Aktivitäten

 

Zum Ende des Exzellenzprogrammes der Robert-Bosch-Stiftung, an dem unsere Schule die letzten zwei Jahre teilnehmen durfte, fand in Berlin die Abschlussveranstaltung statt. Dort trafen sich nochmals alle Teilnehmerschulen, die sich vor zwei Jahren um den Deutschen Schulpreis beworben hatten und in die Endrunde gekommen waren. So auch unsere Schule, die unter den besten 20 exzellenten Schulen dabei war.

Das Exzellenzprogramm beinhaltete u.a. nicht nur zahlreiche Fortbildungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung für unsere Kolleginnen und Kollegen, sondern auch ein Peer Review, bei der durch Befragung von Mitarbeitern, Eltern und Schülern durch KollegInnen aus anderen Teilnehmerschulen bestimmte Fragestellungen zu unserer Schulentwicklung beleuchtet wurden. Dabei wurde zum einen festgestellt, dass wir bereits sehr viele Ziele, die wir uns vorgenommen hatten, erreicht haben und gute Arbeit leisten und zum anderen zeigte uns der „freundschaftliche Blick von außen“ weitere Anknüpfungspunkte für unsere Arbeit auf. Auch Kolleginnen von unserer Schule konnten eine solche Peer-Review in einer der anderen Teilnehmerschulen durchführen.

Bereits am ersten Abend erhielten alle Teilnehmerschulen im Rahmen  einer feierlichen Veranstaltung eine Urkunde aus den Händen von Thomas Hitzlsperger, Mitglied im Präsidium des VfB Stuttgart e.V., der zuvor in einem beeindruckenden Podiumsgespräch über seine Schul- und Karrierelaufbahn und seine Arbeit in der VfB-Akademie berichtete.

Der zweite Tag stand dann ganz unter der Fragestellung wie die in den letzten beiden Jahren angestoßene Schulentwicklung weitergehen kann. Es wurden Ideen entwickelt und Ausblicke auf die weiteren Möglichkeiten gegeben. Als Überraschung erhielt dann jede Schule noch ein Roll-up-Banner, das nun in unserer Aula bestaunt werden kann.

 

Einhellig war bei allen Beteiligten die Meinung, einen großen Profit durch die Teilnahme am Programm für die eigene Schulentwicklung gezogen zu haben und wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei der Robert-Bosch-Stiftung, uns dies ermöglicht zu haben.

 

CM 7.11.2019

Vom 23. Oktober bis 25. Oktober 2019 nahmen alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 3/4 an einem Deutsch-Projekt zum Thema „Gedichte der vier Elemente“ teil.
Jede Kollegin aus Klassenstufe 3/4 spezialisierte sich auf ein Element und bot ein passendes Gedicht dazu an. So wurde beispielsweise das Gedicht „der Zauberlehrerin“ vertont, es wurden Montessori-Wortartenzeichen für das Gedicht von James Krüss gefunden und die Kinder durften ein Gedicht selbst weiterschreiben.
Die Kinder rotierten und sammelten zu jedem Element Gedichte und Erfahrungen.
Als externen Gast war für diese 3 Tage die Theaterprofessorin „Gabriele Czerny“ eingeladen. Frau Czerny und Frau Ruf ließen die Schülerinnen und Schüler Lyrik durch Bewegung erfahren. Die vier Elemente wurden in Standbilder dargestellt, es wurden Tänze entwickelt, die Geschichte von der Maus „Frederick“ wurde erarbeitet und Gedichte wurden verkörpert. Die Schülerinnen und Schüler ließen sich problemlos auf alle Aufgaben ein, machten Erfahrungen zur eigenen Körperwahrnehmung und hatten sichtlich Freude an dieser Inszenierung.
Die Schülerinnen und Schüler sammelten all ihre erarbeiteten Gedichte und Werke in einem Projektbuch.
Zum Abschluss der Deutsch-Projekttage versammelten sich alle Dritt- und Viertklässler in der Turnhalle und präsentierten, was sie im Theater-Workshop bei Frau Czerny und Frau Ruf erarbeitet hatten. Als Höhepunkt und Abschluss versammelten sich alle Kinder um das große Erdentuch, das Tuch wurde geschwungen und Luftballons wurden darauf bewegt – unsere Muttererde verbindet uns, schenkt uns unseren Lebensraum und wir wollen die Erde achten und schützen!
Wir schauen auf ein sehr erfolgreiches Projekt zurück!

 

 

Seit 30.10.2019 in Aktuell, Kunst, Literatur

An der Maria Montessori Grundschule in Hausen ist Kunst fest in den Schullalltag integriert. Die Künstlerin Susanne Wadle war schon mehrfach zu Kunstprojekten zu Gast.
Susanne Wadle ist den Schülern der Maria Montessori Grundschule bestens bekannt. Die Künstlerin hat an der Schule schon mehrere Kunstprojekte durchgeführt. Sie hat mit den Schülern schon getont, im Rahmen eines Projektes den Drachen Nesu’ah aus Weidenzweigen geschaffen oder auch Klangbäume gebaut.
Beim jüngsten Projekt wurden gemeinsam afrikanische Masken hergestellt. Mit viel Fantasie haben die Teilnehmer des Kurses ihre Masken selbst entwickelt. „Wir haben die Masken aus Draht geformt und dann mit Zeitungspapier beklebt“, erklärt eines der Kinder begeistert. „Um die Masken zu verzieren, haben wir alle möglichen Dinge verwendet, die schon gebraucht waren.“ Neudeutsch würde man das wahrscheinlich als Upcycling bezeichnen. Für die Teilnehmer des Kunstprojektes war es einfach eine tolle Erfahrung, dass man aus gebrauchten Dingen etwas Neues basteln kann.
Entstanden sind in dem Projekt wunderbare Gestalten mit Strohhüten oder Hüten aus Blechtellern, mit einer Nase die Töne machen kann, weil sie in Wirklichkeit ein Xylophon ist und auch solche, die an wilde Tiere erinnern oder durchaus mondäne Damen. „Teilweise kann man die Masken auch aufsetzen“, erklärt ein weiterer Schüler.
An einem Tag wurden auch sogenannte Stabmasken aus Hartschaum gebaut. Entstanden sind dabei teils lustige, aber auch grauselige Gestalten, die die Schüler mit Stolz präsentierten.

Verschiedene Angebote
„Die Kunstprojekte mit Susanne Wadle kommen bei den Schülern immer sehr gut an”, erzählt Hayri Kurt. Wie alle Kunstprojekte an der Maria Montessori Grundschule fand auch das Maskenprojekt in den Ferien statt. „Wir bieten in allen Ferien verschiedene Programme an“, so Kurt weiter. Die Maria Montessori Grundschule ist eine gebundene Ganztagesschule, an der in allen Ferien eine Betreuung von 8 bis 17 Uhr angeboten wird. Insgesamt gibt es an der Schule nur 23 Schließtage.
Auf dem Programm in der Ferienbetreuung standen schon Angebote wie Basteln mit Naturmaterialien, süße Energiekugeln selber machen, Experimentieren mit Farben, einen Animationsfilm drehen oder selbst Taschen aus bunten Stoffen nähen. Auch ein eigenes Wappen für die Fußballmannschaft der Schule wurde schon gemeinsam in der Ferienbetreuung entwickelt.

Wünsche erlaubt
„Die Schüler können für die Ferienprogramm auch Wünsche äußern und die Angebote bewerten“, erklärt Kurt. „Frau Wadle taucht bei den Wünschen sehr oft auf“, meint er lachend.
Der zeitliche Ablauf bei den Ferienangeboten sei im Grunde immer gleich. Ankunft und Frühstück ist in der Zeit zwischen acht und zehn Uhr, ab zehn Uhr sind die Kinder dann eineinhalb Stunden bei den von ihnen gewählten Angeboten beschäftigt. Danach ist eine kurze Pause und ab zwölf Uhr gibt es Mittagessen. Am Nachmittag sind die Kinder dann noch einmal zwei Stunden in ihren Projektgruppen aktiv und danach ist freies Spielen angesagt. „Manche Kinder sind bis 17 Uhr da, andere werden etwas früher abgeholt“, erzählt Kurt. „Wichtig ist uns aber, dass die Kinder immer die Arbeiten, die sie angefangen haben, auch fertig machen können.“
Übrigens in den Hebstferien findet auch wieder ein Ferienprogramm statt. Das steht dann unter der Überschrift „Rund um das Thema alles was fliegt“.

Zeitung: In und um Weilimdorf, 25.10.2019 / Text+Fotos: Tommasi

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mein Name ist Nikoletta Christou, ich bin 19 Jahre alt und absolviere zurzeit mein FSJ an der Maria Montessori Grundschule in Hausen. Ende April habe ich meine allgemeine Hochschulreife am Gymnasium der Hedwig-Dohm-Schule erlangt.  Ich freue mich auf das bevorstehende Jahr und bin für diese Möglichkeit sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Nikoletta Christou

 

Liebe Kinder und Eltern, liebes Kollegium,

mein Name ist Engin Ates und ich werde in diesem Schuljahr den Großteil des Sportunterrichts an der Maria Montessori Schule übernehmen. Als studierter Sportwissenschaftler und vor allem leidenschaftlicher Sportler liegt es mir am Herzen, Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges und motivierendes Spiel- und Bewegungsangebot bereitzustellen. In meinem Privatleben bin ich immer auf der Jagd nach neuen Erlebnissen und Momenten, an die es sich zu erinnern lohnt. Meine Freizeit wird vom Unterwegssein bestimmt und ich empfinde es als Glück, weit mehr als nur ein Zuhause haben zu können. An dieser Stelle möchte ich mich außerdem als gebürtiger Karlsruher outen, jedoch gleichzeitig versprechen, dass der KSC dem VFB den Aufstieg in dieser Saison nicht streitig machen wird.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und ein sportliches Miteinander!

Viele Grüße

Engin Ates