulbauernhof geklärt werden.
Nach einer Körnersortier- und Bestimmungsrunde als Einstieg ins Thema, wurden diese natürlich gekostet. Anschließend wurde das Getreide auf seinen Reifegrad überprüft. Aus den bereits geernteten und getrockneten Haferkörnern wurden Haferflocken gequetscht, die lecker schmeckten. Aus den anderen Getreidearten wurde Mehl gemahlen. Die steinzeitliche Methode, den Mahlvorgang von Hand und mit Hilfe von Steinen durchzuführen, brachte die Kinder ganz schön ins Schwitzen. Da ist es doch prima, dass heutzutage das Mehl mit Hilfe von großen, modernen Getreidemühle hergestellt wird. Da, das mühsam selbst gemahlene Mehl noch nicht die gewünschte Konsistenz aufwies, musste noch fleißig gesiebt werden. Die Kinder konnten anschließend sechs verschiedenen Siebstufen erkennen und ihnen Namen zuordnen.
Die großen Maiskörner wurden dagegen nicht zu Mehl verarbeitet, sondern kamen in eine geheimnisvolle Maschine. Alle warteten gespannt, was jetzt passieren könnte. Und blob, blob, blob flog den Kindern auch schon das Popcorn um die Ohren. Davon wurde viel gegessen und der Rest zu den Bauernhoftieren gebracht. Die Ziegen lieben nämlich Popcorn genauso wie viele Kinder. Mit Popcorn bewaffnet konnte man die Tiere schnell anlocken, füttern, streicheln und die Ziegen genau in Augenschein nehmen. Alle Kinder trauten sich von der Ziegenmilch zu probieren und dann gab es zum Abschluss unseres Bauernhofjahreszeitenkurses, passend zum Sommer, ein leckeres selbstgemachtes Eis.
Wir wünschen allen Klassen, die zukünftig in den Genuss des Bauernhofjahreszeitenprogramms kommen, ebenso wunderschöne Ausflüge dorthin. Herr Rittberger hat das Programm für alle Kinder immer spannend, interessant und kurzweilig gestaltet und die Eindrücke und Erlebnisse dort werden den Kindern und den Erwachsenen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

               

                                                                 

 

 

       

 

     

 

 

 

 

                         

Wie bereits im letzten Frühjahr, zeigt unser braunes Schulhuhn Meri, auch in diesem Frühjahr komische Verhaltensweisen.

Die Kinder der Frühbetreuung, welche die Hühner täglich versorgen, bemerkten das veränderte Verhalten als erstes. Das Huhn wollte sich nicht vom Nest entfernen, verteidigte die gelegten Eier aller Hühner, bzw. rollte alle Eier fleißig in ihr Nest, verließ dieses nur kurz zum Fressen oder Trinken und gab komische Laute von sich. Schnell war allen klar: Das Huhn brütet schon wieder!

Leider werden aus unseren unbefruchteten Eiern der Schulhühner keine Küken schlüpfen. In der Schule halten wir nämlich keinen Hahn. Da wir aber die guten Mutterqualitäten, die für typische Legehühner nicht alltäglich sind, nutzen wollten, haben wir ihr einfach ein paar befruchtete Eier eines Hühnerzüchters untergejubelt. Er gab diese bereitwillig ab und nimmt die Jungtiere später wieder zurück. Unser Hühnerhaus und der dazugehörige Tier- bzw. Gartenbereich bietet nämlich auf Dauer nicht genügend Platz und Nahrung für viele Tiere. Eine artgerechte Hühnerhaltung ist also, an unserer Schule, nur mit einer begrenzten Zahl an Hühnern möglich.

Jetzt heißt es leider erst mal Geduld haben und abwarten. Das ist nicht gerade die Stärke vieler Schulkinder. Außerdem müssen alle, die den Tierbereich betreten natürlich Rücksicht nehmen. Die Kinder müssen sich langsam und leise bewegen und dürfen das Türchen zum Nest nicht öffnen, damit das brütende Huhn nicht gestört wird.

Viele Hühnerküken werden heutzutage in einer Brutmaschine ausgebrütet. Eine „Naturbrut“ einer Henne ist da schon etwas Besonderes. Dafür muss man den geeigneten Zeitpunkt abpassen. Außerdem eignen sich nur charakterstarke und ausgeglichene Hennen. Unser Schulhuhn Meri, das handzahm ist und sich auch durch den Trubel im Schulalltag mit den Schulkindern nicht aus der Ruhe bringen lässt, ist somit besonders geeignet. Nur Schulhund Chaplin muss sich in den nächsten Wochen in Acht nehmen. Denn die brütende Henne, zeigt sich jetzt schon sehr wachsam. Sie gibt bereits Warnlaute von sich und attackiert den verdutzten Chaplin, wenn er den Hühnerfreilauf betritt.

   

 

Das Wetter zeigte sich in diesem verregneten Frühjahr mal von seiner schönen Seite und so kamen alle Kinder nach einem anstrengenden Fußmarsch, trockenen Fußes beim Schulbauernhof an.
Die Kinder starteten den Tag mit Hühnerzeichnungen, untersuchten Hühnerfutter und sortierten es, um die verschiedenen Bestandteile zu erkennen. Bei einem anschließenden bewegungsreichen Ratespiel durften die Mädchen und Jungs ihr Hühner-Fachwissen testen.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung zum Thema „Huhn“ wurde die Kinderhorde dann auf die Hühnerschar losgelassen. Mit Futter lockten die Kinder die Hühner an, die zutraulich alles Essbare von der Hand und dem Boden pickten. Dann wurden die Kinder mutiger und jedes Kind schnappte sich einfach ein passendes Huhn. Natürlich überlegten sich die Kinder auch passende Namen für ihr Huhn. Dabei waren die Kinder sehr kreativ und so bekamen die Hühner für einen Tag so schöne Namen wie Monika, Gabrielle oder Rita.
Da die braune Legehühnerschar des Schulbauernhofes jeden Tag sehr viele Eier legen, konnte mit diesen ein toller Teig für Pfannkuchen gemacht werden. Mit etwas Zucker und Zimt bestreut, schmeckte der Pfannkuchen sehr lecker und alle konnten gestärkt und um einige Hühnererfahrungen reicher, den Fußweg zur Schule antreten.

 

 

 

 

 

 

Das Wetter zeigte sich in diesem verregneten Frühjahr mal von seiner schönen Seite und so kamen alle Kinder, nach einem anstrengenden Fußmarsch, trockenen Fußes beim Schulbauernhof an.

Die Kinder starteten den Tag mit Hühnerzeichnungen, untersuchten Hühnerfutter und sortierten es, um die verschiedenen Bestandteile zu untersuchen. Bei einem anschließenden, bewegungsreichen Ratespiel durften die Mädchen und Jungs ihr Hühner-Fachwissen testen.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung zum Thema „Huhn“ wurde die Kinderhorde dann auf die Hühnerschar losgelassen. Mit Futter lockten die Kinder die Hühner an, die zutraulich alles Essbare von der Hand und dem Boden pickten. Dann wurden die Kinder mutiger und jedes Kind schnappte sich einfach ein passendes Huhn. Natürlich überlegten sich die Kinder auch passende Namen für ihr Huhn. Dabei waren die Kinder sehr kreativ und so bekamen die Hühner für einen Tag so schöne Namen wie Monika, Gabrielle oder Rita.

Da die braune Legehühnerschar des Schulbauernhofes jeden Tag sehr viele Eier legen, konnte mit diesen ein toller Teig für Pfannkuchen gemacht werden. Mit etwas Zucker und Zimt bestreut, schmeckte der Pfannkuchen sehr lecker und alle konnten gestärkt und um einige Hühnererfahrungen reicher, den Fußweg zur Schule antreten.

Tiere spielen in unserer Schule eine große Rolle. Meerschweinchen, Kaninchen, Hühner, Fische und unsere Hunde, alle Tiere dürfen bestaunt, gestreichelt, gepflegt und gefüttert werden. Damit auch schon die Kinder der Tageseinrichtungen in Hausen im Rahmen des Bildungshauses früh den Umgang mit den Tieren lernen können, dürfen sie zu einigen Terminen in die Schule kommen und alles Wissenswerte über unsere tierischen Freunde erfahren. Besonders beliebt sind die Kuschelstunden mit unseren Meerschweinchen und Kaninchen, bei denen manche Berührungsängste schnell abgebaut werden können und in regelrechte Begeisterung für die Tiere umschlagen. In den letzten Stunden vor den Faschingsferien durften sich die Kinder der Tageseinrichtung „Fasanengarten 11“ nun selbst in kleine Kaninchen verwandeln, nachdem sie zuvor viel Interessantes über die Haltung und Pflege der Tiere sowie den Unterschied zu den ähnlich aussehenden Hasen gelernt hatten. Die Herausforderung des Schneidens und Klebens meisterten alle mit Bravour, so dass bald eine große „Kaninchenfamilie“ durch die Aula hüpfen konnte.

CM 17.3.17

 

Seit 18.03.2017 in Aktuell, Kinderseite, Kunst, Natur, Tiere