Individueller Schriftspracherwerb

 

Es war einmal eine Schule im Süßigkeitenland. Die Schule bestand aus Keksen und das Dach bestand aus verschiedenen Eissorten. Da gingen alle Kinder hin. Weil ihr Tisch aus Keksen war, konnten sie, wenn sie Hunger hatten, etwas abbrechen und dann essen. Und wenn sie Fußball spielen wollten, holten sie ein großes Lutschbonbon. Frau Müller-Zastrau saß am Pult und aß genüsslich ihre Schokovanille und es gab immer Machmellows zum Essen. Die Computer bestanden aus Zuckerwatte und die Tasten aus Schokostückchen.

 

Hallo, ich in Lisa, ich bin die süßeste Hündin der Welt. Meine Rasse heißt Zwergspitz. Ich war schon einmal auf einem Laufsteg und bin dort vor tausenden Menschen gelaufen. Ja, ich bin halt cool, oh! Lina, meine Besitzerin kommt. „Hallo, meine Süße!“, sagt Lina. Lina hat Lisa vor zwei Jahren aus einem Tierheim geholt. Meine Kumpel sind Chaplin und mein bester Freund ist Ben. Ben, ja er wurde auch gekauft. Er ist mein Nachbar. Manchmal treffen wir uns und spielen. Ja, ich wäre traurig, wenn ich Ben nicht sehen würde. Ich wäre für immer und ewig traurig. Linas Schwester Mia hat Chaplin gekauft. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben. Lina ist bei der Arbeit und ich chille jetzt. Bye, bye, so ist mein Leben und ja, meine besten Freunde sind Ben und Chaplin.

 

Von Gazel, Klasse 3/4 c

 

Es waren einma 3 Freunde. Sie lebten in Kroatien. Sie waren alle schon einmal in Frankreich und auf dem Eiffelturm. Nisa, Emilie und Almira haben sich nie gestritten, haben sich geholfen und haben fast jeden Tag gespielt, wie es Freunde normalerweise tun. Es gab aber ein Mädchen namens Bella. Bella war sehr gemein zu Anderen aber die 3 Freunde haben zusammen nicht gegen sie gekämpft sondern sie haben es mit eigenen Worten geklärt. Bella war sehr unter Stress. Ihre Eltern haben sehr viel gekauft, damit sie ihren Stress abbaut. Ihr Zimmer war voller Lakritze. Also wenn sie Stress hatte, hat sie einfach in ihren Schreibtisch gebissen und sie hatte einen Stressball. Die Tage und Wochen vergingen und Nisa, Emilie und Almira gingen einmal zu Bella und sagten: „Wenn du netter zu Anderen werden würdest, würde bestimmt jemand wie wir mit dir befreundet sein!“ Bella dachte nach und sagte: „Ich hab‘ keine Freunde. Es wäre schön, wenn ich welche hätte und wollte mit Nisa, Emilie und Almira befreundet sein und alle 4 wurden beste Freunde.

Ende

Von Nisa, Klasse 3/4

An einem schönen Tag an der Maria Montessori Grundschule Hausen in der Klasse 3/4 c ist Ben. „Hallo, ich bin Ben!“ Diese Materialien sind richtig cool! Das große Multiplikationsbrett, die große Division und noch viel mehr. Ich will alle Materialien machen, nur eins verhindert das: Meine Pfoten! Aber dafür esse ich allen Kindern das Frühstück aus dem Schulranzen weg. Und alle mögen mich trotzdem und streicheln mich. Wisst Ihr, wo ich die ganze Zeit bleiben muss? Im Büro! Mein Frauchen muss immer schreiben. Im Büro ist es soooooo langweilig. Aber dafür habe ich im Büro Spielzeug, damit spiele ich immer. Wir machen coole Projekte. Wenn ich ein Junge wäre, würde ich in diese Schule gehen. Liebe Leute, die ihr die Geschichte gelesen habt, ich hoffe, Euch hat die Geschichte gefallen.

Von Samuel, Klasse 3/4 c

 

 

 

An einem Samstag Morgen standen Frau Müller-Zastrau und Ben an der Kofferkontrolle an, denn heut ist ein ganz besonderer Tag. Sie wollten nämlich nach Kroatien fliegen. Gerade mussten sie das Gepäck auf das Kofferband legen, doch plötzlich sprang Ben mit auf das Kofferband und Frau Müller-Zastrau bemerkte es nicht. Sie ging ins Flugzeug hinein. Als es gerade abgehoben war, rief sie „Ben! Beeeeen!“ Wo bist du?“ Oh, nein, er ist vermutlich mit auf das Kofferand gegangen. Ben saß im Flugzeug. Dieses Flugzeug flog aber nach Frankreich und nicht nach Kroatien, wo sie hinwollten. Das Flugzeug ist gelandet. Ben stieg aus und schaute sich um. Alle sagten hier „Bonjour Ben“, ich glaube, das heißt „Hallo!“ Er entdeckte viele neue Dinge. Er hat sogar das lange Baguette gegessen. Aber zum Glück nach 3 Tagen war er wieder bei seinem wundervollen Frauchen, Frau Müller-Zastrau. Wie er zu ihr gekommen ist? Eine nette französische Frau hat Frau Müller-Zastrau angerufen. Ben hat nämlich die Telefonnummer an seiner Leine!

Von Alina, Kl. 3/4 c