Aktivitäten

 

 

Mittwoch,13. März 2019:  Als ich in der Schule ankam, waren fast alle Kinder aufgeregt, denn wir fuhren ins Schullandheim zur Tannenburg. Zuerst luden wir die Koffer in das Auto von Samuel`s Mutter. Um ca. 8.30 Uhr ging die Klasse 3/4a mit Frau Ruf und Frau Lämmle los zur S-Bahn, mit der wir zum Hauptbahnhof fuhren. Als wir dort ankamen, vesperten wir. Dann kam unser Zug und wir stiegen ein. Wir fuhren ca. eine Stunde bis wir am Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental ankamen. Dort erwartete uns schon unser Privatbus. Im Bus genoss ich die schöne Landschaft. Der Bus lieferte uns vor der Burg ab und uns erwartet ein strenger Stallgeruch. Erstmal erklärte uns der Burgbesitzer, Herr Zipperer, die Regeln und führte uns durch die Burg. Um 13 Uhr gab es Mittagessen. Es gab Fleischbällchen und Salat und alle aßen fleißig. Danach mussten wir den Küchendienst machen, während die anderen Kinder ihre Zimmer bezogen. Anschließend konnten auch wir unsere Betten beziehen. Unser Zimmer hatte sogar einen Kronleuchter. Den Nachmittag verbrachten wir auf unseren Zimmern. Nach dem Abendessen hatten wir eine halbe Stunde Zeit bis die Nachtwanderung losging. Allen war es sehr kalt, denn es regnete die ganze Zeit und die Wege waren matschig. Bei der Nachtwanderung sahen wir eine alte Kapelle, einen umgestürtzten Baum und vieles mehr. Nach der Nachtwanderung waren wir sehr erschöpft und sind direkt schlafen gegangen.
Donnerstag 14. März 2019: Am nächsten Tag sind wir von Frau Ruf mit Musik geweckt worden. Wir mussten uns anziehen und für den Stall fertigmachen. Auf der Tannenburg gibt es Kühe, Pferde, Schafe, Hängebauchschweine, Pfauen, Alpakas, Hasen und zwei süße Katzen. Uns wurde beim Füttern viel über die Tiere erklärt und wir durften alle Tiere füttern. Nach der Arbeit im Stall hatten wir großen Hunger und freuten uns auf das Früstück. Es gab Nutellabrote! Nach dem Frühstück teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine Gruppe durfte mit Herrn Zipperer zum Bogenschießen und die andere Gruppe ging mit Frau Ruf und Frau Lämmle in den Rittersaal. Im Rittersaal haben wir Postkarten an unsere Eltern geschrieben. Wir waren sehr gespannt, ob alle Postkarten auch tatsächlich zu Hause ankommen. Nach einer Weile tauschten wir die Gruppen. Nach dem Mittagessen haben wir den ganzen Nachmittag im Rittersaal verbracht. Das Wetter war so schlecht, dass wir nicht draßen sein konnten. Wir haben eine Lesezeit gemacht, Berichte über das Schullandheim geschrieben, Musik gehört, Frau Ruf hat uns ein Buch vorgelesen und wir haben Theaterspiele gemacht. Am Abend haben wir den Film „Emil und die Detektive“ angeschaut und durften dabei sogar unsere Süßigkeiten, Kopfkissen und Bettdecken mitbringen. Es war total gemütlich und wir haben uns trotz des schlechten Wetters einen schönen Abend gemacht. Freitag 15. März 2019: Am Freitag wurden wir von Frau Ruf wieder mit Musik aufgeweckt. Wir mussten unsere Koffer packen und direkt anschließend die Tiere füttern. Nach der Stallarbeit sind wir Frühstücken gegangen und haben sehr gut gefrühstückt und uns ein Vesper für die Heimreise gemacht. Dann haben wir unsere Koffer bei Maxi`s Mutter ins Auto geladen. Leider mussten wir dann die Tanneburg verlassen und wurden vom Bus angeholt. Wir fuhren mit dem Zug bis zum Hauptbahnhof und danach mit der S-Bahn bis nach Weilimdorf. Von der S-Bahn sind wir zur Schule gelaufen. Dort warteten schon unsere Eltern.  Das war unser Aufenthalt im Schullandheim.
Von Nick und Marlon

Am 19.03.2019 fuhr die Klasse 3/4 b auf die Tannenburg. Die ganze Klasse freute sich und die Kinder kamen am Morgen mit vollen Koffern zur Schule. Dann sind wir um 8:56 Uhr von Weilimdorf zum Hauptbahnhof gefahren. Danach sind wir von Gleis 13 mit einem Regional-Express nach Schwäbisch- Hall Hessental gefahren. Als wir dann in Schwäbisch-Hall Hessental angekommen sind, haben wir den Privatbus zur Tannenburg genommen. Als wir angekommen sind, gab es leckere Spaghetti-Bolognese zu essen. Nach dem Essen haben wir unsere Betten bezogen und dann bekamen wir eine bzw. 2 Burgführungen.

5 Stunden später… die Nachtwanderung war dran.

 

Tag 2

 

Wir gingen um 7:25 Uhr zum Tiere füttern. Die Drittklässler gingen zu den Pfauen, dann zu den Hängebauchschweinen. Danach kamen die Drittklässler zu den Pferden. Die Schafe hätte ich fast vergessen – bei denen waren wir auch noch. Zum Schluss kam das Highlight, „die Hasen“.
Die Viertklässler waren bei den Kühen und Bullen. Simon Zipperer hat gesagt, dass auf der Tannenburg erst die Tiere und dann die Menschen Essen bekommen. Nach dem Frühstück ging es für die Viertklässler ab zum Bogenschießen und die Drittklässler schrieben Postkarten. Später haben wir getauscht. Wir waren alle s ehr HUNGRIG!!! Zum Glück gab es Tortellini! Am Nachmittag haben wir einige Ritterspiele gespielt. Der krönende Abschluss war das gemeinsame Grillen.

 

Tag 3

 

Am Anfang gingen wir wieder zu den Tieren und es gab Essen. Dann haben wir noch unsere Koffer gepackt. Wir durften noch auf dem Hof spielen. Der Bus kam überpünktlich. Alle waren sehr kaputt! Den Rückweg sind wir wie am Anfang gefahren… Das Schullandheim war super cool!

 

DIESE GESCHICHTE IST VON PAUL-HENRYK BLOTTKO, FABIJAN OTASEVIC

 

 

 

 

 

 

Weilimdorf (tom). In der Maria-Montessori-Grundschule Hausen wurde ein Schüler kürzlich sozusagen außer der Reihe eingeschult. Die Schulgemeinschaft begrüßte Tomos im Rahmen einer kleinen Begrüßungsfeier ganz herzlich mit dem Schullied.

„Bei uns wird seit Anfang an das Projekt Schulanfang auf neuen Wegen umgesetzt“, erzählt die Schulleiterin der Maria-Montessori-Grundschule Hausen, Angelika Müller-Zastrau. Das Projekt wurde vom Kultusministerium Baden-Württemberg 1997 ins Leben gerufen, dem Schuljahr, in dem die Grundschule in Hausen erstmals ihre Türen öffnete. „Die Schulleiter haben beim Einschulungstermin viel Freiheit“, erklärt Müller-Zastrau. Im Grunde könne ein Kind zu jeder Zeit während eines Schuljahres eingeschult werden. In diesem Jahr hat die Familie von Tomos diese Möglichkeit in Anspruch genommen

Unterjährige Einschulung

Die unterjährige Einschulung sei nicht das Grundprinzip, erklärt Müller-Zastrau. In den meisten Schulen gibt es tatsächlich eine große Einschulungsfeier nach den Sommerferien, in deren Rahmen alle Erstklässler auf einmal begrüßt werden. Kindergerechter sei, Kinder ganz individuell einzuschulen, so Müller-Zastrau. Es gebe sogar Länder, die ganz individuell einschulen. Für die Maria-Montessori-Grundschule in Hausen sei die Einschulung während des Schuljahres kein Problem. „Mit unserer offenen Unterrichtsform können wir die Kinder bes­tens integrieren“, so Müller-Zastrau. Mit der Freiarbeit gehe das mühelos.

Die Möglichkeit, dass Kinder auch während des Schuljahres eingeschult werden können, sei bei den Eltern nicht sehr bekannt, weiß die Schulleiterin. In Anspruch genommen werde die Möglichkeit für Kinder, die noch etwas mehr Zeit zum Spielen brauchen. Es gebe aber auch Hochbegabte, die früher eingeschult werden.

„Wir arbeiten im Bildungshaus eng mit dem Kindergarten zusammen“, so Müller-Zastrau weiter. So würden die Lehrer die Kinder früh kennenlernen und könnten sie dadurch besser einschätzen. Und auch die Kinder würden die Schule dank dem Bildungshaus schon früh kennenlernen. Dadurch gelinge der Übergang vom Kindergarten in die Schule problemlos.

Die Eltern von Tomos waren bei der Einschulung dabei. „Durch die enge Kooperation der Schule mit dem Kindergarten habe Tomos die Schule schon gekannt und sich gleich wohlgefühlt, so Vater Christian Bruns. Zudem gehe seine Schwester ebenfalls hier in die Schule. „Wir haben wegen der unterjährigen Einschulung nachgefragt”, erklärt Christian Bruns. „Die Erzieher haben das befürwortet und wir sind froh, dass es diese Möglichkeit gibt.

In und um Weilimdorf vom 22.03.2019, Text und Foto: Tommasi

Und hier der Artikel zum Herunterladen

Fit4Future Aktionstag

Beim Fit4 Future-Aktionstag hatten wir alle sehr viel Spaß. Als besondere Überraschung konnten alle Kinder während des Elternsprechtages dieses Jahr an einem Wettkampf teilnehmen. Dazu wurden die Klassen in jeweils vier Teams  (also insgesamt 32 Gruppen) eingeteilt und durchliefen 8 verschiedene Stationen. Wir sollten schätzen wie viele Zuckerwürfel in gesüßten Cornflakes, in einem Kinder-Riegel und vielem mehr ist. Nebenan gab es ein Ernährungsquiz mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und immer drei Antwortmöglichkeiten. Eine Aufgabe war der Tennisball-Lauf. Da sollten wir so viele Runden wie möglich einen Tennisball auf einem Schläger hüpfen lassen. Dann gab es noch Stacking. Dabei sollten wir Pyramiden aus Bechern bauen. Dazu sollten wir immer einmal die linke und einmal die rechte Hand im Wechsel benutzen. An der Tandemski-Station machten wir einen Wettlauf zu zweit mit Doppelskiern. In der Turnhalle fanden außerdem das Eisschollen-Hopping, Such die Zahl und Biathlon statt. In der Pause waren einige Kinder trotz dass sie verschwitzt waren bei der Kälte und dem Schnee draußen. Es war ein total schönes Gefühl so viel Sport während der Schule oder generell an einem Tag zu machen.Am  Ende hatten wir eine Preisverleihung. Da gab es eine große Überraschung: In einer Klasse (AU2) hatten alle 4 Teams die gleiche Punktzahl (alle haben gewonnen) erreicht.Am Ende waren alle froh und K.O. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer.

Von Manuel Rometsch

Eindrücke vom Aktionstag könnt ihr euch hier in einem kurzen Video ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Heiko Bemsel. Ich wohne mit meiner Frau und unserem neugeborenen Sohn in Ludwigsburg. Beinahe sechs Jahre war ich als pädagogische Fachkraft an einer anderen Ganztagesgrundschule in Stuttgart tätig. Die Arbeit mit den Kindern macht mir große Freude. Nun freue ich mich riesig auf die neue Aufgabe an der Maria Montessori Grundschule in Hausen. Gerne bringe ich meine Ausbildung/Studium im handwerklichen und sportlichen Bereich hier mit ein.