Ferienprogramm

 

In den Faschingsferien war es so weit: Das Thema „Zirkus“ spiegelte sich in vielseitigen Angeboten wieder und bot den Kindern reichlich Abwechslung. Dementsprechend fröhlich und bunt gestalteten sich die Ferientage.

In der Turnhalle erarbeiteten die Kinder über die Woche hinweg turnerische Übungen, die sie der Gruppe nach ausgiebigem Üben und mit musikalischer Begleitung vorstellten. Die Jungen und Mädchen ließen nichts aus und führten Jonglage, Handstände, Fußballtricks oder einen Zirkusparcour auf.

Weiter sammelten die Kinder rhythmische Erfahrungen beim Musizieren und Trommeln im Bewegungsraum. Mit viel Geschick und Begeisterung kreierte die Gruppe verschiedene Rhythmen und bewegte sich dazu.

 

Während der Ferien hatten die Kinder zusätzlich die Möglichkeit, sich im Bereich Zauberei und Magie auszuprobieren. Passend dazu bastelten die Mädchen und Jungen ihren individuellen Zauberhut und gestalteten diesen nach eigenen Wünschen und Vorstellungen. Aber ein Zauberhut wäre nichts ohne ein Kaninchen, das man aus dem Hut zaubern kann. Auch hier ließen die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf und es entstanden zahlreiche farbenfrohe Tiere. Zum Schluss durfte das Kaninchen im Hut Platz nehmen und verschwand dann auf mysteriöse Art und Weise darin.

Als akrobatischen Beitrag lernten die Kinder die Jonglage kennen. Zuerst begannen sie mit einem, dann mit zwei und zum Schluss mit drei Tüchern zu jonglieren. Umso schwieriger wurde es bei der Jonglage mit richtigen Jonglierbällen, die die Ferienkinder selbst erstellten. Für jeden Ball benötigten die Kinder drei Luftballons, die sie mit Hilfe eines Trichters und einer Handvoll Reis befüllten. Das Befüllen der Luftballons fiel den meisten Kindern relativ leicht, kniffliger wurde es, als der Ballon mit einem Knoten geschlossen werden musste. Zum Schluss zogen die Kinder die zwei weiteren Luftballons über den bereits gefüllten und fertig waren die Jonglierbälle. Viel Spaß machte es der Gruppe, im Anschluss die eigenen Jonglierbälle zu erproben.

Ein besonderes Highlight der Zirkuswoche stellte die abschließende „Faschingsparty“ dar. Die Gruppe bereitete ihre eigene Dekoration bestehend aus Konfetti, Clownsgesichtern und Luftballons vor und schmückten den Raum damit festlich.  Die Handpuppe „Affe Karlo“ führte durch das Partyprogramm. Lustige Spiele, wie „der Luftballontanz“ und das „Wer bin ich? – Spiel“ bildeten nur ein Teil der Spielauswahl an diesem Tag.

Für mächtig Stimmung bei den Ferienkindern sorgte der krönende Abschluss das Pinata schlagen. Bei der Pinata handelte es sich um einen bunten Regenbogenkarton gefüllt mit vielen Leckereien. Die Ferienkinder erhielten einen speziellen Schläger und versuchten die Pinata zu öffnen. Hierfür mussten sich die Kinder ziemlich ins Zeug legen. Anschließend wurden Sie jedoch mit einer bunten Auswahl an verschiedenen Süßigkeiten belohnt.

 

Fallrückzieher für die Fußballshow

 

Die ersten Ferien des neuen Schuljahres standen unter dem Motto „Upcycling – aus alt mach neu“. Im Ferienprogramm der Herbstferien wurde den Kindern bereits berichtet, dass Kinder aus Verpackungsmaterialien tolle Dinge zaubern können. Umweltbewusste Menschen werfen Verpackungen nicht in den Mülleimer, sondern basteln ausgefallene Dinge z.B. aus leeren Milchkartons oder aus leeren Eierkartons.  Diese sehen dann nicht nur schön aus, sondern können auch sehr nützlich sein. Getreu diesem Motto konnten die Gruppen verschiedenen Angeboten nachgehen.

 

Bei herbstlicher Atmosphäre machten sich unsere kreativen Mädchen und Jungen im Angebot „Von der Verwandlung einer gebrauchten Milchtüte in ein Vogelhäuschen“ voller Eifer ans Werk. Die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Alle Kinder zeichneten mit viel Engagement und Begeisterung die Milchtüten ab – was wirklich eine schwierige Aufgabenstellung war –. Dann rissen die Kinder das Nassklebeband („klebt wie eine Briefmarke“, meinten die Kinder) erstmal in viele kleine Schnipsel. Schnell füllten sich die Wannen und jedes Kind grundierte seine Milchtüte mit braunen „Klebebandschnipseln“. Über Nacht getrocknet, konnten sich die Kinder am nächsten Ferientag, ausgestattet mit Heissklebepistole, Bierdeckeln, Papierscheren und Haftklebeband, an die Konstruktion des Daches und der Vogeleinflug- schneisse machen. Die Aufhängung mittels Paketschnur stellte das große „Upcycling – Finale“ dar, nicht zu vergessen das Befüllen des Vogelhauses mit Vogelfutter. Zusätzlich malten die Kinder Vogelausmalbilder mit Spaß, Elan und bunten Farben an.

In einer weiteren Feriengruppe stellten die Kinder aus Lederstückchen kleine Taschen her. Zu Beginn markierten die Schüler und Schülerinnen die Löcher und stanzten sie im Anschluss in Teamarbeit aus. Nachdem die Löcher in das Leder gestanzt waren, vernähten die Kinder mit viel Geduld und Geschick die Lederteile miteinander. Zu guter Letzt flochten die Kinder bunte Bänder, um aus den kleinen Ledertaschen bunte Unikate zu machen.

 

Auch beim Angebot „Hausschuhe herstellen“ machten die Ferienkinder begeistert mit. Los ging es mit dem Einrollen der Zeitung, die anschließend zu einer Schneckenform zusammengeklebt wurde. War dies zu Beginn für einige Kinder noch etwas schwierig, ging es mit etwas Hilfe doch gleich viel besser. Die entstandene Schneckenform wurde mit weiteren Zeitungsstreifen erweitert, sofern dies für die Größe der Fußsohle nötig war. Bevor es in die Kreativabteilung überging, bastelten die Kinder aus dem restlichen Zeitungspapier eine Halterungsschlaufe, um die Hausschuhe auch tragen zu können. Zum Schluss durfte jedes Kind seine Schühchen anmalen und nach Belieben gestalten.

 

Als Zusatzangebot hatten die Ferienkinder die Möglichkeit, aus Mülltüten Drachen für ihre Gruppe herzustellen. Zu Beginn wurde die Drachenform mit Hilfe einer Vorlage auf die Mülltüte übertragen, ehe diese sorgfältig ausgeschnitten wurde. Weiter ging es mit dem Befestigen der Rundhölzer auf dem Drachensegel und dem Anbinden der Schnur. Zum krönenden Abschluss dieses Angebots überprüften die Kinder, den selbst hergestellten Drachen auf seine Flugtauglichkeit. Die Mädchen und Jungen rannten über den Schulhof, um so den Drachen zum Fliegen zu bringen. Gar nicht so einfach, doch es funktionierte und die Freude war groß.

 

So konnten die Gruppen mit Drachen im Gepäck einen schönen Ausflug zum nahegelegenen grünen Heiner unternehmen. Nach dem, für einige Kinder anstrengenden Fußmarsch, genossen die Mädchen und Jungen umso mehr den Rundblick in heimatliche Gefilde. Schön, dass es einen Regenbogen zu sehen gab, den die Kinder bestaunen konnten. Das Steigenlassen des eigenen, selbst hergestellten Drachens war für einige Kinder an diesem Tag ein besonderes Highlight.

 

Die Ferien waren so schnell vorbei und wir freuen uns schon heute ihre Kinder in der kommenden Ferienbetreuung begeistern zu können.

 

Ein grünen Modell selbstgebastelter Hausschuhe

01 Akrobatik Figur Nr 1 07 Erste Schnitzversuche

Häuptling, Tipi und Federschmuck sind Dinge die einem zum Thema Indianer sofort einfallen. Unter diesem Motto fand unsere Sommerferienbetreuung statt und die Schüler/innen konnten viele Angebote dazu wahrnehmen.

Jeder Indianerstamm hatte natürlich seine eigenen Totemtiere (Krafttiere), die als Gipsmaske gestaltet wurden. Zu Beginn der schöpferischen Phase fertigten die Kinder mit nassen Gipsbinden auf Luftballons gelegt, die grobe Form ihrer Maske. Im Anschluss formten die Kinder die Details wie Augen, Nase uns Schnäbel. Nachdem die Masken getrocknet waren, bemalten sie die Kinder und orientierten sich dabei an den Farben und Merkmalen ihrer Totems. Die Ferienkinder hatten sichtlich Freude daran, mit Gips und Farbe zu arbeiten und natürlich auch den Luftballon nach dem Trocknen platzen zu lassen.

Auch ihre eigene Indianerkleidung stellten die Kinder her. An mitgebrachten T-Shirts tobten sie sich wahrlich kreativ aus. Die Mädchen und Jungs schnitten Franzen in die T-Shirts und verzierten sie mit Perlen oder malten Muster und Bilder auf die Shirts.

Mit Perlen ging es auch in der Villa Kunterbunt weiter, denn hier konnten die Kinder sich mit sehr viel Geschick am Knüpfen eines Traumfängers ausprobieren. Federn und Perlen wurden mit Wolle und Faden eingearbeitet und an dem Holzrahmen befestigt, so dass am Ende tolle Ergebnisse entstanden, die inzwischen hoffentlich die schlechten Träume auffangen.

Raus aus dem Haus ging es auf Stocksuche. Die Kinder erlernten den Umgang mit Schnitzmessern, bis sie dann eigenständig verschiedene Muster in ihre Stöcke schnitzen konnten. Das war für die Ferienkinder gar nicht so leicht, doch am Ende entstanden eine Reihe verschieden geschnitzter Muster auf den Stöcken, die dann zusätzlich noch mit Farbe dekoriert werden konnten.

Schnitzen konnten die Kinder aber nicht nur Stöcke sondern auch Seifen. Dazu setzten sich die Kinder mit der Tierwelt Nordamerikas auseinander und gestalteten ihre eigenen kleinen Seifentiere. Nachdem sie sich für ein Tier entschieden hatten, skizzierten die Kinder ihren Entwurf auf ein Stück Papier und ritzten die grobe Form in die Seife. Im Anschluss galt es, aus der zweidimensionalen Zeichnung eine dreidimensionale Form zu machen. Hierzu trugen die Ferienkinder mit sehr viel Kreativität und Geduld immer wieder Seifenschichten ab, bis sie zum Schluss verschiedene Adler, Bären oder Schildkröten in den Händen halten konnten. Natürlich durften die Kunstwerke mit nach Hause nehmen und dort auch verwenden.

Ebenfalls mit nach Hause nahmen die Ferienkinder auch die selbst gefertigten Schlüsselanhänger, die alle in Rekordgeschwindigkeit und mit viel Begeisterung bastelten. Selbstverständlich wählten sie die erforderlichen Materialien, wie Perlen und Federn, aus den Lieblingsfarben der Schwester, der Freundin oder der Oma aus, denn es sollten schöne Geschenke für sie werden. Viele Kinder gestalteten gleich mehrere Schlüsselanhänger für die ganze Familie.
Aus Eisstäbchen erstellten die Kinder ein Indianerspiel. Hierzu bekam jedes Kind mehrere Holzstäbchen, die in verschiedenen Farben und Mustern gestaltet wurden, um einen deutlichen Unterschied zu den Holzstäbchen anderer Kinder zu erkennen. Ziel des Spiels war es, mit den Stäbchen ein Viereck zu legen und gleichzeitig das des Gegners zu verhindern. Pro Runde durfte jeder Spieler ein Holzstäbchen legen. Die Ferienkinder hatten großen Spaß an dem Spiel und es sogar um eine zweite Variante erweitert. Statt Vierecke sollten nun Dreiecke gelegt werden.

Besonders war auch, dass Herr Meindl den Ferienkindern gezeigt hat, wie man mit Pfeil und Bogen schießt. Das war gar nicht so leicht. Pfeil und Bogen gerade halten, kräftig ziehen, zielen und loslassen. Doch die Kinder waren motiviert und mit jedem Mal hat es besser geklappt.

In der Weihnachtsferienbetreuung „Alles rund um´s Thema Märchen“ probierten sich die Ferienkinder als Schneider, Autor und Märchenfigur in den verschiedenen Angeboten aus. Die Handpuppen begeisterten die Kinder von Anfang an. Zunächst suchten sie sich einen passenden Stoff für ihre Puppe.  Die große Herausforderung bestand darin, die Vorder- und Rückseite der Handpuppen mit Nadel und Faden zusammenzunähen. Die Ferienkinder piksten sich hin und wieder in den Finger, oder verknoteten ihre Fäden. Nähen von Hand will also gelernt sein! Doch keines der Kinder verlor die Lust bzw. Motivation an der Arbeit mit Nadel und Faden. Die fertigen Handpuppen schlossen die Kinder sogleich in ihr Herz.

In der Märchenschreibwerkstatt verwandelten sich die Kinder in junge, kreative Autorinnen und Autoren spannender Märchen und Detektiv­geschichten. Nach einer kurzen Einführung zu den typischen Merkmalen eines Märchens, wie z.B., dass ein Märchen immer fast immer mit „Es war einmal …“ beginnt oder dass der Ort und die Zeit im Märchen unbestimmt bleiben, gingen die Kinder sogleich ans Werk. Ein Brainstorming, Ideenstichpunkte und kreativ mystische Einfälle der Kinder ließen am Ende das Märchen „Marie und der Zauberbaum“ sowie einen aufregenden Kinderkrimi, „Einbruch an Silvester“, mit den beiden Superagenten Jeff und Jack, entstehen. Mit sehr viel Erzählkunst und Leidenschaft nahmen die Ferienkinder ihren Kinderkrimi schließlich als Audiodatei auf.

Das Fotoshooting im Märchenland bildete ein weiteres Angebot für die Ferienkinder. Hier gab es eine Reihe von Kostümen, Hüten und Stoffen. Mit diesen verkleideten sich die Ferienkinder in eine Märchenfigur. Prinzessinnen, Meerjungfrauen und Piraten stellten sich vor die Kamera um von sich ein Foto schießen zu lassen.
Die Wartezeiten dafür überbrückten die Kinder mit Malen und Basteln. Wer Lust hatte konnte sich eine schöne Krone gestalten, wie sie in so vielen Märchen vorkommt. Die Weihnachtsferienbetreuung ging wie im Fluge vorbei und schon startete die Schule im neuen Jahr und die Faschingsferien mit dem Thema „Märchenillustration“ stehen als nächstes auf dem Programm der Ferienbetreuung der Maria Montessori Schule.

Und hier unser Hörspiel: Einbruch an Silvester

 

 

 

 

Unter dem Motto „Kreative Auszeit“ lebten sich die Kinder in der Sommerferienbetreuung frei aus. Zu Beginn der Ferien führten die Kinder Farbexperimente durch und sie lernten die verschiedenen Wirkungen der Farben kennen. Blau ist z.B. eine kalte Farbe und Rot erscheint uns warm. Unter Anleitung wurde auch eine Lavalampe aufgebaut und ein farbiger Klebeschleim angerührt, denn sie mit nach Hause nehmen durften. Kreativ mixten die Ferienkinder in der Küche verschiedene Lebensmittel zusammen und kreierten süße und gesunde Leckereien. Diese Leckereien werden Energiekugeln genannt. In der Lego-Ecke des Pavillons filmten die Kinder einen echten  „Lego Movie“. Zu Beginn erweckten die Ferienkinder eigene Fantasien und Charaktere zum Leben und bauten diese aus Lego auf. Die Kinder durften allerlei Szenarien und Effekte einbauen wie z.B. ein Autostunt oder ein spektakuläres Rennmanöver. Um möglichst viele Effekte zu realisieren spielten sich die Szenen vor einem grünen Hintergrund ab. Bei den bunten Bilderrahmen konnten die Kinder ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen indem sie eigene Bilderrahmen aus alten Obstkisten bauten. Hierzu legten die Kinder die grobe Form erst einmal vor sich hin um zu überprüfen ob alle Teile passten. Passte ein Teil mal nicht wurde es ausgetauscht oder auf die passende Länge zugeschnitten. Im Anschluss verleimten die Kinder die Leisten und sicherten sie mit Nägeln. Am Nachmittag verzierten die Ferienkinder ihre Rahmen mit bunten Mustern und sehr viel Kreativität. Wer noch Zeit hatte malte noch ein kleines Bild das dann, sofern der Rahmen schon trocken war, natürlich sofort eingeklebt wurde. Genauso kreativ waren die Ferienkinder in der Nähwerkstatt. Aus bunten Stoffen nähten sie kleine Hüllen für Taschentuchpäckchen. Passgenau und farblich abgestimmt  gestalteten die Kinder ein Unikat nach dem anderen. Außerdem stand die Turnhalle für unterschiedlichste Spiele zur Verfügung. Aufbauintensive Spiele wie z.B. Affenfange waren somit möglich. Aber auch an Seilen und Ringen eigneten sich die Kinder akrobatische Fähigkeiten an. Das Schatten-theater zeigt sich bei dem Thema: „Kreative Auszeit“ von einer besten Seite. Spannende und lustige Geschichten über Grüffelo, Meerjungfrauen und co. wurden mit Hilfe von ausgeschnittenen Pappfiguren auf einer beleuchteten Leinwand dargestellt und mit Instrumenten-Geräuschen zum Leben erweckt. Im Lego-Angebot durften die Kinder ihre schönsten Erlebnisse mit Lego nachbauen. Hierbei wurden tolle Fische und Meeresquallen gebaut, ganze Polizeireviere inclusive Gefängnis errichtet oder aber auch eine funktionierende Wildwasserrutsche konstruiert. Da die Auswahl der Steine begrenzt war mussten die Kinder sich absprechen und viel Geschick beim Bauen beweisen was ihnen aber ohne Probleme gelang. Es herrschte ein sehr kreatives Chaos an bunten Steinen aber zum Schluss hatten die Kinder viele tolle Kunstwerke gebaut und die Lego Ecke vorbildlich in Ordnung gebracht. Nicht nur im Schulhaus, sondern auch bei Spaziergängen durften die Kinder kreativ die Natur entdecken und herausfinden was sich aus unterschiedlichsten Naturmateriealien alles herstellen lässt. Besonders das Schnitzen mit dem Taschenmesser begeistere die meisten Kinder. Stöcke wurden gesägt, gespitzt und verziert. Aber auch aus Kartoffeln ließen sich tolle Gruselgesichter schnitzen, die von Tag zu Tag (durch den Zersetzungsprozess) immer gruseliger wurden. Aus Blättern und Beeren bastelten die Kinder wunderbaren Schmuck und, wer hätte das gedacht, malten sogar Bilder mit dem Saft der Beeren. Im Forscherlabor wurde währenddessen an professionellen Fußball-Logos gefeilt und eigene Wappen erstellt. Die Idee war es ein Mannschaftswappen für die Fußballmannschaft der Maria Montessori Schule zu gestalten. Die Ferienkinder arbeiteten hier am Computer mit einem leichten Designprogramm und die Logos sind wirklich gut geworden. Mit Windowcolors tauchten die Kinder die Fenster in der Schule und zuhause in bunte Farben und wenn die Sonne durch die Fenster scheint, dann  leuchten diese bunten Bilder. Ein Highlight der Sommerferien war sicherlich das Projekt von Frau Wadle ind er fErienbetreuung, finnziert über die Kulturschule der Maria Montessori Schule. Frau Wadle gestaltete gemeinsam mit den  Kindern afrikanische Masken der besonderen Art und brachte viel Phantasie und Freude in die eine Runde und in die sehr kreative Auszeit. Der Projektbericht steht schon auf unserer Homepage und die Kunststücke können drzeit im Schulhasu bweundert werden. Bei schönem Wetter spielten die Kinder auch gerne einfach mal im Freien und freuten sich hier über kleine und fruchtige Überraschungen wie Wassermelonen oder auch mal ein Wassereis. Überhaupt ging es uns allen sehr gut in den Ferien!

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