Aktuell

 

Leider werden bis zu den Osterferien vermehrt Krankheitsfälle an den Schulen erwartet, was neue Maßnahmen zur Folge hat:

1. Die Kinder werden nach wie vor dreimal die Woche getestet. Ausgenommen von der Testpflicht sind geboosterte Schüler*innen bzw, genesene Kinder, die mindestens einmal geimpft sind.

2. Die Schulen werden flexibler auf Krankheitsfälle (in Absprache mit dem Staatlichen Schulamt Stuttgart) reagieren dürfen. So ist auch ein Wechsel vom Präsenzunterricht in den Fern- bzw. Hybridunterricht dann wieder einzurichten, wenn es die Umstände erfordern.

3. Im Falle von Fern-bzw. Hybridunterricht wird wieder eine Notbetreuung eingerichtet. Ein Recht auf Notbetreuung haben Kinder, wenn die Erziehungsberechtigten beide in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder wenn die Kinder „aus sonstigen schwerwiegenden Gründen auf eine Notbetreuung angewiesen sind“. Eltern müssen eine Bescheinigung ihres Arbeitgebers vorlegen, dass und über welchen Zeitraum sie unabkömmlich sind. Bei Alleinerziehenden genügt der Nachweis der Berufstätigkeit.

4. Die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen, die im März ansteht, ist telefonisch, per Brief oder per Mail möglich.

 

Nach langem Warten ist nun tatsächlich jedes Klassenzimmer mit einem Luftfilter ausgerüstet worden. Wir hoffen alle sehr, dass die überraschende Größe der Geräte, für die in den Klassenzimmern erst einmal Platz geschaffen werden musste, im Verhältnis zur Wirkung steht. Wir bedanken uns beim Schulverwaltungsamt, das die Realisierung und Lieferung in die Wege geleitet hat.

Liebe Eltern, liebe Kinder,

zum neuen Jahr möchte die Schulgemeinde Sie und Ihre Kinder herzlich begrüßen und Ihnen mit Ihren Familien alles Gute für den weiteren Verlauf, sowohl im schulischen Bereich als auch hinsichtlich Ihres Familienlebens, wünschen.

Angelika Müller-Zastrau mit Team

 

Mit Nala, unserer Schulhündin  begrüßt das Schulteam alle Kinder und deren Eltern.

Wir alle hoffen, dass wir in diesem Schuljahr von Wechsel- oder Fernunterricht verschont bleiben und mit Ihren Kindern wieder konstant und zuverlässig an der Schule lernen und leben dürfen.
Auf alle Fälle werden wir in der Schule alle vorgeschriebenen Hygiene- und Organisationsmaßnahmen gewissenhaft einhalten, um damit die Grundlagen für eine konstante Öffnung zu gewährleisten.

Im Einzelnen gelten derzeit folgende Regelungen:

  • Achtung: Da wir uns in der Alarmstufe befinden, gilt ab 16.11.2021 wieder die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler in Unterrichts- und Betreuungsräumen. Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: Alarmstufe in Baden-Württemberg und Hinweise zu schulischen Veranstaltungen
  • Warnstufe: Schülerinnen und Schüler müssen im Unterricht keine Maske mehr tragen. Für  Lehrkräfte und andere am Unterricht mitwirkende Personen gilt:
    a) Die Maskenpflicht besteht für Lehrkräfte und weitere am Unterricht mitwirkende Personen nicht, solange sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Die Regelung für die Lehrkräfte muss deshalb von der Schülerregelung abweichen, weil sie sich ständig im Raum bewegen, also bei Anwendung der Schülerregelung eine dauerhafte Maskenpflicht bestünde. Für sonstige Personen (die also weder Schülerinnen und Schüler, betreute Kinder oder am Unterricht mitwirkende Personen sind) gilt eine generelle Maskenpflicht auch im Klassenzimmer.
    b) Welche Ereignisse führen dazu, dass die beschriebenen Erleichterungen wieder entfallen müssen?
    Folgende Ereignisse führen dazu, dass die Maskenpflicht auch wieder im Unterrichts- oder Betreuungsraum gilt:
    – Eintritt der sog. „Alarmstufe“: Würde das Infektionsgeschehen so ansteigen, dass die sog. „Alarmstufe“ ausgerufen wird, gilt die Maskenpflicht auch wieder generell im Klassenzimmer- undBe treuungsraum.
    –  Auftreten einer Infektion in der Klasse oder Betreuungsgruppe:
    Tritt eine Infektion mit dem Coronavirus in der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe auf, gilt für die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Lehrkräfte dieser Klasse oder Gruppe eine Maskenpflicht im Klassen- oder Betreuungsraum für die Dauer von fünf Schultagen (analog zur täglichen Testung).
    Bitte beachten Sie, dass die Maskenpflicht außerhalb der Unterrichts- und Betreuungsräume unverändert bleibt. Sie gilt also beispielsweise im Lehrerzimmer. Selbstverständlich dürfen auf freiwilliger Basis auch weiterhin Masken in den Klassenzimmern und Betreuungsräumen getragen werden.
  • Es gibt keine Regel mehr, dass beim Überschreiten eines bestimmten Inzidenzwertes in den Wechsel- oder Fernunterricht überzugehen ist.
  • Der Sportunterricht ist nun inzidenzunabhängig möglich.
  • Es besteht für alle Kinder wieder Schulpflicht. Eine Befreiung vom Präsenzunterricht ist nur mit ärztlichem Attest möglich. Dieses muss in der ersten Schulwoche der Schule vorgelegt werden.
  • Die Kinder betreten die Schule zu Schulbeginn und Schulende nach Klassen getrennt.
  • Die SchülerInnen werden innerhalb des AUs (Kl. 1/2) und innerhalb der Stufe 3/4 zu Kleingruppen eingeteilt, z.B. beim Mittagessen oder in den AGs.
  • Die Verpflichtung zur regelmäßigen Lüftung und der Handhygiene bleibt bestehen.
  • Jedes Kind wird ab 27.09.dreimal pro Woche in der Schule von geschultem Testpersonal getestet und zwar montags, mittwochs und freitags.
  • SchülerInnen einer Grundschule gelten als getestet. Sie benötigen keine Einzelnachweise über ein negatives Testergebnis mehr!
  • Jeder/jede nicht geimpfte Mitarbeiter/in muss täglich getestet werden.
  • Im Coronafall muss nur das betroffene Kind in Quarantäne, bei dem die Krankheit ausgebrochen ist. Nach der Quarantäne muss es vor Betreten des Schulgebäudes einmalig getestet werden.
  • Die KlassenkameradInnen der betroffenen Gruppe werden dann über eine Zeitdauer von 5 Schultagen ausschließlich im Klassenverband unterrichtet.

Wir alle hoffen auf ein entspannteres Schuljahr im Präsenzunterricht!

Thunfischdose oder Kunstobjekt?

Mit dieser Fragestellung könnte man die Diskussion umschreiben, die um den Neubau der Maria-Montessori-Grundschule in Stuttgart-Hausen entbrannt ist.
Hintergrund der Meinungsverschiedenheit ist die Farbgebung des Schulgebäudes.

Während die Fassade des Altbaus bisher in einem hellen Beigeton gestrichen war, erstrahlt der Neubau in Ultramarinblau. Dieser Blauton, der im genormten Farbenkatalog die Bezeichnung RAL 5002 trägt, wurde bereits am Altbau als Farbe für die Fensterrahmen verwendet.

Eben dieser Farbton, in dem auch die Fahrzeuge des Technischen Hilfswerks lackiert sind, ist nun für einige Bürger zum Stein des Anstoßes geworden. Etwa fünfzig Anwohner rund um den Fasanenplatz haben sich zusammengeschlossen, da sie der Meinung sind, dass das Gebäude durch diese Farbgebung zu einem Fremdkörper in der Hausener Bebauung wird. Auch bei den Schulkindern ist die Farbe bisher nicht unumstritten. Ein Schüler der MMGH meinte gegenüber einer Lehrkraft, dass ihn der Neubau farblich an die Thunfischdosen, die seine Mutter immer kauft, erinnert.

Um die Gründe für die Farbwahl zu erläutern und um die Wogen zu glätten, fand kurz vor den Weihnachtsferien eine Informationsveranstaltung auf dem Gelände des Neubaus statt. Um möglichst alle Fragen umfassend beantworten zu können, waren neben den beiden Architekten Tobias Hegemann und Chiara Baccarini auch die Weilimdorfer Bezirksvorsteherin Frau Ulrike Zich und die Rektorin der MMGH, Frau Dr. Angelika Müller-Zastrau, anwesend. Die Vertreter des Hochbauamtes und des Schulverwaltungsamtes hatten eingeladen und standen ebenfalls für Fragen zur Verfügung.

Architekt Tobias Hegemann vom Architekturbüro bureauhub, welches das Gebäude und seine Farbgestaltung entworfen hat, eröffnete die Veranstaltung. Zu Beginn bat er darum, dass Gebäude und seine Farbe noch nicht endgültig zu beurteilen. Durch die noch nicht existierenden Außenanlagen und das noch vorhandene Baugerüst würde der Eindruck verfälscht und man solle mit einer Bewertung warten, bis alle Arbeiten beendet seien.
Anschließend erläuterte er, wie es zu der Wahl der Außenfarbe und der Art des Verputzes kam. Sowohl das Ultramarinblau, als auch die in den Putz eingearbeiteten Symbole sind direkt aus der Montessori-Pädagogik übernommen. Die Farben Blau und Rot sowie die in den Verputz eingearbeiteten geometrischen Figuren sind Lernmaterialen aus dem von Maria Montessori entwickelten pädagogischen Bildungskonzept. Dieses Konzept sieht unter anderem vor, dass die Beschäftigung der Kinder mit Kunst und Skulpturen, und damit mit dem Leben bekannter Künstler, für eine Vielzahl von Sprechanlässen sorgt und damit auch den Wortschatz erweitert.

Die beiden Architekten Baccarini und Hegemann erklärten weiter, dass die Grundidee der Montessori-Pädagogik, die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“, im Inneren des Schulgebäudes fortgeführt wird. Während die intensive blaue Außenfarbe extrovertiert wirken soll, ist der Innenraum, introvertiert orientiert, vollständig in gedecktem Weiß gehalten. Sämtliche farblichen Akzente sollen durch die Schüler gesetzt werden. Ihre Kleidung, ihre Bilder und ihre Bastelarbeiten sollen die Flure und Räume mit Leben und Farbe ausfüllen. Die Übergangsbereiche zwischen Innen und Außen, also die Durchbrüche für Fenster und Türen und die Fluchttreppe, sind in einem Beigeton gehalten. Dieser Farbton soll auch als Vermittler zwischen den außen aufgebrachten Symbolen der Montessori-Pädagogik und der im Inneren vermittelten Lehre von Maria Montessori dienen.

 

Abschließend erklärte Tobias Hegemann von bureauhub, dass sich der Farbton und die Intensität der Farbe je nach Sonneneinstrahlung und Tageszeit ständig verändern würde, das Gebäude also nie „nur dunkel“ wäre.

Die Ausführungen der beiden Architekten konnten die anwesenden Anwohner, die inzwischen eine Befragung hinsichtlich der Farbe und Ausführung des Neubaus im Stadtteil gestartet haben, aber (noch) nicht überzeugen. Sie argumentierten, dass es sich bei dem Ultramarinblau um eine völlig fremde Farbe im Stadtteil handeln würde und diese nicht zur vorhandenen Bebauung passen würde. Sie bezeichnen das Gebäude als „dunklen Klotz“ der nicht nach Hausen passt und bedrückend auf die Anwohner und auch die Schüler wirken würde.

Zu diesen Vorwürfen erinnerte die Weilimdorfer Bezirksvorsteherin Ulrike Zich an die öffentliche Präsentation des Bauvorhabens im Stadtteil, bei der das Projekt, wie vorgestellt, akzeptiert wurde. Sie betonte, dass man den Neubau der Schule nicht nur auf seine Farbe reduzieren dürfe. Weiterhin führte sie aus, dass gerade öffentliche Gebäude sich von der Monotonie der Wohnbebauung
absetzen dürfen und damit städtebauliche Akzente setzen können und sollen.

Sie erinnerte auch daran, dass von der Hausener Bevölkerung schon früher der Vorwurf gekommen sei, der kleinste Stadtteil des Stadtbezirks würde stiefmütterlich behandelt und müsste hintenanstehen. Jetzt würde ein teures Neubau-Projekt mit einer besonderen Gestaltung mit künstlerischem Anspruch realisiert und nun werde auch dies kritisiert.

Bezugnehmend auf die enge Verknüpfung der Montessori-Pädagogik mit Kunst und Künstlern wies Zich dann auf den Monochrom-Künstler Yves Klein hin. Dieser erschuf 1960 das Gemälde „ANT 130“ welches zwar nicht in der Form aber in der Farbe enge Parallelen mit dem neuen Schulgebäude aufweist.

Für Yves Klein verkörperte das von ihm verwendete Blau, das dem Farbton der Schule entspricht, als „das Undefinierbare und die Unendlichkeit des Raumes“. Das Blau ermögliche „reines Gefühl und reines Sehen“, so Yves Klein weiter. Diese von dem Monochrom-Maler verwendeten Metaphern beeinflussten auch die beiden Architekten Baccarini und Hegemann bei der Auswahl der Farben für das Schulgebäude. Das „Yves Klein Blue“ soll die Freiheit und die Offenheit symbolisieren, mit dem die Schüler der Montessori-Grundschüler an ihre Aufgaben herangehen sollen. Zich meinte abschließend scherzhaft, dass man die Schule, hätte sie nicht schon einen einprägsamen und zur Pädagogik passenden Namen, auch Yves-Klein-Schule nennen könne.

Um die Akzeptanz für das Gebäude und seine Farbe zu erhöhen und Kritiker überzeugen zu können wurde beschlossen, dass das Architekturbüro bureauhub einen Flyer erstellt. In diesem sollen ausführlich die Gründe dargestellt werden, die zur Gestaltung des Neubaus der Maria-Montessori-Grundschule in Hausen führten. Damit dürfte dann auch die in der Überschrift gestellte Frage eine eindeutige Antwort erhalten.

Anschließend erläuterte er, wie es zu der Wahl der Außenfarbe und der Art des Verputzes kam. Sowohl das Ultramarinblau, als auch die in den Putz eingearbeiteten Symbole sind direkt aus der Montessori-Pädagogik übernommen. Die Farben Blau und Rot sowie die in den Verputz eingearbeiteten geometrischen Figuren sind Lernmaterialen aus dem von Maria Montessori entwickelten pädagogischen Bildungskonzept. Dieses Konzept sieht unter anderem vor, dass die Beschäftigung der Kinder mit Kunst und Skulpturen, und damit mit dem Leben bekannter Künstler, für eine Vielzahl von Sprechanlässen sorgt und damit auch den Wortschatz erweitert.

Die beiden Architekten Baccarini und Hegemann erklärten weiter, dass die Grundidee der Montessori-Pädagogik, die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“, im Inneren des Schulgebäudes fortgeführt wird. Während die intensive blaue Außenfarbe extrovertiert wirken soll, ist der Innenraum, introvertiert orientiert, vollständig in gedecktem Weiß gehalten. Sämtliche farblichen Akzente sollen durch die Schüler gesetzt werden. Ihre Kleidung, ihre Bilder und ihre Bastelarbeiten sollen die Flure und Räume mit Leben und Farbe ausfüllen. Die Übergangsbereiche zwischen Innen und Außen, also die Durchbrüche für Fenster und Türen und die Fluchttreppe, sind in einem Beigeton gehalten. Dieser Farbton soll auch als Vermittler zwischen den außen aufgebrachten Symbolen der Montessori-Pädagogik und der im Inneren vermittelten Lehre von Maria Montessori dienen.

Abschließend erklärte Tobias Hegemann von bureauhub, dass sich der Farbton und die Intensität der Farbe je nach Sonneneinstrahlung und Tageszeit ständig verändern würde, das Gebäude also nie „nur dunkel“ wäre.

Die Ausführungen der beiden Architekten konnten die anwesenden Anwohner, die inzwischen eine Befragung hinsichtlich der Farbe und Ausführung des Neubaus im Stadtteil gestartet haben, aber (noch) nicht überzeugen. Sie argumentierten, dass es sich bei dem Ultramarinblau um eine völlig fremde Farbe im Stadtteil handeln würde und diese nicht zur vorhandenen Bebauung passen würde. Sie bezeichnen das Gebäude als „dunklen Klotz“ der nicht nach Hausen passt und bedrückend auf die Anwohner und auch die Schüler wirken würde.

Zu diesen Vorwürfen erinnerte die Weilimdorfer Bezirksvorsteherin Ulrike Zich an die öffentliche Präsentation des Bauvorhabens im Stadtteil, bei der das Projekt, wie vorgestellt, akzeptiert wurde. Sie betonte, dass man den Neubau der Schule nicht nur auf seine Farbe reduzieren dürfe. Weiterhin führte sie aus, dass gerade öffentliche Gebäude sich von der Monotonie der Wohnbebauung absetzen dürfen und damit städtebauliche Akzente setzen können und sollen. Sie erinnerte auch daran, dass von der Hausener Bevölkerung schon früher der Vorwurf gekommen sei, der kleinste Stadtteil des Stadtbezirks würde stiefmütterlich behandelt und müsste hintenanstehen. Jetzt würde ein teures Neubau-Projekt mit einer besonderen Gestaltung mit künstlerischem Anspruch realisiert und nun werde auch dies kritisiert.

Bezugnehmend auf die enge Verknüpfung der Montessori-Pädagogik mit Kunst und Künstlern wies Zich dann auf den Monochrom-Künstler Yves Klein hin. Dieser erschuf 1960 das Gemälde „ANT 130“ welches zwar nicht in der Form aber in der Farbe enge Parallelen mit dem neuen Schulgebäude aufweist.

Für Yves Klein verkörperte das von ihm verwendete Blau, das dem Farbton der Schule entspricht, als „das Undefinierbare und die Unendlichkeit des Raumes“. Das Blau ermögliche „reines Gefühl und reines Sehen“, so Yves Klein weiter. Diese von dem Monochrom-Maler verwendeten Metaphern beeinflussten auch die beiden Architekten Baccarini und Hegemann bei der Auswahl der Farben für das Schulgebäude. Das „Yves Klein Blue“ soll die Freiheit und die Offenheit symbolisieren, mit dem die Schüler der Montessori-Grundschüler an ihre Aufgaben herangehen sollen. Zich meinte abschließend scherzhaft, dass man die Schule, hätte sie nicht schon einen einprägsamen und zur Pädagogik passenden Namen, auch Yves-Klein-Schule nennen könne.

Um die Akzeptanz für das Gebäude und seine Farbe zu erhöhen und Kritiker überzeugen zu können wurde beschlossen, dass das Architekturbüro bureauhub einen Flyer erstellt. In diesem sollen ausführlich die Gründe dargestellt werden, die zur Gestaltung des Neubaus der Maria-Montessori-Grundschule in Hausen führten. Damit dürfte dann auch die in der Überschrift gestellte Frage eine eindeutige Antwort erhalten

Andreas Rometsch

Siehe auch Artikel in ‚In und um Weilimdorf‘ vom 21.01.2022

Seit 29.12.2021 in Aktuell