Aktuell

 

Zur Stärkung der Klassengemeinschaft und dem sozialen Zusammenhalt besuchte die Klasse 3/4a am Mittwoch, den 28. November 2018 das Jugendhaus Zuffenhausen. Dort nahm die Klasse im Niedrigseilgarten am Workshop „Teambuilding“ teil.

Eine Schülerin aus der Klasse 3/4 a berichtet:

Endlich war es soweit und wir fuhren zum Jugendhaus Zuffenhausen! Am 28.11.18 saß die ganze Klasse 3/4 a zusammen mit Frau Palz und Frau Ruf in der S-Bahn. Als wir am Jugendhaus ankamen, warteten schon zwei Betreuer auf uns. Als erstes war für die ganze Klasse ein Spiel vorbereitet. Wir haben auf einer Wippe gestanden und mussten uns ausgleichen. Wir haben es geschafft, 12 Sekunden gemeinsam auf der Wippe zu stehen, ohne dass sie kippte!
Das zweite Spiel war ein bisschen schwieriger. Die ganze Klasse musste sich nach dem ABC aufstellen – aber nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens. Wir durften die Abgrenzung mit dem Seil dabei nicht berühren. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt.   Zuerstmussten wir mit dem Team über ein Seil balancieren. Das Seil war an Bäumen befestigt und schwebte in der Luft. Mein Klassenkamerad hat es als erstes geschafft, über das Seil zu balancieren, anschließend haben wir uns immer gegenseitig geholfen, gestützt und uns Tipps gegeben. Schlussendlich haben wir eine Menschenkette gebildet und so konnten alle Kinder das Seil überqueren.
Am meisten hat mir das Spiel mit dem „heißen Draht“ gefallen. Wir hatten die Aufgaben als Team von einer Seite auf die andere Seite zu kommen, ohne dabei ein Seil zu berühren, dass von einem Pfosten zum anderen in der Luft gespannt war. Es war allerdings verboten unter dem Seil durchzukriechen, sondern das ganze Team sollte über dem Seil drüber. Wir haben uns gegenseitig über das Seil gehoben, eine Räuberleiter gemacht und verschiedene Versuche gestartet. Am Ende waren tatsächlich alle Kinder auf der anderen Seite und wir haben es geschafft!

Alle Spiele haben wir draußen gemacht. Zum Glück war das Wetter den ganzen Vormittag über gut. Trotzdem war es uns manchmal etwas kalt und wir waren froh, dass wir im Jugendhaus vespern konnten.

Das letzte Spiel musste wieder die ganze Klasse gemeinsam lösen und das war besonders schwierig. Wir haben 23 Teppichfliesen bekommen obwohl wir 24 Kinder in der Klasse sind. Wir mussten im Jugendhaus von einer Seite durch den Gang auf die andere Seite kommen. Dabei mussten wir immer auf einer Teppichfliese stehen. Wenn wir die Teppichfliese nicht mit einem Körperteil berührt haben, haben uns die Betreuer sie weggenommen. Leider hat das Spiel bei uns nicht ganz geklappt und wir haben es nicht auf die andere Seite geschafft. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht.

 

Auf dem Rückweg haben Frau Ruf und Frau Palz gesagt, dass wir in der S-Bahn leise sein sollen. Aber die Klasse hat in der S- Bahn Weihnachtslieder gesungen. Die Leute in der S-Bahn waren ganz begeistert, weil wir so schön und laut „es schneit“ gesungen haben. Vielleicht wird unsere Klasse ja jetzt berühmt, weil wir so tolle Sänger sind 😊

 

 

 

  

 

 

 

Seit 05.12.2018 in Aktivitäten, Aktuell, Kinderseite, Sozial

Für die dreijährige Zusammenarbeit mit unserem Stuttgarter Ballett JUNG erhalten Sie, liebe Frau Müller-Zastrau und die gesamte Maria Montessori Grundschule Hausen den goldenen Spitzenschuh! Drei Jahre lang durften wir in den Vormittagsstunden den Kindern unsere Tanzkunst näher bringen und dies haben wir mit viel Freude getan. Viele Erfahrungen und Erlebnisse begleiteten uns durch diese drei Jahre und werden hoffentlich bei allen in sehr guter Erinnerung stehen. Darum haben wir uns für den goldenen Spitzenschuh entschieden, der als Symbol gerne daran erinnern soll!

Ihr/Euer Team vom Stuttgarter Ballett JUNG

 

Am 14. November fand der zweite Fachtag des Modellprojekts „Kulturschule 2020 Baden-Württemberg“ in der Staatsgalerie Stuttgart statt. Thema der Tagung war zum einen die Frage, welche Potenziale das Kunstmuseum als außerschulischer Lernort zur kulturellen Bildung bietet. Zum anderen ging es an diesem Tag darum, nach über drei Projektjahren gemeinsam mit allen Beteiligten Bilanz zur bisherigen Arbeit zu ziehen und die weiteren Schritte zur Projektentwicklung zu planen.

„Seit unserem Start in 2015 sind die 10 Schulen auf einem guten Weg hin zur Kulturschule“, so Frank Henssler, Senior-Referent der Karl Schlecht Stiftung und Projektleiter des Modellprojekts. So hätten alle Schulen damit begonnen, den Schritt von Einzelprojekten hin zu einer eigenen Struktur zu vollziehen und Maßnahmen zur kulturellen Bildung in ihrem Leitbild und Schulprogramm sowie ihrem Schulcurriculum zu verankern.

Das Modellprojekt „Kulturschule 2020 Baden-Württemberg“, eine Kooperation des Kultusministeriums Baden-Württemberg und der Karl Schlecht Stiftung, hat sich zum Ziel gesetzt, dass kulturelle Bildung ein noch selbstverständlicherer und breiterer Bestandteil in Schulen wird. Im Fokus stehen dabei ästhetische Zugangsweisen und sinnlich-kreative Lernmethoden in allen Unterrichtsfächern.

(c) Mario P. Rodrigues, 15.11.2018

 

 

Die Herbstferien 2018 standen unter dem Thema „Rund um´s Holz. Da war es nicht verwunderlich, dass viele der Ferienkinder das spaßige Lied: „Ich und mein Holz“ vor sich hin summten, in welchem die Band unter anderem singt „Holz sieht sehr schön aus, Holz ist vielseitig, Du kannst es verbrennen, du kannst es sägen…unverständlich, warum  heutzutage nicht jeder Besitzer eines wunderbaren Exemplars Holz sein will…“ (von der Gruppe 257-ers).

Holz sägen und Holz zusammenbauen, das war die Aufgabe der Ferienkinder, die unter fachlicher Anleitung zwei Großspiele aus Holz für die Schule bauten. Im Spiel „Erbsenbrei“ geht es darum, eine herabrollende Erbse mit einem Hammer zu treffen. Das hört sich leicht an, ist aber ziemlich schwierig. Die „Schokkussschleuder“, ein tolles Spiel für Groß und Klein, erfordert Zielgenauigkeit, denn Ziel ist es, eine Wurfscheibe mit einem Ball zu treffen und dadurch eine Schokokuss in die Luft zu schleudern.  Der Spielende muss diesen dann entweder mit der Hand oder auch mit dem Mund fangen. Dieses Spiel  erinnert so ein bisschen an Baseball.

Zweieinhalb Tage sägten, hämmerten und malten die  Ferienkinder gemeinsam an den Spielen und probierten verschiedene Werkzeuge aus. Besonders das Schleifen war bei der Feriengruppe sehr beliebt und so bedeckte die Werkstatt jeden Tag eine feine Staubschicht.
Auch das Sägen, Bohren und Schrauben machte den Kindern großen Spaß. Und zur Freude aller Ferienkinder konnte die „Schokokussschleuder“ am Mittwochnachmittag mit echten Schokoküssen eingeweiht werden. Etwas kleiner waren die Schindeln, welche die Ferienkinder mit Acrylfarbe bunt bemalten. Allerdings deckten die Kinder mit diesen Schindeln kein Dach, sondern sie bastelten ein Windspiel daraus. Ganz so leicht war es zwar nicht, die besondere Oberfläche der Lerchenholzschindeln zu bemalen. Aber die Ferienkinder meisterten diese Hürde mit links, wie die drei Exemplare auf dem Pausenhof zeigen. Sicherlich hängt auch das ein oder andere Windspiel zuhause im Garten oder auf dem Balkon.

Auch bei den Holzstelen ging es bunt her. Allerdings entwarfen die Ferienkinder hier zunächst Muster mit Holz- und Wachsmalstiften auf  Papier, um dann anschließend die Holzstelen mit  Buntlack zu bemalen. Zuerst klebten die Kinder verschiedenen Bereiche auf der Holzstele mit Klebeband ab, um dann diese Abschnitte bunt zu lackieren. Für die Kinder war es eine interessante Erfahrung, dass Lack ziemlich klebt und sich auch nicht so leicht gleichmäßig verstreichen lässt. Die Feinheiten und das Muster galt es als letztes herauszuarbeiten. Doch leider war die Zeit zu knapp. Daher werden die Stelen in den kommenden Ferien (wenn es wieder etwas wärmer ist) fertig bemalt und bekommen dann einen Platz auf dem Pausenhof.

Wer von den Ferienkindern lieber sein Lieblingstier oder  Lieblingsspielzeug auf Holz gedruckt mit nach Hause nehmen wollte, war im Vintageangebot richtig. Das eigenständige Suchen  nach einem Lieblingsbild machte den Kindern großen Spaß. Dann hieß es nur noch: Lieblingsbild auf dem Laserdrucker ausdrucken, sein Holzstück mit Schmirgelpapier bearbeiten und das Bild mit einem speziellen Transferkleber aufkleben. Wie irritierend jedoch für die Kinder, hier musste das Bild entgegen sonstigem Kleben selbst bestrichen und verdeckt aufgeklebt werden. Nach eifrigem föhnen und aufweichen des Papiers des Bildes mit Wasser wurde nur noch abgekratzt und siehe da: die Farbe hatte sich auf das Holz übertragen.

Gebastelt werden konnten dieses Mal zudem kleine und große Waldgeister aus verschiedenen Holzstöcken, Bast und Filzwolle. Nachdem die Kinder die Stöcke mit Wolle umwickelt hatten, wurden die Geister mit Kulleraugen zum Leben erweckt. Von lieb bis schaurig, dick und dünn. Die Geister weckten die Kreativität einiger Ferienkinder und sie schrieben je eine Geschichte rund um ihren Waldgeist.

Unser Ausflug zum Thema „Rund um´s Holz“ führte uns dieses Mal ins Haus des Waldes. Hier gab es viel zu entdecken. Ein Dunkelzimmer, in dem mit Taschenlampen Tiere sichtbar wurden, ein Computerspiel welches nur funktionierte, wenn die Kinder in Partnerarbeit durch Radfahren Strom erzeugten und das schöne Holzkletterhaus, in dem die Kinder lange spielten.
Das Highlight für die 1. Gruppe war der Traubenzuckerautomat, der nach korrektem Drücken wie Photosynthese funktionierte und ein Stück Traubenzucker ausspuckte. Die 2. Gruppe bekam zwar keine Taubenzucker mehr, hatte aber die lustigste Busfahrt die es wohl je in Hausen gegeben hat: Der Busfahrer sang gemeinsam mit den Kindern verschiedene Lieder und war sichtlich traurig, als die Gruppe aussteigen musste. So gibt es also immer wieder tolle Überraschungen in den Ferien. Mal schauen was in den Winterferien passiert…

Kostenlos online mitentscheiden bis 10. Dezember

 

Jetzt heißt es Stimmen sammeln! Die Maria Montessori Grundschule Hausen hat sich beim Förderwettbewerb SpardaImpuls angemeldet und kann auf 2.500 Euro Preisgeld hoffen.

Die Kinder und das Kollegium der Maria Montessori Grundschule Hausen freuen sich sehr, dass sie mit ihrem Projekt ‚Rabimmel, Rabammel, Rabumm‘ zur Teilnahme an dem Förderwettbewerb zugelassen wurden. Die Sozialstiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt in diesem Jahr wieder Grundschulprojekte aus den Bereichen Kreativität, Umwelt und Natur sowie gemeinschaftliches Engagement. Mit der Förderung will die Schule ein integratives Schulprojekt, in Kooperation mit dem Förderverein der Maria Montessori Grundschule Hausen, der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft und dem Flüchtlingskreis Weilimdorf durchführen. Gemeinsam gestalten die Projektteilnehmer ein akustisches Lieder- und Bilderbuch. In diesem Bilderbuch befinden sich alle Lieder, die die Kinder im Laufe ihrer Grundschulzeit lernen sollten, als Noten, als Zeichnungen, zum Anhören auf CD sowie zum Nachsingen als Playbackversion. Die überwiegend deutschen Lieder sollen auf vielfältige Weise, besonders auch mit exotischen Instrumenten der vielen begabten und engagierten Musikern unter den Asylsuchenden, die am Ort leben, begleitet werden.
Am Ende des Gestaltungsprozesses wird ein Buch mit dem Titel ‚Rabimmel, Rabammel, Rabumm‘ entstehen, in das die gesungenen Lieder in Notenform und als Zeichnungen einfließen. Zudem wird eine CD aufgenommen, auf der die Lieder in gesungener und als Playbackversion zum Anhören und direktem Mitsingen aufgezeichnet sind. In Abstimmung mit der Schulkonferenz der Schule soll bewirkt werden, dass jedes Kind der Schule dieses Lieder- und Bilderbuch erhält und es direkt in die Unterrichtsarbeit einfließt.

Doch jetzt heißt es für die Grundschule Stimmen sammeln für ihr Projekt. Mindestens 100 Stimmen sind notwendig um die Basisförderung von 500 Euro zu erhalten. Bis zu 2.000 Euro können noch dazu kommen, wenn die Schule bei der Onlineabstimmung unter den ersten zehn Plätzen landet. Ab Platz elf gibt es 1.500 Euro oben drauf, die Grundschulen auf den Positionen 21 bis 30 erhalten zusätzlich 1.000 Euro und für die Plätze 31 bis 40 gibt es noch 500 Euro. Jede Schule, die sich im Förderwettbewerb befindet, bekommt von der Sozialstiftung Flyer und Plakate um vor Ort, bei den Familien, Freunden und in der Lehrerschaft für die Abstimmung zu werben, die bis zum 10.Dezember 2018, 18 Uhr, läuft.

Um abzustimmen genügt es, auf der Homepage www.spardaimpuls zur Maria Montessori Grundschule Hausen zu navigieren, „Codes anfordern“ zu klicken und die eigene Mobilfunknummer zu hinterlassen. An diese wird automatisch eine kostenlose SMS mit drei Codes versandt, die innerhalb von 48 Stunden dann für bis zu drei Schulprojekte vergeben werden können. Oder man vergibt drei Stimmen für das eigene Vorhaben. Die Schulgemeinde der Maria Montessori Grundschule Hausen würde sich über viele, viele Stimmen riesig freuen.

Aktuell nehmen bereits über 200 Grundschulen an dem Wettbewerb teil. Täglich kommen weitere hinzu, die Bewerbungsfrist endet erst am letzten Abstimmungstag, den 10.Dezember. Bewerben können sich alle baden-württembergischen Grundschulen mit eigenem Förderverein. Eine Jury aus Kunststiftung Baden-Württemberg, Blühendes Barock Ludwigsburg und Herzenssache e.V. vergibt zudem Jurypreise im Gesamtwert von 15.000 Euro. Die Sozialstiftung der Sparda-Bank möchte mit dem Wettbewerb zeigen, wie innovativ die Grundschulen sind und erreichen, dass sich weitere Fördervereine gründen und die vorhandenen stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken. www.spardaImpuls.de 

oder direkt zur Abstimmung hier: