Elterninformation

 

Mit Nala, unserer Schulhündin  begrüßt das Schulteam alle Kinder und deren Eltern.

Wir alle hoffen, dass wir in diesem Schuljahr von Wechsel- oder Fernunterricht verschont bleiben und mit Ihren Kindern wieder konstant und zuverlässig an der Schule lernen und leben dürfen.
Auf alle Fälle werden wir in der Schule alle vorgeschriebenen Hygiene- und Organisationsmaßnahmen gewissenhaft einhalten, um damit die Grundlagen für eine konstante Öffnung zu gewährleisten.

Im Einzelnen gelten derzeit folgende Regelungen:

  • Ab dem 18. Oktober wird die Maskenpflicht gelockert. Dann müssen Schülerinnen und Schüler im Unterricht keine Maske mehr tragen.
    – Für  Lehrkräfte und andere am Unterricht mitwirkende Personen gilt:
    a) Die Maskenpflicht besteht für Lehrkräfte und weitere am Unterricht mitwirkende Personen nicht, solange sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Die Regelung für die Lehrkräfte muss deshalb von der Schülerregelung abweichen, weil sie sich ständig im Raum bewegen, also bei Anwendung der Schülerregelung eine dauerhafte Maskenpflicht bestünde. Für sonstige Personen (die also weder Schülerinnen und Schüler, betreute Kinder oder am Unterricht mitwirkende Personen sind) gilt eine generelle Maskenpflicht auch im Klassenzimmer.
    b) Welche Ereignisse führen dazu, dass die beschriebenen Erleichterungenwieder entfallen müssen?
    Folgende Ereignisse führen dazu, dass die Maskenpflicht auch wieder im Unterrichts- oder Betreuungsraum gilt:
    – Eintritt der sog. „Alarmstufe“: Würde das Infektionsgeschehen so ansteigen, dass die sog. „Alarmstufe“ ausgerufen wird, gilt die Maskenpflicht auch wieder generell im Klassenzimmer- undBe treuungsraum.
    –  Auftreten einer Infektion in der Klasse oder Betreuungsgruppe:
    Tritt eine Infektion mit dem Coronavirus in der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe auf, gilt für die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie die Lehrkräfte dieser Klasse oder Gruppe eine Maskenpflicht im Klassen- oder Betreuungsraum für die Dauer von fünf Schultagen (analog zur täglichen Testung).
    Bitte beachten Sie, dass die Maskenpflicht außerhalb der Unterrichts- und Betreuungsräume unverändert bleibt. Sie gilt also beispielsweise im Lehrerzimmer. Selbstverständlich dürfen auf freiwilliger Basis auch weiterhin Masken in den Klassenzimmern und Betreuungsräumen getragen werden.
  • Es gibt keine Regel mehr, dass beim Überschreiten eines bestimmten Inzidenzwertes in den Wechsel- oder Fernunterricht überzugehen ist.
  • Der Sportunterricht ist nun inzidenzunabhängig möglich.
  • Es besteht für alle Kinder wieder Schulpflicht. Eine Befreiung vom Präsenzunterricht ist nur mit ärztlichem Attest möglich. Dieses muss in der ersten Schulwoche der Schule vorgelegt werden.
  • Die Kinder betreten die Schule zu Schulbeginn und Schulende nach Klassen getrennt.
  • Die SchülerInnen werden innerhalb des AUs (Kl. 1/2) und innerhalb der Stufe 3/4 zu Kleingruppen eingeteilt, z.B. beim Mittagessen oder in den AGs.
  • Die Verpflichtung zur regelmäßigen Lüftung und der Handhygiene bleibt bestehen.
  • Jedes Kind wird ab 27.09.dreimal pro Woche in der Schule von geschultem Testpersonal getestet und zwar montags, mittwochs und freitags.
  • SchülerInnen einer Grundschule gelten als getestet. Sie benötigen keine Einzelnachweise über ein negatives Testergebnis mehr!
  • Jeder/jede nicht geimpfte Mitarbeiter/in muss täglich getestet werden.
  • Im Coronafall muss nur das betroffene Kind in Quarantäne, bei dem die Krankheit ausgebrochen ist. Nach der Quarantäne muss es vor Betreten des Schulgebäudes einmalig getestet werden.
  • Die KlassenkameradInnen der betroffenen Gruppe werden dann über eine Zeitdauer von 5 Schultagen ausschließlich im Klassenverband unterrichtet.

Wir alle hoffen auf ein entspannteres Schuljahr im Präsenzunterricht!

Dank der Aktion „Back on court“ vom Deutschen Basketballbund, konnte die Basketball-Grundschulwoche an der Maria-Montessori-Grundschule erfolgreich durchgeführt werden. Viele Jungen und Mädchen entdeckten die Sportart für sich und waren begeistert, mit viel Spaß und Energie dabei.

Die hochmotivierten Schülerinnen und Schüler durchliefen mehrere Stationen, an denen die Grundtechniken Dribbling, Passen und Werfen vermittelt wurden. Dabei stand vor allem der Spaß an der Bewegung mit Ball im Vordergrund. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhielten eine Stationskarte mit Stempel des DBB-Maskottchens „Arnold“.

Vielen Dank an dieser Stelle an den DBB für die Unterrichts-Materialien und die zehn neuen Basketbälle für unsere Schule, die so einen reibungslosen Ablauf sicherstellten!

https://www.basketball-bund.de/news/grundschulwoche-riesenerfolg-1121073

 

Unser Antolin-Programm startet bereits am Freitag, den 08.10.2021. Birte Berking wird sich wieder um unsere Leseratten  kümmern und diese beim digitalen Ausfüllen der Fragen zu den Buchinhalten unterstützen. Birte Berking informiert die Eltern der Schülerinnen und Schüler über dieses erfolgreiche Leseförderprogramm:

„Liebe Eltern,

eine der wichtigsten Aufgaben, die die Schule zu vermitteln hat, ist das Lesen. Es schafft die Grundlage, um berufliche Ziele und Wünsche zu erreichen und um sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Allerdings ist auch bekannt, dass die Lesefreude im Laufe der Schulzeit stetig abnimmt. Wenn man davon ausgeht, dass Kinder im Kindergartenalter Geschichten geradezu verschlingen, zeigt sich von dieser Begeisterung bei vielen Jugendlichen nur noch wenig.

Welche Wege gibt es, das Lesen bei Kindern und Jugendlichen wieder zu einer Leidenschaft zu machen? Gute Erfolge hat das Internetprogramm „Antolin“ zu verzeichnen: Es motiviert Schülerinnen und Schüler nachhaltig zum Lesen.

Und das funktioniert so: Ein Kind liest ein Buch und beantwortet anschließend im Internet dazu Fragen. Für jede richtige Antwort bekommt es auf einem persönlichen Lesekonto Punkte gutgeschrieben. Die Internetadresse dieses Programms lautet: www.antolin.de.

Liebe Eltern, auch unserer Schule beteiligt sich an diesem Programm.

Jedes Kind bekommt ein passwortgeschütztes Lesekonto. Dafür geben wir den Vornamen, Spitznamen oder den vollständigen Namen Ihres Kindes an. Es erleichtert unsere Arbeit, den vollständigen Namen des Kindes zu verwenden. Möchten Sie nicht, dass der Vor- und Nachname Ihres Kindes elektronisch gespeichert wird, so teilen Sie uns dies bitte mit.

In der Schule haben die Kinder jeden Freitag die Möglichkeit im Computerraum Antolin zu machen.

Da „Antolin“ im Internet zu Hause ist, können auch Sie von zu Hause aus die Lese-Entwicklung Ihres Kindes mitverfolgen. Voraussetzung ist nur ein Internet-Zugang. Fragen Sie bei Ihrem Kind nach, lassen Sie sich im Lesekonto die erreichten Punkte zeigen, loben Sie und ermuntern Sie. Nicht allein die Schule, auch Sie können viel für die Lesemotivation Ihres Kindes tun. Der Lese-Erfolg Ihres Kindes wird Ihnen Recht geben.

Bei Fragen können sie sich jederzeit an mich wenden.
Jeden Freitag im Computerraum oder per E-Mail an birte.berking@mmgh.de

 

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Birte Berking,

Verantwortliche Mutter für Antolin“

Neugestaltung des Textilen Aquariums

Zum Schutz vor herunterfallenden Bauklötzen, wurde im Jahre 2016, im Rahmen eines Kunstprojekts, ein Stoffbehang am Geländer im Obergeschoss angebracht, der mit der Zeit jedoch alt und unansehnlich geworden war. Dieses ‚Textile Aquarium wurde gemeinsam mit dem mit dem Künstler, Martin Mohr‘ und der Klasse AU 3 entworfen und umgesetzt (siehe auch Blogbeitrag zur Vernissage 2016) .
Den umfangreichen Reparatur- und Verschönerungsaufgaben nahm sich Anna Ornth an. Viele Stunden widmete Sie zum einen der Reparatur vorhandener Elemente und zum anderen wurden weitere, zahlreiche Unterwasserwesen in Anlehnung an die ursprünglichen Ideen der Kinder genäht. Die Neugestaltung orientiert sich am Märchen „der Froschkönig“. Leicht zu erkennen ist der König der Frösche an seiner roten Rose im Mittelpunkt seines Reiches. Er wacht nun über das neu gestaltete Aquarium. Unterstützt wird er von vielen schillernden Fischen, die mit Perlen und Pailletten geschmückt sind,  und allerlei fabelhaften anderen Meereswesen. Ein herzlicher Dank geht an den Einsatz und Ideenreichtum unserer Kollegin, Anna Ornth. Nun müssen aber auch alle Kinder, die dort spielen wollen, Rücksicht auf die neuen „Bewohner“ nehmen, damit alle lange Freude an der schönen und gemütlichen Ecke haben.

 

Das Medienteam der Maria Montessori Grundschule Hausen, allen voran  die Lehrerin Jennifer Fröhlich, bewarb sich mit einem ausführlichen Konzept zum ‚Digitalen Arbeiten an Grundschulen‘ beim Wettbewerb „digitalheroes@Klassenzimmer“ der Massakowski-Stiftung. Schwerpunkt des eingereichten Konzeptes bildeten Möglichkeiten der Verknüpfung medialen Lernens mit dem bisherigen Lernalltag. Das bedeutet, Kinder lernen danach im Unterricht sowohl mit ihren Heften als auch mit ihren Tablets. Während ein Kind z.B. im Buchstabenheft den neu erlernten Buchstaben mit Buntstiften nachfährt und selber schreibt, löst ein anderes Kind zu diesem Buchstaben virtuelle Aufgaben auf dem Tablet. Auch können Geschichten auf dem Tablet geschrieben und gestaltet künstlerisch gestaltet werden. Diese und noch weitere kleine Verknüpfungsmöglichkeiten von analogem und digitalen Lernen wurden im eingereichten Konzept beschrieben.
Damit erreichte das Medienteam den 2. Platz, der mit einem Preisgeld von € 3000 dotiert ist. Dank der Mossakowski-Stiftung, die den Wettbewerb ausgelobt hat, kann das Team der Maria Montessori Grundschule Hausen die Digitalisierung an der Schule nun weiter vorantreiben und Soft- sowie Hardware dafür anschaffen. Jürgen Mossakowski ließ es sich nicht nehmen, den Scheck persönlich vor Ort  an Jennifer Fröhlich zu überreichen und die Schule bei einem Rundgang noch näher kennenzulernen. Hinter der Stiftung verbergen sich  die Eheleute Vera und Jürgen Mossakowski, die einen Beitrag dazu leisten wollen, dass Kinder und junge Menschen die Chance auf ein gesundes und erfolgreiches Leben haben. Zu diesem Zweck unterstützt die Mossakowski-Stiftung diverse Bildungsprojekte und engagiert sich im Gesundheitswesen weltweit.
Das Team der Maria Montessori Grundschule Hausen freut sich riesig über die Chancen, die die Teilnahme an einem solchen Wettbewerb beinhaltet. Neben der Möglichkeit, ein beachtliche Preisgeld zu gewinnen, regte dieser nämlich zur Reflexion über den Ist-Zustand der Medienentwicklung an der Schule an und förderte die zügige konzeptionelle Weiterentwicklung. Schließlich entstand noch ein ansprechender Videoclip in Interviewform mit der verantwortlichen Lehrkraft. Die ganze Schulgemeinde freut sich über diesen Erfolg und die erhaltene Fördersumme und bedankt sich ganz  herzlich für die Auszeichnung.