Sport

 

Beim TT-Turnier der Grundschulen auf Kreisebene am 28.1.20 konnte sich unsere Mannschaft mit zwei hohen Siegen gegen die Mannschaften aus Degerloch in der dortigen Albschule qualifizieren und somit ging es für die Mannschaft am 5.02.2020 zum RP-Finale auf Regional-Ebene Nord-Württemberg nach Crailsheim-Roßfeld.  Mit fünf Schul-Mannschaften von Gymnasien und Grundschulen aus dem Kreis Stuttgart fuhren  wir um 7.30h mit einem Reisebus los. Das Turnier begann um 9.00h, wo wir beim ersten Spiel gegen Warmbronn -dem späteren Finalsieger – mit 0:5 verloren. Beim zweiten Spiel gegen Gebersheim verloren wir knapp mit 4:5. Dabei hatten wir kein Glück, da in diesem Spiel unser Spieler im fünften Satz mit 8:5 führte -und er nach einer Auszeit- dann noch 9:11 verlor. Um 15.30h war für die Stuttgarter Mannschaften dieses Turnier zu Ende. Und auch wenn die Mannschaft nicht einen der ersetn Plätze ergatterte, so war dieser Tag ein tolles Erlebniss für alle! Es spielten für die Maria Montessori Schule: Artur Goncharov, Auron Bayrami, Tim Belanov (leider kurzfristig von der Grippe heimgesucht), Daniel Wolf und Elias & Samuel Schwarz.

Seit 30.01.2020 in Aktuell, Sozial, Sport

Erneut bekam die Maria Montessori Grundschule Hausen zertifiziert, dass sie ein besonders umfangreiches Bewegungsangebot für die Schülerinnen und Schüler bereit hält und sich deshalb als Schule mit einem sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt bezeichnen darf. Tatsächlich haben die Schülerinnen und Schüler neben dem, im Bildungsplan vorgesehenen Sport- und Schwim-unterricht, viele zusätzliche Sportangebote, die fest im Schulalltag verankert sind. Dazu gehören die Tischtennis-AG, das Skaten am Nachmittag, die bewegten Pausen mit Übungen an Kleingeräten, die Tanz-AGs und dergleichen mehr. Die Teilnahme am Programm  ‚fit4future hat bestimmt ebenfalls dazu beigetragen, dass die Schule rezertifiziert wurde. Innerhalb dieses Programms wurden die Kinder an mehreren Tagen an bestimmte sportliche Übungen herangeführt, die nun auch fest im Schulalltag verankert sind. Alle Drittklässler und Drittklässlerinnen freuen sich besonders, dass in diesem Schuljahr der Schwimmunterricht wieder stattfindet und dass der Sportlehrer, Engin Ates, von pädagogischen Fachkräften und Schwimmlehrerinnen des Sportvereins Feuerbach dabei unterstützt wird, so dass das Üben in ganz kleinen Gruppen möglich ist. Damit ist ein großer Lernerfolg zu erzielen.

Seit 26.01.2020 in Aktivitäten, Aktuell, Sozial, Sport

Seit zwei Jahren läuft das Projekt Fit4Future in Kooperation mit der DAK Gesundheit an unserer Schule zur Prävention der Kinder. Somit können einige Kinder schon behaupten: „Wir sind Fit 4 Future!“

In der Pause, beim Wünsch-Dir-Was Angebot oder im Silentium finden die Materialien der Fit4Future Tonne und Brain Fitness Box Verwendung.

Die Kinder lernen mit den bereitgestellten Materialien oder durch Anleitung neue Bewegungsspiele kennen, die eine große Abwechslung bieten. Dabei werden die allgemeinen koordinativen Fähigkeiten geschult und die Bewegungsfreude gefördert.

Auch Sinneserfahrungen erleben die Kinder und sie lernen mehr über gesunde Ernährung. Dies trägt wesentlich zu einer stressfreien, positiven Lernatmosphäre bei.

Einblicke in die vielfältigen Themenbereiche von Fit4Future durften wir bereits Anfang des Jahres bereits beim Fit4Future Aktionstag erleben.

Seit 17.12.2019 in Aktivitäten, Aktuell, Sozial, Sport

Unterricht ganz anderer Art hatten die Kinder der Maria Montessori Grundschule Hausen und die Kinder der Tageseinrichtungen, Beim Fasanengarten 11 und 43,  in der Woche vom 03. Juni bis 07. Juni 2019. In dieser Woche gastierte nämlich der Zirkus Piccolo in Hausen und zwar gleich hinter dem Kinder- und Jugendhaus Hausen. Der Unterricht spielte sich fast ausschließlich im Zirkuszelt ab und alle Kinder lernten vom Zirkuspersonal Bodenakrobatik, Seiltanzen, Pyramiden bauen, Bodenturnen, Jonglieren und viele Clownereien. Das Gelernte zeigten Sie Eltern und Freunden der Schule bei zwei Galaaufführungen am Donnerstagnachmittag. Erstaunlich war, wie schnell die Kinder die neuen Fähigkeiten kund Fertigkeiten erlernten und überzeugend darboten. Auch bei den schüchternen und sehr jungen Kindern war keine Angst vor dem Publikum zu spüren,  sondern ledigleich große Freude am Präsentieren des neu erlernten und beeindruckenden Können. Am Freitag führten dann die Zirkusleute allen Kindern ihr eigenes Können vor. „Das war eine tolle Woche“, meinten die Kinder, Lehrkräfte und Erzieherinnen einhellig. Toll war, dass das Team des Kinder- und Jugendhauses das Aufstellen des Zirkuszeltes auf ihrem Sportplatz erlaubte und ermöglichte. Dafür gilt unser ganz besonderer Dank!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsames Projekt von Kindergartenkindern und Schülern

Akrobaten, Jongleure, Hochseilartisten und Pausenclowns

 

Hausen (tom). Für die Kindergartenkinder und Schüler im Bildungshaus Hausen stand vor kurzem Zirkus auf dem Stundenplan. Am Ende des einwöchigen Workshops präsentierten die Artisten das Gelernte der Öffentlichkeit.

 

„Hereinspaziert, hereinspaziert – kommen, hören, staunen” hieß es kürzlich in Hausen. In der Manege unter dem Zirkuszelt des Circus Piccolo erwartete die Besucher der öffentlichen Vorstellung des Bildungshauses Hausen ein vielfältiges Programm.

„Manege frei für das Bildungshaus Hausen“, begrüßte die „Zirkusdirektorin“ Tana Riedesel die Gäste im weiten Rund. Unterstützt wurde sie bei ihrer Moderation von den Pausenclowns. Die allerdings verwechsenlten so einiges und machten aus Bodenakrobaten – Bohnentomaten, aus Jongleuren und Tellerkindern – Friseure und Nutellakinder oder aus Trapezkünstlern – Trompetenkünstler.

 

Jonglage auf der Kugel

Los ging es im Programm dann mit den Hochseilartisten. Die hatten in dem einwöchigen Kurs nicht nur gelernt sicher über das Hochseil zu gehen, sondern auch eine Standwaage auf dem Seil zu stehen oder einen Spagat zu machen. Die Boden-Akrobaten begeisterten das Publikum mit Flic-Flacs und waghalsigen Menschenpyramiden, Die Jongleure wirbelten Ringe oder Tücher durch die Luft, die Kugelkinder balancierten und jonglierten auf einer großen Kugel und die Hula-Hoop ließen gekonnt die bunten Ringe um die Hüften kreisen. Nicht zu vergessen die Trapezkünstler, die in schwindelnder Höhe ihre Kunststücke zeigten. Einlagen gab es im Zirkusprogramm auch immer wieder von den Trainern der Kinder.

 

Dickes Lob

Nach Ende der Vorstellung gab es riesigen Beifall vom Publikum und ein dickes Lob von der Schulleiterin der Maria-Montessori-Grundschule Hausen, Angelika Müller-Zastrau für die jungen Artisten. „Ich bin stolz darauf, was Ihr in den vergangenen Tagen in dem Zirkusprojekt gelernt habt.” An der Stelle dankte die Schulleiterin dem Zirkusteam, das die Kinder während der Woche betreut hatte sowie den pädagogischen Fachkräften der Schule, die die Kinder begleitet hatten. Einen großen Dank sprach Müller-Zastrau auch dem Kinder und Jugendhaus Hausen aus, auf dessen Gelände das Zirkuszelt während der gesamten Projektwoche aufgestellt war. Finanziert worden sei das Projekt aus Mittel der Kulturschule, durch einen Zuschuss des Bezirksbeirates und Unterstützung von Seiten des Elternbeirates. „Solche Projekte sollte es noch viel öfter geben“, betonte die Schulleiterin.

 

Die Idee das Zirkusprojekt im Bildungshaus Hausen, einer Kooperation der Grundschule mit den Kindertageseinrichtungen im Ortsteil, durchzuführen sei vor einem Jahr entstanden, erzählt die Schulleiterin. Eine der Lehrerinnen im Anfangsunterricht habe den Vorschlag gemacht.

 

Vielfältige Körpererfahrung

Der Zirkus ist eine tolle Sache, so Müller-Zastrau. Die Kinder hätten in der Projektwoche nicht nur vielfältige Körpererfahrungen sammeln können, sie hätten zudem auch sehr intensive Gruppenerlebnisse gehabt. Das Üben an den Geräten erfordere unheimliche Konzentration und das über lange Zeit, erklärt Tana  Riedesel. Außerdem werde mit Koordinationsübungen auch das Gehirn trainiert.

 

Ein weiterer positiver Nebeneffekt, der sich durch das Zirkusprojekt einstelle, sei, dass die Kinder dabei erfahren, dass auch schwierige Dinge durch häufiges Wiederholen gelernt werden, so die Schulleiterin weiter. Und auch die Tatsache, dass Schüler, die sonst nicht immer zu den Besten zählen, beim Zirkus glänzen können, wirke sich positiv aus. Das bestätigte auch Tana Riedesel. Die Erfahrung zeige, das Kinder, die zunächst sehr schüchtern sind, in den Zirkusprojekten regelrecht aufblühen. Auch beim Projekt in Hausen sei das so gewesen.

 

Die Familie Riedesel bietet schon seit vielen Jahren Zirkusprojekte an. An der Montessorie Grundschule war ein sechsköpfiges Team – allesamt Familienmitglieder – dabei. Am ersten Projekttag hatten die Kinder die Möglichkeit, die verschiedenen Sparten des Zirkus kennenzulernen. Danach konnten sie selbst entscheiden, wo sie ihre Schwerpunkte legen möchten. Dass die Woche viel Spaß gemacht hat, war den Kindergartenkindern und Schülern bei der Abschlussgala förmlich ins Gesicht geschrieben.

 

Der Zirkus Piccolo bietet Zirkus-Workshops für alle Schularten von der Grundschule über die Gemeinschaftsschule und das Gymnasium bis zur Förderschule an. Auch Kindergärten oder andere Kinder- und Jugendeinrichtungen können mit Familie Riedesel gerne Termine vereinbaren. In Leonberg finden beispielsweise in den Sommerferien vier Zirkus-Workshops für Kinder von 6 bis 16 Jahren auf der Engelberwiese statt und zwar von der zweiten bis zur fünften Ferienwoche jeweils von 9 bis 16 Uhr. „Dort können auch Nicht-Leonberger mitmachen“, verrät Tana Riedesel.

In und um Weilimdorf; Text/Fotos: Tommasi, 05.07.2019

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