Kinderseite

 

Liebe Kinder und Eltern, liebes Kollegium!

Mein Name ist Julia Büttner und ich werde bis zum Ende des Schuljahres als pädagogische Fachkraft an der Maria Montessori arbeiten. Vor meinem Arbeitsbeginn habe ich in Bamberg das Lehramt für berufliche Schulen mit Schwerpunkt Sozialpädagogik studiert und bereits einige Erfahrungen durch Praktika, FSJ oder Ehrenamt in der Schulsozialarbeit gesammelt. In meiner Freizeit koche und backe ich gerne, treffe mich mit Freunden oder erkunde nahe und ferngelegene Reiseziele. Ich freue mich auf vielseitige Begegnungen mit euch/ ihnen und bin schon auf meine neue Tätigkeit an der Maria Montessori Schule gespannt!

 

 

Am 27.12.2019 musste uns Charlie Chaplin, unser langjähriger Schulhund, für immer verlassen. Er hatte das Alter erreicht, an dem für Hunde in der Regel bereits die Lebensader erlischt. Wir alle sind sehr traurig darüber und hätten ihn gerne noch etwas länger bei uns gewusst!
Chaplin war der allererste Schulhund an einer Stuttgarter Schule und sein Frauchen, Nicole Stuhlmüller, musste ganz schön dafür kämpfen und viele Unterlagen erstellen und beibringen, bis die Schule schließlich die Genehmigung für den Einsatz eines Schulhundes bekam.
Chaplin wurde schon als ganz junger Hund, er war gerade ein paar Monate alt, regelmäßig und in kurzen Besuchen, von seinem Frauchen in die Örtlichkeiten der Schule eingeführt, damit er die Schule als sein zweites Zuhause anerkennen und empfinden konnte. Dies gelang vorzüglich. Wo immer Chaplin auch in der Schule auftauchte und ihn sein Glöckchen ankündigte, vermittelte er Freude, Fröhlichkeit und Lebenslust. Deshalb waren alle, die Kinder, die Lehr- und pädaogischen  Fachkräfte, die Eltern und besonders auch die Schulleiterin mit ihrem Schulhund Ben stets hocherfreut, wenn sie Chaplin begegneten und ein  paar Momente mit ihm verbringen konnten.
Im Unterricht der Bezugsklasse bewirkte Chaplin aber noch viel mehr. Die Schülerinnen und Schüler lernten, für Chaplin Verantwortung zu übernehmen. Sie durften in den Pausen kleine Runden um die Schule mit ihm drehen, ihm Wasser bringen und ihn mit selbst gebackenen Hundeleckerli füttern. Im Unterricht wirkte Chaplin durch seine bl0ße Anwesenheit, in seinem Körbchen liegend,  beruhigend auf die Kinder. Diese stille und intensive  Arbeitsatmosphäre in der Klasse war schon beeindruckend.  Manchmal erlaubte ihm sein Frauchen auch, kleine Runden durch die Klasse zu drehen. Das war ein besonderes Vergnügen, sowohl für Chaplin als auch für alle Schülerinnen und Schüler, die ihn dann persönlich begrüßen und streicheln durften.
Gerne unterstützte Chaplin die Kinder auch beim Lesen. Das tat er, indem er sich einfach neben die Kinder in die Leseecke setzte und und ruhig abwartete. Das Erstaunliche dabei war, dass Kinder, die Probleme beim Lesen zeigten, zum Beispiel durch Verhaspeln und Stocken, plötzlich ganz ruhig wurden und, neben Chaplin sitzend, plötzlich flüssig und selbstsicher vorlesen konnten.
In der wöchentlichen Hunde-AG lernten die Kinder, sich mit Chaplin durch einen Tunnel zu schlängeln, auf einer Wippe zu balancieren,  kleine Hürden zu überwinden und Chaplin dazu zu bewegen, auf die Kinder zu hören und sie auch ohne Leine zu begleiten. Sie erfuhren, welche Alltagsgegenstände für einen Hund benötigt werden oder auch, wie viele verschiedene Hunderassen es so gibt. Bereitwillig lasen sie Sachtexte zum Thema und tauschten sich mit anderen Kindern der AG darüber aus. So profitierten sie nicht nur hinsichtlich ihrer körperlichen Beweglichkeit, sondern auch hinsichtlich ihres Sachwissens, ihrer Lesefertigkeit und ihrer gesamten Persönlichkeitsentwicklung.Für die Zeit mit Chaplin sind wir alle sehr dankbar, auch seinem Frauchen, die uns das Leben mit Chaplin über so viele Jahre hinweg ermöglicht hat.
Unvergessen bleiben uns auch die vielen schönen Alltagsgeschichten mit Chaplin, die sein Frauchen für uns in 12 Kolumnen so eindrücklich und ansprechend aufgeschrieben hat.

Mach es gut, alter Chapline. Bei uns allen bleibst Du unvergessen!

 

Angelika Müller-Zastrau

 

Chaplins Kolumne 1

Chaplins Kolumne 2

Chaplins Kolumne 3

Chaplins Kolumne 4

Chaplins Kolumne 5

Chaplins Kolumne 6

Chaplins Kolumne 7

Chaplins Kolumne 8

Chaplins Kolumne 9

Chaplins Kolumne 10

Chaplins Kolumne 11

Chaplins Kolumne 12

 

 

 

Seit 04.01.2020 in Aktivitäten, Aktuell, Kinderseite, Natur

Liebe Kinder und Eltern, liebes Kollegium,

mein Name ist Jennifer Fröhlich und ich unterrichte erst seit kurzem an der Maria Montessori Grundschule. Zuvor war ich Klassenlehrerin an einer anderen Stuttgarter Grundschule. In meiner Freizeit spiele ich Tennis, unternehme gerne etwas mit Freunden und meiner Familie. Außerdem bereise ich gerne neue Städte und Länder. Ich freue mich auf die vielfältige Zusammenarbeit und auf eine interessante, gemeinsame Zeit, die vor uns liegt.

 

Die Herbstferien standen unter dem Motto „Alles, was fliegt“. Zu Beginn der Woche fand ein Mini-Turnier in den Räumen des Kinder- und Jugendhauses Hausen statt. Die Ferienkinder traten hier gegeneinander beim Crossboule, Magnet Dart, Ring Wurf und Ballwurf an. Dies brachte den Kindern viel Spaß und tolle Preise.
Des Weiteren machten sich die Ferienkinder voller Eifer beim Basteln von Fledermäusen ans Werk. Die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Jede Fledermaus besaß ihre eigene schöpferische Kraft. Sie waren grün, rot, regenbogenfarben, wild schwarz oder zart angedeutet und mit Gespür gestaltet. Gespenster und Kürbisköpfe befanden sich auch unter den Exponaten als Deko für die Halloweenparty.
Im Angebot „Drachen und Papierflieger“ standen die Ferienkinder vor der schwierigen Wahl der Farbe für ihren Drachen. Die Auswahl war groß, doch die Kinder entschieden sich mehrheitlich für herbstliche Farben. Augen, Nase, Mund und ein Drachenschweif durften natürlich nicht fehlen und so kreierten die Ferienkinder individuelle Drachenschwänze mit Krepppapier und Kordel.
Am Nachmittag ging es darum, den schönsten und besten Papierflieger zu basteln und auszuprobieren, welches Modell am weitesten fliegt. Super fanden die Ferienkinder das Angebot „ Superhelden“. Hier bastelten die Kinder Kostüme von Superhelden. Dazu sammelten sie zuerst Beispiele von Superhelden, die sie kannten. Zu den heroischen Kostümen, zählten Armbänder, die die Ferienkinder aus Klorollen herstellten und mit Farben bemalten und verschiedene Masken und Umhänge. Die Kinder hatten viel Spaß und waren sehr kreativ.
Das Angebot Superhelden war ein voller Erfolg. In die Turnhalle stand zum Warmmachen vor dem Fußballspiel  Lifekinetik auf dem Programm. Dadurch wird die, für den Fußball so wichtige Eigenschaft, der Handlungsschnelligkeit trainiert.
Der Ausflug zum Thema „ Alles, was fliegt“ führte die Kinder zum Flughafen Stuttgart. Die Führung war sehr interessant und die Ferienkinder staunten über die Zusammenhänge und Vorgänge am Flughafen Stuttgart. Sie besichtigten die Sicherheitszonen und alle mussten einmal durch den Check In. Dann fuhr die Gruppe mit dem Bus über den gesamten Flugplatz und staunte nicht schlecht über die vielen Flug- und Landebahnen. Zum Abschluss der Führung gingen die Ferienkinder in den Gepäckraum und hier zeigte der nette Herr, der die Führung für die Gruppe machte, den Kindern die Maschinen und die Gepäckbänder des Flughafens. Es war wirklich interessant hinter die Kulissen des Flughafens zu schauen. An Halloween kamen die Ferienkinder verkleidet in die Ferienbetreuung.
Die Vorfreude auf die Halloweenparty war groß. Neben Schminken, und gruseligen Snacks gab es auch noch gruselige Spiele und die Disco mit Musik und Tanz nutzen die Ferienkinder mit großer Freude. Die Ferienkinder der Klassen 3 und 4 waren eingeladen die Halloweenparty in Jugendhaus zu besuchen. Das Highlight im Kinder- und Jugendhaus war die Gruselkammer. Die Ferienkinder überwandten Ihre Angst in die Gruselkammer zugehen, doch schon nach der ersten Station kam ihnen der Schauer über den Rücken und sie traten gemeinsam den Rückzug an. Trotz des Umkehrens auf halbem Wege waren alle stolz und zufrieden sich etwas getraut zu haben. Schnell waren die Herbstferien zu Ende und die Ferienkinder freuen sich sicherlich schon auf die Weihnachtsferien.

 

 

 

 

 

 

 

 

mein Name ist Nikoletta Christou, ich bin 19 Jahre alt und absolviere zurzeit mein FSJ an der Maria Montessori Grundschule in Hausen. Ende April habe ich meine allgemeine Hochschulreife am Gymnasium der Hedwig-Dohm-Schule erlangt.  Ich freue mich auf das bevorstehende Jahr und bin für diese Möglichkeit sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Nikoletta Christou