Aktuell

 

 

„Einfach spitze, dass du da bist“, so begrüßte unser Chor unter der Leitung von Frau Gromes die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler. Nach langen Wochen der Vorfreude war es am Samstag endlich so weit: die Kinder, ihre Familien und Freunde sowie das Kollegium der Maria Montessori Grundschule versammelten sich zur Einschulungsfeier in unserer Turnhalle. Dank der Aufbauarbeiten der Stadt Stuttgart und des Hausmeisterteams konnten wir in einer voll bestuhlten Turnhalle mit der Einschulungsfeier beginnen.

Im Namen der Schulleiterin Angelika Müller-Zastrau eröffneten Nicole Stuhlmüller, Vertretung der Schulleitung und Mitglied der Schulkonferenz und Jasmin Grenzbach, Leiterin der Ganztagsbetreuung, die Feierlichkeiten und machten den Schülerinnen und Schülern Mut für die spannende Zeit an der neuen Schule. Danach verfolgten die Kinder aufmerksam und gespannt die Vorführung der Theater-AG unter der Leitung von Sonja Schultz und Nathalia Khan. Das Theaterstück, mit seinen schönen Requisiten und tollen schauspielerischen Leistungen, handelte von einem lesen lernenden Löwen und machte den Erstklässlerinnen und Erstklässlern Lust auf die erste Schulstunde.

Nach einem weiteren Lied des Chors und abschließenden Worten von Nicole Stuhlmüller ging es dann auch direkt los: Die Kinder gingen mit ihren neuen Klassenlehrerinnen in die Klassenzimmer für die erste gemeinsame Unterrichtsstunde. Während die Kinder sich und ihre neuen Lehrerinnen kennenlernten, genossen die weiteren Gäste den vom Elterncafé im Bürgertreff freundlich bereitgestellten Kaffee und Kuchen. Schön, dass Sie, liebe Eltern und Verwandte, da waren und einfach spitze, dass ihr, liebe Erstklässlerinnen und Erstklässler, da seid!

Micha Hipp

„Schritt für Schritt in eine gesündere Zukunft  gelangen“ ist das Motto des step-Projekts der „Fisch im Wasser GmbH“.

Die Dritt- und Viertklässler der Maria Montessori Schule Hausen versuchten über einen Zeitraum von 106 Tagen so viele Schritte wie möglich mit Hilfe ihrer Fitnessarmbänder zu sammeln.

Dem immer bewegungsärmeren Alltag der Kinder entgegenzuwirken und die körperliche Aktivität zu steigern, ist hier die Devise. Wie viel Bewegung tatsächlich stattfindet  zeigt die tägliche Schrittzahl.

Projektstart: Donnerstag, 1.März 2018

Endlich ist es soweit. Ein gespanntes Warten ist bei den SchülerInnen der Klassen 3/4 der Maria Montessori Schule in Stuttgart-Hausen zu spüren. Heute werden die Fitness-Armbänder des step-Projekts verteilt.

Auch unsere Schule hat die Herausforderung angenommen und tritt mit 420 anderen Schulen deutschlandweit in den Wettstreit. Dabei ist das Ziel, in 106 Tagen, so viele Schritte wie möglich zu sammeln.

Die Begeisterung ist groß. Am liebsten würden die Kinder gleich im Klassenzimmer losstürmen um Schritte zu sammeln. Doch noch sind nicht alle Funktionen des grünen Armbandes geklärt. In den folgenden Pausen tauchen immer wieder Fragen von vereinzelten Kindern auf. Andere möchten einfach nur stolz ihre bereits erreichte Schrittzahl präsentieren. Ein Junge ruft voller Begeisterung beim Mittagessen: „Mein Körper ist 75° Grad heiß!“ Bei dieser Aussage ist das Schmunzeln der Erwachsenen im Raum nicht zu übersehen. Vermutlich hat der Schüler seine Körpertemperatur mit den verbrannten Kalorien verwechselt.

In den weiteren Wochen wurden fleißig weitere Schritte gesammelt, ob in der Schule, auf Ausflügen, beim Sponsorenlauf oder in der Freizeit. Jeder Schritt zählt und wird auf dem Klassenschrittkonto gespeichert.

Nach rund der Hälfte der Projektzeit (noch 59 Tage bis zum Finale), lässt sich eine beachtliche Menge von insgesamt 14.793.339 Schritten von allen vier Klassen der Stufe 3/4,  vorweisen. Es wurde eine Strecke von etwa 6.000 km (in ca. 7 Wochen) zurückgelegt. Also von unserer Schule bis ungefähr einmal über den Atlantik in die U.S.A.

Es wird weiterhin gemessen, verglichen und es wird versucht neue Rekorde aufzustellen. Doch die Motivation lässt allmählich nach, da technische Einschränkungen das Speichern der Schritte erschweren und viele Kinder Ihre Armbänder nicht regelmäßig genug benutzen.

Zum Ende der Projektzeit lässt platziert sich unsere Schrittstärkste  Klasse 3/4 b immerhin auf Platz Nr. 40 der insgesamt 420 teilnehmenden Klassen mit satten 10.402.952 geschafften Schritten.

Schüler-Erfahrungen mit dem step-Fitness-Armband sehen Sie hier.

https://www.youtube.com/channel/UCwcE24cgPG_dTabC_ckwBbQ

Von Laurens Levin

Seit 16.09.2018 in Aktivitäten, Aktuell, Kinderseite, Sport

 

Weilimdorf (tom). An der Maria Montessori Grundschule in Hausen werden seit rund fünf Jahren interreligiöse Feiern begangen. Ziel der Feier ist es, den Kindern die jeweils andere Religion näher zu bringen.

 

„Der Impuls kam von den Eltern und der Lehrerschaft”, erklärt Schulleiterin Angelika Müller-Zastrau. Zunächst seien unter anderem die Feste im Christentum, Judentum und Islam ein Thema gewesen.  Diese zu thematisieren habe sich letztlich als Türöffner erwiesen. In der Folge hätten sich Eltern, die vorher nicht in Erscheinung getreten sind, vermehrt in der Schule engagiert. „Heute ist bei uns eine Muslimin Elternbeiratsvorsitzende”, freut sich die Schulleiterin.

 

Begegnung der Religionen

In der Schule gebe es rund 70 Kinder mit Migrationshintergrund, so Müller-Zastrau weiter.  Seit drei Jahren gebe es an der Schule auch Islamunterricht. Und bei den interreligiösen Feiern, seien Vertreter verschiedener Religionen dabei. Bei der jüngsten Feier etwa wurde die Feier vom evangelischen Schuldekan Uwe Böhm, der Jüdin Nelly Puschkin und Zehra Isikhan-Vieriu, der Lehrerin für islamischen Religionsunterricht an der Schule gestaltet.

 

Bei den interkulturellen Feiern werden  gemeinsam Lieder der verschiedenen Religionen gesungen und Texte gelesen auf Deutsch, Hebräisch und Arabisch. Zudem spielen die Kinder verschiedene Szenen, die immer wieder deutlich machen, dass Menschen verschiedenen Glaubens gemeinsame Wertvorstellungen haben wie Freiheit, Selbstbestimmung, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit oder Fairness.

 

„Engel als Begleiter”

Bei der jüngsten Feier lautete das Thema „Engel als Begleiter”. Grundlage war die Bildergeschichte „Opas Engel”. Engel seien Beschützer und Begleiter fürs Leben, erläutert Böhm Und die Kinder konnten selbst einige Geschichten erzählen, bei denen alles glimpflich verlaufen ist – weil es den sprichwörtlichen „unsichtbaren Beschützer” gab. Es gebe auch Engel ohne Flügel, denen man jeden Tag begegnen könne, so Böhm. Anschließend wurden verschiedene Texte aus den drei Religionen zum Thema Engel gelesen und in allen waren diese Helfer und Beschützer. Fazit der Schüler: „Engel gibt es in allen Religionen”.

 

Zu den Festen gebe es auch im Unterricht begleitende Informationen und Materialien. „Wir glauben, dass wir dadurch Toleranz und Respekt vermitteln”, so Müller-Zastrau. „Das ist gelebte Integration.”

 

Im Religionsunterricht ist der interreligiöse Ansatz ebenfalls ein Thema. Die Kinder besuchen im Unterricht eine katholische und eine evangelische Kirche, eine Synagoge und eine Moschee. Auch das sei gelebte Integration und fördere das Verständnis füreinander, erklärt die Schulleiterin.

 

Solche interreligiöse oder auch multireligiöse Feiern gebe es inzwischen in verschiedenen Schulen, erklärt Böhm. Und sie würden sehr gut ankommen, freut sich der Schuldekan.

 

 

In und um Weilimdorf vom 14.09.2018, Text und Fotos: Uwe Tommasi

Und hier der Artikel zum Runterladen als PDF:

14SeptemberWeils05

 

Seit 13.09.2018 in Aktuell, Presse

 

 

Weilimdorf (tom/red). Im dritten und letzten Jahr der Kooperation der Maria Montessori Grundschule Hausen mit dem Stuttgarter Ballett Jung und dem Jungen Ensemble Stuttgart (JES)  beschäftigten sich die 50 beteiligten Jungen und Mädchen im Alter zwischen sechs und acht Jahren mit dem Thema: „Was ist eigentlich typisch für Jungen und was ist typisch für Mädchen?“

 

Beim diesjährigen Projekt der Maria Montessori Grundschule Hausen mit dem Stuttgarter Ballett Jung und dem Jungen Ensemble Stuttgart (JES) stand das Thema „Was ist eigentlich typisch für Jungen und was ist typisch für Mädchen” auf dem Programm. Zu dieser Thematik haben die Kinder ein Tanz- und Theaterstück entwickelt, das sie gleich zwei Mal im JES-Theater Stuttgart zur Aufführung gebracht haben.

 

Genderproblematik

Der Titel  des Theaterstücks „Mit Laserschwert und Spitzenschuh – und raus bist du“ verweist  auch  schon  direkt  auf  die inhaltliche Genderproblematik und die  darin angestellten Überlegungen, was passiert, wenn die Rollen einmal getauscht werden.

 

Schöpfen konnten die Kinder aus den Erfahrungen, die sie beim Besuch des Handlungsballetts „La fille mal gardée” im Großen Haus und beim Theaterstück „Entweder und” im JES sammeln konnten.

 

Viele Alltagsszenen

In dem von den Schülern entwickelten Theaterstück erinnerten dann viele Szenen an Alltagsszenen in der Schule: Jungen möchten nicht neben Mädchen sitzen, eine Gruppe Kinder verschwört sich gegen eine andere Gruppe, Tränen fließen, Versöhnungen werden gefeiert, neue Freundschaften – auch zwischen Jungen und Mädchen – werden geschlossen,  über die Zukunft wird nachgedacht („Was will ich später einmal werden?“) und dergleichen mehr.

Dass die Ideen der Kinder sprachlich und tänzerisch so treffend zum Ausdruck kamen, lag an der gründlichen Vorbereitung durch die Experten Katharina Helene Kluge (Tanzpädagogin und Leiterin der Tanzvermittlung des Stuttgarter Balletts Jung) und Tobias Metz (Theaterpädagoge und Leiter der theaterpädagogischen Abteilung an der württembergischen Landesbühne Esslingen). Tatkräftige Unterstützung erhielten die beiden Tanz- und Theaterpädagogen dabei von den Klassenlehrerinnen und pädagogischen Fachkräften der beiden beteiligten Klassen (Lena Weinmann und Rolf Haller, Sonja Schultz und Nathalie Khan).

 

Intensive Vorbereitung

Das ganze vergangene Schuljahr über arbeiteten die Pädagoginnen und Pädagogen mit den Kindern für die zwei Aufführungen intensiv und zwar immer am Dienstagvormittag, während der regulären Unterrichtszeit. Dabei war sicherlich der Weg, also die Probezeit an sich, für die Kinder der eigentliche zentrale Lern- und Entwicklungsgewinn.

 

Basierend auf dieser intensiven Vorbereitungs- und Übungszeit, zeigten alle Kinder auf der Bühne große Präsenz und Selbstsicherheit. Viele Impulse aus dem zuvor gesehenen Ballett und dem Schauspiel  bauten die Kinder auch in ihre Darbietung mit ein, so zum Beispiel das Tanzen und Agieren mit bunten Bändern.

 

Stolz waren alle Kinder besonders auch auf die T-Shirts, die eigens für die Theaterproduktion für sie angefertigt wurden. „Wie schon so oft bei ähnlichen Projekten, bewiesen besonders auch die Kinder höchste Professionalität und ungeahnte Begabungen, die sonst im Schul- und Unterrichtsalltag eher unauffällig im Hintergrund blieben”, stellten die beteiligten Pädagoginnen und Pädagogen einstimmig fest. Schön auch, dass sich Kinder asylsuchender Familien so mühelos in das Projekt eingliedern ließen und sowohl mit ihrem Rhythmusgefühl als auch mit ihren neu gewonnenen deutschen Sprachkenntnissen überzeugten.

 

Wichtige Projekte

Umso wichtiger sind Projekte und Produktionen dieser Art, denn sie fördern die Kinder intensiv in vielen verschiedenen Bereichen und stärken sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Das Einbetten künstlerisch-kultureller Projekte in den Unterricht selbst, ist an vielen Schulen noch ein Novum, soll sich aber nach Willen des Kultusministeriums und der Karl-Schlecht-Stiftung bald ändern.

 

Die Rektorin der Maria-Montessori Grundschule in Hausen, Angelika Müller-Zastrau, ist sehr beeindruckt von der mehrjährigen, sehr erfolgreichen, künstlerischen Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Ballett Jung und dem JES. „Die Kinder wurden einfühlsam an Probleme der Zeit herangeführt. Im ersten Jahr thematisierte Sonja Santiago vom Stuttgarter Ballett Jung den Begriff Heimat und was Kinder, besonders auch Kinder Asylsuchender, brauchen, um sich irgendwo auf der Welt heimisch zu fühlen und zeigte das Ergebnis in einer bemerkenswerten Aufführung im Kammertheater. Im zweiten Jahr beschäftigten sich die Kinder mit dem Begriff Nesu’ah (das ist Hausen rückwärts gesprochen und bedeutet auf Hebräisch „die Gereiste“. Aus Nesu’ah wurde nach dem Willen der beteiligten Kinder „NeSCHUH’ah“, die Drachenfrau mit einem ausgeprägten Schuhtick und einer eindrucksvollen Geschichte, die sie auch im JES zur Aufführung brachten. Und auch beim letzten Stück bewiesen die Kinder wieder, dass  sie Problemstellungen in einen neuen Gesamtkontext stellen und auf der Bühne sicher und eindrucksvoll präsentieren können!“

 

Möglich wurde die mehrjährige künstlerische Zusammenarbeit mit Ballett und Theater mit den Aufführungen im Kammertheater und dem JES nur dank der großzügigen Unterstützung der Karl-Schlecht-Stiftung im Rahmen der Kulturschule 2020 und den Geldern aus dem Innova­tionsfonds „Zukunft der Jugend”, merkte die Schulleiterin noch an. „Schön wäre es, wenn solche Projekte eines Tages ganz selbstverständlich zum Schulalltag gehören könnten.“

 

Zirkus kommt als nächstes

Etwas wehmütig sind die Kinder und alle Beteiligten schon, dass die erfolgreiche Kooperation mit dieser Kunstszene nun zunächst einmal beendet ist. „Es muss ja kein Ende für immer sein“, meint Nicole Loesaus, die Leiterin des Stuttgarter Balletts Jung schmunzelnd und deutet damit an, dass sie sich eine Fortsetzung der gelungenen und harmonischen  Zusammenarbeit mit der Maria Montessori Grundschule Hausen in naher oder etwas entfernterer Zukunft  durchaus vorstellen kann. Bis dahin wird es an der Maria Montessori Grundschule Hausen bestimmt nicht langweilig, denn ein  neues Projekt, eine Kooperation mit dem Zirkus Piccolo

In und um Weilimdorf vom 07.09.2018, Text: Uwe Tommasi, Fotos: mmgh

   

Und hier der Artikel zum Runterladen als PDF:

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7SeptemberWeils02

7SeptemberWeils03

 

 

Seit 13.09.2018 in Aktuell, Presse

„Es war uns ein Vergnügen – mit euch allen Zusammenarbeiten zu dürfen“, so Marvin, Paula Samowar, das Fritzle und der abgeflachte Ikosaeder bei der Jahres-Abschluss-Presse-Klassenkonferenz im Hauptgebäude der Schule vor versammelten Klassenlehrerinnen und pädagogischen Fachkräften. Ben, Chaplin und Kira waren auch mit von der Partie.
Fritzle: “ Ich hätte nie gedacht, dass sich die Schulkinder so ins Zeug legen um an die Stickers zu gelangen – eine gute Tat jagte die andere. So viel Herzblut und Engagement – wenn mein VfB mit dieser Einstellung in die restliche Saison geht – dann wird uns ein Platz an der Tabellenspitze garantiert sein.
Yen Nhi: „Richtig tolle Idee!“
Jasmin Grenzbach: „Allein schon die Idee Herr von Wolffs ein eigens Sticker Album exklusiv für die Kinder der Maria Montessori Schule Hausen zu entwerfen fand ich klasse! Natürlich stellte ich mich mit einem Foto für einen der Sticker zur Verfügung und setzte ich mich für diese Idee auch im Lehrerkollegium ein. Das Ergebnis war toll! Herr von Wolff setzte seine Idee mit hochwertigen Materialien, sehr viel Engagement und zu einem super Preis um. Das Team der GTS freute ich schon darauf die Alben und die Sticker an die Kinder zu verteilen. Es machte großen Spaß die Freude der Kinder in diesem Moment mitzuerleben. Die ersten Sticker wurden sogleich eingeklebt, doppelte Bilder getauscht und gute Taten folgten, da dies die Währung der Sticker war. Die Kinder fragten eifrig was zu tun wäre und wo oder wem sie helfen könnten. Die Alben wurden weit über die WM hinaus von den Kindern bespielt und alle waren sie begeistert dabei ihre Alben mit den Bildern zu füllen. Diese Idee darf keinesfalls nun vier Jahre in der Schublade liegen, sondern sollte schon vorher zu einem passenden Anlass wiederholt werden – ich bin gespannt!“
Marvin: „Wow – die Schulkinder glücklich, die Pädagogen und Pädagoginnen… Die Eltern! Und die Stickers klebten auch nur in den Alben der Kinder und nicht irgendwo im Schulhaus oder gar an irgendeiner Bushaltestelle!“
Melanie: „Das Alles – eine wirklich tolle Idee!“
Rektorin Angelika Müller-Zastrau: „Lieber Herr von Wolff, das lustige Stickeralbum hat uns allen über die katastrophale Niederlage der deutschen Mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft auf humorvolle und lustige Weise hinweggeholfen. Wie schön, dass die Kinder ihre Lehrkräfte und pädagogischen FAchkräfte mal lustig verfremdet und doch wiedererkennbar auf Stickern sammeln und dabei viel Freude haben konnten. Dabei gingen die Kinder sehr sorgsam mit den Stickern um. Eine tolle Idee, die uns den Schulalltag vor den Sommerferien versüßt hat. Vielen Dank für die einzigartige Idee.“
Maximilian: „Das Sticker-Album war ganz cool!“
Ikosaeder (abgeflacht): „Den größten Fussball-WM-2018-Sachverstand an dieser Schule besitzt Frau Lena Weinmann mit ihrem WM-Finale Tore-Tipp 5 an der Zahl hat sie sich an die Spitze der Gesamtwertung platzieren können. Congratulations und Applaus bitte!“
Lena Weinmann: “Lieber Horst, mein Eindruck war, dass die Kinder begeistert waren vom Sammelalbum und tatsächlich motiviert waren, ihre Alben zu füllen und mit anderen Kindern Sticker zu tauschen. Das Design war sehr ansprechend und ich denke das hat auch seinen Teil zur hohen Motivation der Kinder beigetragen.“
Paula Samowar: „Es war wirklich sehr sehr spannend Teil einer Weltneuheit sein zu dürfen… Wenn ich mir vorstelle die Kinder Schauen in 20 Jahren – hihi, dann sind sie ja erwachsen – nochmal ins Sammelalbum – dann freu ich mich einfach für sie, denn auch ich hätte gerne in meiner Teekannenschulzeit solch ein Album besessen.“

Horst von Wolff (Initiator)