Kinderseite

 

 

 

Am 20.9.2018 ist die Klasse 3/4 d zum Schulbauernhof gegangen. Um 8:20 Uhr sind wir los gelaufen und um 9:20 Uhr dort angekommen. Die Bäuerin hieß Lisa. Beim Bauernhof haben wir uns zuerst in der Vier-Jahreszeiten-Hütte getroffen. Und dort haben wir zuerst gefrühstückt. Nach dem Frühstück hat uns Lisa die größte Kartoffel, die 750 g gewogen hat, gezeigt. Danach haben wir uns in vier Gruppen eingeteilt und sind aufs Kartoffelfeld gegangen. Dann haben wir die Kartoffeln aufgesammelt und mit der Erntegabel aus der Erde gestochen. Als nächstes haben wir die Kartoffeln in Säcke gelegt. Danach haben wir sie gewaschen und geschnitten. Lisa hat die geschnittenen Kartoffeln in einer Pfanne gebraten. Ein paar Kinder haben Rosmarin gezupft und hinzugefügt. Nachdem wir die Bratkartoffeln gegessen hatten, haben wir unsere Rucksäcke geholt und wir durften jeder fünf Kartoffeln mit nach Hause nehmen. Danach sind wir zur Schule zurück gewandert.

 

Von Linus, Thomas, Simon F. und Pascal

 

 

 

 

     

 

„Schritt für Schritt in eine gesündere Zukunft  gelangen“ ist das Motto des step-Projekts der „Fisch im Wasser GmbH“.

Die Dritt- und Viertklässler der Maria Montessori Schule Hausen versuchten über einen Zeitraum von 106 Tagen so viele Schritte wie möglich mit Hilfe ihrer Fitnessarmbänder zu sammeln.

Dem immer bewegungsärmeren Alltag der Kinder entgegenzuwirken und die körperliche Aktivität zu steigern, ist hier die Devise. Wie viel Bewegung tatsächlich stattfindet  zeigt die tägliche Schrittzahl.

Projektstart: Donnerstag, 1.März 2018

Endlich ist es soweit. Ein gespanntes Warten ist bei den SchülerInnen der Klassen 3/4 der Maria Montessori Schule in Stuttgart-Hausen zu spüren. Heute werden die Fitness-Armbänder des step-Projekts verteilt.

Auch unsere Schule hat die Herausforderung angenommen und tritt mit 420 anderen Schulen deutschlandweit in den Wettstreit. Dabei ist das Ziel, in 106 Tagen, so viele Schritte wie möglich zu sammeln.

Die Begeisterung ist groß. Am liebsten würden die Kinder gleich im Klassenzimmer losstürmen um Schritte zu sammeln. Doch noch sind nicht alle Funktionen des grünen Armbandes geklärt. In den folgenden Pausen tauchen immer wieder Fragen von vereinzelten Kindern auf. Andere möchten einfach nur stolz ihre bereits erreichte Schrittzahl präsentieren. Ein Junge ruft voller Begeisterung beim Mittagessen: „Mein Körper ist 75° Grad heiß!“ Bei dieser Aussage ist das Schmunzeln der Erwachsenen im Raum nicht zu übersehen. Vermutlich hat der Schüler seine Körpertemperatur mit den verbrannten Kalorien verwechselt.

In den weiteren Wochen wurden fleißig weitere Schritte gesammelt, ob in der Schule, auf Ausflügen, beim Sponsorenlauf oder in der Freizeit. Jeder Schritt zählt und wird auf dem Klassenschrittkonto gespeichert.

Nach rund der Hälfte der Projektzeit (noch 59 Tage bis zum Finale), lässt sich eine beachtliche Menge von insgesamt 14.793.339 Schritten von allen vier Klassen der Stufe 3/4,  vorweisen. Es wurde eine Strecke von etwa 6.000 km (in ca. 7 Wochen) zurückgelegt. Also von unserer Schule bis ungefähr einmal über den Atlantik in die U.S.A.

Es wird weiterhin gemessen, verglichen und es wird versucht neue Rekorde aufzustellen. Doch die Motivation lässt allmählich nach, da technische Einschränkungen das Speichern der Schritte erschweren und viele Kinder Ihre Armbänder nicht regelmäßig genug benutzen.

Zum Ende der Projektzeit lässt platziert sich unsere Schrittstärkste  Klasse 3/4 b immerhin auf Platz Nr. 40 der insgesamt 420 teilnehmenden Klassen mit satten 10.402.952 geschafften Schritten.

Schüler-Erfahrungen mit dem step-Fitness-Armband sehen Sie hier.

https://www.youtube.com/channel/UCwcE24cgPG_dTabC_ckwBbQ

Von Laurens Levin

Seit 16.09.2018 in Aktivitäten, Aktuell, Kinderseite, Sport

„Es war uns ein Vergnügen – mit euch allen Zusammenarbeiten zu dürfen“, so Marvin, Paula Samowar, das Fritzle und der abgeflachte Ikosaeder bei der Jahres-Abschluss-Presse-Klassenkonferenz im Hauptgebäude der Schule vor versammelten Klassenlehrerinnen und pädagogischen Fachkräften. Ben, Chaplin und Kira waren auch mit von der Partie.
Fritzle: “ Ich hätte nie gedacht, dass sich die Schulkinder so ins Zeug legen um an die Stickers zu gelangen – eine gute Tat jagte die andere. So viel Herzblut und Engagement – wenn mein VfB mit dieser Einstellung in die restliche Saison geht – dann wird uns ein Platz an der Tabellenspitze garantiert sein.
Yen Nhi: „Richtig tolle Idee!“
Jasmin Grenzbach: „Allein schon die Idee Herr von Wolffs ein eigens Sticker Album exklusiv für die Kinder der Maria Montessori Schule Hausen zu entwerfen fand ich klasse! Natürlich stellte ich mich mit einem Foto für einen der Sticker zur Verfügung und setzte ich mich für diese Idee auch im Lehrerkollegium ein. Das Ergebnis war toll! Herr von Wolff setzte seine Idee mit hochwertigen Materialien, sehr viel Engagement und zu einem super Preis um. Das Team der GTS freute ich schon darauf die Alben und die Sticker an die Kinder zu verteilen. Es machte großen Spaß die Freude der Kinder in diesem Moment mitzuerleben. Die ersten Sticker wurden sogleich eingeklebt, doppelte Bilder getauscht und gute Taten folgten, da dies die Währung der Sticker war. Die Kinder fragten eifrig was zu tun wäre und wo oder wem sie helfen könnten. Die Alben wurden weit über die WM hinaus von den Kindern bespielt und alle waren sie begeistert dabei ihre Alben mit den Bildern zu füllen. Diese Idee darf keinesfalls nun vier Jahre in der Schublade liegen, sondern sollte schon vorher zu einem passenden Anlass wiederholt werden – ich bin gespannt!“
Marvin: „Wow – die Schulkinder glücklich, die Pädagogen und Pädagoginnen… Die Eltern! Und die Stickers klebten auch nur in den Alben der Kinder und nicht irgendwo im Schulhaus oder gar an irgendeiner Bushaltestelle!“
Melanie: „Das Alles – eine wirklich tolle Idee!“
Rektorin Angelika Müller-Zastrau: „Lieber Herr von Wolff, das lustige Stickeralbum hat uns allen über die katastrophale Niederlage der deutschen Mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft auf humorvolle und lustige Weise hinweggeholfen. Wie schön, dass die Kinder ihre Lehrkräfte und pädagogischen FAchkräfte mal lustig verfremdet und doch wiedererkennbar auf Stickern sammeln und dabei viel Freude haben konnten. Dabei gingen die Kinder sehr sorgsam mit den Stickern um. Eine tolle Idee, die uns den Schulalltag vor den Sommerferien versüßt hat. Vielen Dank für die einzigartige Idee.“
Maximilian: „Das Sticker-Album war ganz cool!“
Ikosaeder (abgeflacht): „Den größten Fussball-WM-2018-Sachverstand an dieser Schule besitzt Frau Lena Weinmann mit ihrem WM-Finale Tore-Tipp 5 an der Zahl hat sie sich an die Spitze der Gesamtwertung platzieren können. Congratulations und Applaus bitte!“
Lena Weinmann: “Lieber Horst, mein Eindruck war, dass die Kinder begeistert waren vom Sammelalbum und tatsächlich motiviert waren, ihre Alben zu füllen und mit anderen Kindern Sticker zu tauschen. Das Design war sehr ansprechend und ich denke das hat auch seinen Teil zur hohen Motivation der Kinder beigetragen.“
Paula Samowar: „Es war wirklich sehr sehr spannend Teil einer Weltneuheit sein zu dürfen… Wenn ich mir vorstelle die Kinder Schauen in 20 Jahren – hihi, dann sind sie ja erwachsen – nochmal ins Sammelalbum – dann freu ich mich einfach für sie, denn auch ich hätte gerne in meiner Teekannenschulzeit solch ein Album besessen.“

Horst von Wolff (Initiator)

Vor einigen Jahren kam die Fotokünstlerin, Rike Mahlberg, zu einem Fotoshooting zu uns an die Schule. Ihre ‚Fotomodelle‘ waren die Schultiere. Daraus entstand ein ganz besonderer Kalender. Damit die Fotos nicht verloren gehen, wollen wir sie auf der Homepage verewigen, damit sich alle Betrachter und  Betrachterinnen daran erfreuen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo liebe Eltern und liebe Kinder der Maria Montessori Grundschule Hausen,

mein Name ist Horst von Wolff und ich freue mich auf eine spannende Zeit hier an der Schule in meiner Eigenschaft als Pädagogische Fachkraft!
In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball und mein Lieblingscomputerprogram heißt Solidworks – außerdem gehe ich gerne ins Kino.
Zuletzt war ich in „Three BillboardsOutside Ebbing, Missour“. Diese Film hat mir sehr gut gefallen.