Aktivitäten

 

Die Osterferien standen unter dem Thema: „Klangfarben und Farbklänge“.    Die Ferienkinder beschäftigten sich zu diesem Thema z.B. mit ihren Lieblingsfarben, sie malten nach Musik, sie inszenierten ein Schattentheater und besuchten die Staatsgalerie Stuttgart. Und natürlich passend zu Ostern bastelten die Kinder Osterkörbchen und färbten bunte Eier. Die Osterkörbchen bemalten die Ferienkinder mit Wasserfarben und die beiden Seitenwände zierte jeweils ein lustiger Osterhase, der mit bunten Papieren und Wackelaugen versehen, für die richtige Osterstimmung sorgte. Die bunt gefärbten Eier schmückten die Kinder noch und legten diese dann schnell in ihr Osterkörbchen. Natürlich durfte hier auch ein bisschen Schokolade im Körbchen nicht fehlen. Genauso bunt wie bei den Osternesten ging es beim Angebot „Lieblingsfarben“ zu. Rot, Orange, Grün, Lila und Rosa nannten die Ferienkinder als Lieblingsfarbe, aber Blau war der Favorit bei den Kindern. Dann malten die Kinder im Ton ihrer Lieblingsfarbe verschiedene Bilder. Die Kinder erfreuten sich an den entstandenen Werken und hängten sie sogleich, für alle sichtbar, an den  Wänden im Pavillon auf. Wer beim Malen lieber ein wenig Musik hörte, der lies seiner Kreativität beim „Malen im großen Stil“ freien Lauf. Die Ferienkinder malten verschiedene Motive rund um die Musik verschiedener Epochen, wie z.B. Renaissance, Barock oder Klassik. Am Ende stellten die Ferienkinder alle Einzelbilder zu einer großen Kollage zusammen und hängten dieses Bild dann im Pavillon auf. In den Osterferien war ein herrliches Frühlingswetter, und die selbstgenähten Schmetterlinge passten sehr gut zu den ersten Sonnenstrahlen. Manche Kinder hatten so viel Spaß dabei, das sie gleich mehrere Schmetterlinge nähten um sie ihren Eltern und Freunden zu schenken.  Im Angebot „Schattentheater“ lernten die Kinder wie mit Hilfe einer Leinwand, einer Lichtquelle und selbst gebastelten Pappfiguren spannende oder lustige Schauspielereien entstehen können. In kleinen Gruppen überlegten die Kinder eine Geschichte, bastelten die passenden Figuren aus Papier dazu und ließen diese Geschichten dann auf der Leinwand lebendig werden. Die Geschichten waren mit Instrumenten musikalisch untermalt. Musisch-kreativ beschäftigten sich die Ferienkinder auch im Angebot „ Die Magie der menschlichen Stimme“. Das Wort „Erde“ übersetzten die Kinder in verschiedene Sprachen wie z.B. Erth, la Terra oder Toprak und untermalten dieses mit Instrumenten. Bei so viel Kreativität und Schöngeist sollte die Bewegung nicht zu kurz kommen. In der Turnhalle machten die Ferienkinder Übungen zu Lifekinetik. Beim Training der Lifekinetik wird die Handlungsschnelligkeit verbessert. Die Kinder sollten z.B. auf verschiedene Signale, wie beispielsweise die Nennung einer bestimmten Farbe, eine dazu geordnete Aktion durchführen. Neben der Lifkinetik spielten die Ferienkinder Fußball. Kinder brauchen kein gezieltes Krafttraining, um Muskeln aufzubauen. Beim Fußball geschieht das sozusagen ganz von alleine. Eine gut ausgeprägte Muskulatur beugt schließlich Verletzungen vor und unterstützt das Knochengerüst. Die Kinder spielten mit viel Engagement und Sportsgeist. Der Ausflug führte die Ferienkinder in die Staatsgalerie Stuttgart. Nach einem netten Empfang durch zwei Mitarbeiter der Staatsgalerie betrachteten die Ferienkinder auch schon das erste Bild: „Wiese im Frühling“ von Claude Monet. Die Kinder schauten ganz genau hin und sprudelten über vor Ideen, was alles auf dem Bild zu erkennen sei. Dann stellen die Ferienkinder das Bild nach, was großen Spaß machte. Die Kinder verwandelten sich in hohe Bäume, niedrige Büsche oder auch Personen, die auf dem Bild zu sehen waren. So entstand in dem großen Raum ein tolles dreidimensionales Bild. Nach der Betrachtung von  weiteren Bildern wurden die Kinder selbst zu Künstlern und brachten das Gesehene auf Papier. So entstanden tolle farbenprächtige Bilder.

Ein weiteres Highlight des Ferienprogrammes war der Auftritt des Klaviertheaters Santa mit ihrem Musikstück „Bach“. In tollen Kostümen, mit witzigen Dialogen und mit Musikstücken von Bach untermalt, lernten die Ferienkinder bei diesem Auftritt viel über die Musik und das Leben von Johann Sebastian Bach. Es waren schöne Ferien an der Maria Montessori Schule Hausen.

 

Wie jedes Jahr haben die Bienen wieder Einzug in ihren Schaukasten im Tierbereich der Schule gehalten.Dieses Mal vollzog die Schulleiterin, Angelika Müller-Zastrau, persönlich den Umzug. Gestiftet hat die zwei Bienenwaben samt Königin die Profiimkerin, Anna Bialoblocka. Unser Schaukasten wurde ja speziell für die  Schule angefertigt. Das Ausflugsloch ist nicht seitlich unten, wie bei anderen Schaukästen, sondern hier müssen die Bienen wie durch einen hohen Schornstein ausfliegen. Die Ausflugshöhe ist damit so bemessen, dass Kinder ungestört in den Schaukasten blicken können und so vor Bienenstichen verschont bleiben.
Beim Umsetzen der Bienen ist höchste Vorsicht geboten, vor allem darf die Königin nicht leiden, sonst ist das Volk zum Aussterben verdammt. In einem Volk leben drei verschiedene Bienenwesen. Die Arbeiterinnen, die Drohnen und die Königin. Nach dem Einsetzen der Bienen in den Schaukasten, bekommen diese noch etwas Nahrung, denn augenblicklich blüht kaum etwas und die Bienen finden von sich aus kein Futter. Unter dem Dach des Schaukastens ist eine kleine Futtervorrichtung, in die die Bienen aus dem Schaukasten heraus gelangen und sich satt essen oder das Futter in die Waben einlagern können (Vorratsbildung). Das Futter besteht aus einer Zucker-Honig-Mischung. Wichtige Werkzeuge des Imkers sind Stockmeißel und Raucher. Mit dem Stockmeißel löst und reinigt der Imker aneinandergeklebte Waben und Zargen (Bienenbehälter). Mit dem Raucher erzeugt der Imker Rauch, beruhigt damit die Bienen und schützt sich somit vor unnötigen Stichen. Zum Schluss befestigte Frau Müller-Zastrau ein Gesundheitszeugnis am Schaukasten, aus dem hervorgeht, dass die Bienen gesund sind.
Wer nun die Königin findet und dies mit einem Foto beweist, erhält ab sofort eine Packung Honiggummibärle von der Schulleiterin persönlich. Bitte im Rektorat melden.

 

 

 

 

 

 

Um 9 Uhr am Mittwochmorgen sind die Viertklässler aus der 3/4b und der 3/4d mit dem Schulbus zum Verkehrsübungsplatz
gefahren. Erst haben wir uns die Fahrräder angeschaut und danach mit den Polizisten die Regeln besprochen. Jeder von uns hat eine Nummer bekommen. Die Kinder mit der Nummer 1-10 hatten gelbe Westen und die Nummern 11-20 hatten orange Westen an. Danach haben wir die Fahrräder auf unsere Größe angepasst. Wir sind erst die Strecke, die wir später mit dem Fahrrad fahren mussten, abgelaufen. Nun durften wir endlich mit unseren ausgeliehenen Fahrrädern auf dem Verkehrsübungsplatz das Fahrradfahren üben. Danach haben wir mit der anderen Gruppe die Strecken getauscht. Die Polizisten waren viel netter, als wir sie uns vorgestellt hatten. Danach sind wir wieder mit dem Bus zurück an die Schule gefahren. Es war sehr schön!

Von Bianca Leyh und Mia Peng, Klasse 3/4b

 

Seit 09.05.2019 in Aktivitäten, Aktuell, Sozial, Sport

Wau, war das ein toller Nachmittag!
Am Samstag, den 27. April besuchte uns Autorin Angelika Müller-Zastrau mit Ben Ihrem Schulhund und treuen Begleiter.
Die Kinder und Erwachsenen lernten Ben und die Autorin kennen und lauschten ihrer spannenden Erzählung über Bens Ausbildung zum Schulhund.
Frau Müller-Zastrau erklärte den Umgang mit Ben und führte mit ihm und den Kindern ein paar Tricks vor. Zur Krönung gab es noch  „Hundemuffins“.
Vielen Dank an die Zuhörer, die Autorin und an Ben. Wir hatten viel Spaß – auf ein baldiges Wiedersehen!

 

 

 

 

 

 

 

   

 

Am Mittwoch, 10. April 2019, wurden den Schülerinnen und Schülern der Maria Montessori Grundschule Hausen auf spielerische Art und Weise das Thema Mülltrennung und Müllvermeidung nähergebracht. Dies gelang den Schauspielern des Theaters „Unverpackt“ ganz ohne Zeigefinger in ihrem lustigen und abwechslungsreichen Theaterstück. Am Vormittag stürmten die Schüler aufgeregt in die Turnhalle und waren von der müllbefüllten Theaterbühne beeindruckt. Diese Müllkippe war einst der Landeplatz der Wolkenkutsche, welche die Waldfeen vom Sternenschloss auf die Erde transportierte. Nun war dies ein verschmutzer Müllplatz im Wald. Die Waldfee „Tilja“ stellte sich den Kindern vor und beschloss, nicht mit zum Sternenschloss zu fliegen, sondern vorerst auf der Erde zu bleiben, um den Wald zu retten. Nach und nach erwachte der Müll zum Leben und unterhielt sich mit der Waldfee. Die Waldfee machte es sich zur Aufgabe den Wald zu retten und den Müll zu sortieren. Die Kinder wurden von den Schauspielern direkt angesprochen und in das Geschehen einbezogen. Gemeinsam wurde der Müll sortiert, getrennt und es wurde besprochen, wie weniger Müll produziert werden kann. Die Waldfee erfand einen „Müll-Rap“ und alle Kinder stimmten durch klatschen, stampfen und singen mit ein. Das Theaterstück fesselte die Kinder durch verschiedene Lieder und Musik. Gespannt und fokussiert verfolgten die Schülerinnen und Schüler das Theaterstück. „Jeder Müll hat seinen Platz und soll nicht in den Wald geworfen werden!“ mit dieser Botschaft verabschiedete sich das Umwelttheater. Auch nach der Theateraufführung war der eingängige „Müll-Rap“ weiterhin auf dem Schulhof und in den Klassenzimmern zu hören!