Sport

 

Die vergangenen Herbstferien beschäftigten sich mit einer Vielzahl von Dingen, die einem zum Thema Ritter einfallen. Was da natürlich nicht fehlen darf, ist ein eigenes Ritterschwert. Dieses bastelten sich die Ferienkinder aus hartem Karton. Das Angebot kam bei der Gruppe sehr gut an und es entstanden verschiedene Schwertvariationen. So war von langen Schwertern bis hin zu piratenähnlichen Dolchen alles dabei.

Des Weiteren fanden in der Turnhalle Ritterspiele statt. Das beginnende Ziel der Burg-Belagerung gewannen die Prinzessinnen für sich. Beim Ritterparcours stellten sich die Mädchen und Jungen anschließend verschiedenen motorischen Herausforderungen. Doch das Klettern, Springen und Balancieren absolvierten die Ferienkinder mit viel Freude und höchster Motivation. Als Abschluss gab es noch einen Mattenkampf, wobei die „verletzten“ Ritter ins Lazarett transportiert werden mussten.

Beim Angebot „Tonen“ lernten die Kinder den Umgang mit Modelliermasse, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Nach anfänglichen Berührungsängsten mit dem Material überlegten sie sich, welche kreativen Dinge sie herstellen wollten. Passend zum Thema „Ritter“ bzw. „Mittelalter“ gestalteten die Ferienkinder verschiedene kleine Becher, Schüsseln oder Schalen. Aber auch ganze Rittertafeln wurden gestaltet und liebevoll mit Miniaturausgaben von Tellern, Tassen oder Speisen ergänzt. Den Abschluss des Angebotes bildete das farbliche Gestalten der kleinen Kunstwerke, bei dem die Kinder sehr viel Wert auf eine realistische Farbgebung ihrer Kunstwerke legten.

Das Highlight für die Kinder der 3. und 4. Klasse in den Herbstferien bildete eine Einführung in das „Historische Fechten“ mit dem langen Schwert. Uns ist es gelungen, die Fechtschule Gladiatores Stuttgart für dieses Angebot zu gewinnen. Zu Beginn konnten sich die Kinder einen Überblick über die verschiedenen Waffen des Mittelalters wie z.B. Einhandschwert, Langschwert, Dolf, Rapier etc. verschaffen und nachvollziehen, wie sich diese im Laufe der Zeit entwickelten. Im Anschluss durften die Kinder einen Blick auf ein Quellenbuch werfen, in dem die verschiedenen Techniken nicht nur erklärt, sondern auch mittels historischer Zeichnungen verdeutlicht werden. Nach einem kurzen Aufwärmen erprobten die Kinder verschiedene Schrittarten, die für das historische Fechten von Bedeutung sind. Im Anschluss erlernten die Kinder verschiedene Hiebe mit dem Schwert, wie z.B. den Scheitel- bzw. Mittelhau und den kontrollierten Umgang mit dem Schwert. Im Anschluss an die Soloübungen übten die Mädchen und Jungen das Erlernte mit einem Partner. Die Kinder waren hoch motiviert und zeigten sehr viel Konzentrations- und vor allem auch Durchhaltevermögen bei den teilweise komplexen Abläufen. Das Highlight bildete die feierliche Überreichung der Urkunden an die Kinder, die gezeigt hatten, was alles in ihnen steckt.

Am Mittwoch ging es für die Kinder der Klassen 3 und 4 auf historische Spurensuche in der Umgebung. Zu diesem Zweck machten sich die Kinder der Ferienbetreuung auf, die Ruinen der Burg Dischingen, vielen auch bekannt als „Räuberburg“, zu erkunden. Hochmotiviert und mit entsprechendem Proviant ausgestattet, machten sich die Kinder auf den Weg nach Weilimdorf, vorbei am Waldheim hin zur Ruine der Burg. Dort angekommen wurde erst einmal ausgiebig gevespert und dann spielerisch die Burg erkundet. Die Fantasie der Kinder wurde gefordert als sie sich vorstellten, wie die Burg damals aussah und wie die Menschen damals hier gelebt haben. Auf dem Rückweg konnten die Kinder noch einen Zwischenstopp auf der Jugendfarm machen, um dann müde aber glücklich zurück an der Schule anzukommen.

Denselben Ausflug unternahmen die Kinder der AU-Klassen am Donnerstag. Der lange, nasskalte Marsch zur berüchtigten Räuberburg forderte alle Ferienkinder sowohl konditionell als auch mental ziemlich heraus. Mit großem Jubel entdeckten die Kinder deshalb schließlich die Burgruine. Eine Hochachtung vor der Leistung der Feriengruppe, die ganze 9 km ohne Pause bewältigten.

Das bunte und vielseitige, mittelalterliche Ferienangebot entsprach nicht nur dem Bewegungsdrang der Kinder, sondern lieferte zudem viel Wissenswertes rund um das Thema „Ritter und ihre Lebenswelt“. Es hat allen viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon jetzt auf die Ferienbetreuung in den Weihnachtferien.

Dank der Aktion „Back on court“ vom Deutschen Basketballbund, konnte die Basketball-Grundschulwoche an der Maria-Montessori-Grundschule erfolgreich durchgeführt werden. Viele Jungen und Mädchen entdeckten die Sportart für sich und waren begeistert, mit viel Spaß und Energie dabei.

Die hochmotivierten Schülerinnen und Schüler durchliefen mehrere Stationen, an denen die Grundtechniken Dribbling, Passen und Werfen vermittelt wurden. Dabei stand vor allem der Spaß an der Bewegung mit Ball im Vordergrund. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhielten eine Stationskarte mit Stempel des DBB-Maskottchens „Arnold“.

Vielen Dank an dieser Stelle an den DBB für die Unterrichts-Materialien und die zehn neuen Basketbälle für unsere Schule, die so einen reibungslosen Ablauf sicherstellten!

https://www.basketball-bund.de/news/grundschulwoche-riesenerfolg-1121073

 

Die vergangenen Sommerferien standen unter dem Ferienmotto: „Alles was schwimmt, Experimente mit Wasser“

An Wasser hat es uns diesen Sommer wahrlich nicht gefehlt, als zahlreiche Regenschauer und Gewitter auch das Gelände der Maria Montessori Schule heimsuchten.

Umso kostbarer waren all die Tage, an denen die Sonne schien und es die Ferienkinder unter anderem nach draußen zog. Das wohl größte Highlight der Sommerferien bildete die Wasserolympiade, bei der verschiedene Disziplinen gemeistert werden mussten. Dazu zählten unter anderem der Wassertransport, der Biathlon, der Wasserbomben-Weitwurf und die Wasserrutsche.

Die Kinder hatten großen Spaß an der Olympiade und zeigten vollen Einsatz. Trotz motorisch hoher Anforderungen bewältigten die Ferienkinder alle Stationen mit Bravour.

An Tagen mit weniger sommerlichen Temperaturen, verlagerten sich die sportlichen Spiele in die Turnhalle. Hier lernten die Mädchen und Jungen anhand eines vorbereiteten Bewegungsparcour verschiedene olympische Disziplinen kennen und verbesserten ihre Fähigkeiten beim Springen, Laufen, Werfen und Schwingen.

Ebenfalls besuchten uns in der Ferienbetreuung der Mobifant sowie Herr Schick vom Tischtennisverein, die mit ihren Angeboten noch mehr Abwechslung in das Ferienprogramm brachten.

In der ersten Woche unternahmen die Ferienkinder einen Ausflug zum schönen Killesberg. Das Herumtollen auf dem Wasserspielplatz sowie der abenteuerliche Aufstieg auf den Killesbergturm bereitete den Kindern große Freude.

Bei der Herstellung ihrer eigenen Lavalampe beobachteten die Ferienkinder das Zusammenspiel von Wasser und Öl. Jedes Kind erhielt zu Beginn eine eigene Glasflasche, in die es nach Belieben die verschiedenen Flüssigkeiten einfüllte und auf diese Weise individuell gestaltete. Ein besonderer Effekt bildete die Brausetablette, die zum Schluss von den Ferienkindern in ihre Flaschen gegeben wurden. Das Gemisch wirbelte sich auf und trennte sich im Anschluss wieder. Die Gruppe freute sich darüber, ihre eigene Lavalampe mit nach Hause nehmen zu dürfen.

Erste Angelerfahrungen sammelten die Ferienkinder der Maria Montessori Schule, bei ihrem selbst hergestellten Spiel. Hierfür schnitten sie bunte Papierfische aus, die sie laminierten und mit einem Magneten versahen. Anschließend gestalteten die Kinder einen Teich und stellten ihre eigenen Angeln her bevor es losging.

Angebot „Piraten“

„Sommer, Sonne, Strand und Meer“, wer wünscht sich da nicht gerne in die Karibik mit ihren vielen kleinen Inseln und Atollen. Nicht erst seit dem ein Pirat mit zweifelhaftem Renommee und kreativen Problemlösungen in diversen Filmen über das Leben in der Karibik erzählte, wissen wir, dass es in diesem Gebiet Piraten gab. In diesem Angebot lernten die Kinder die verschiedenen Arten der Piraterie im Laufe der Geschichte kennen und waren sehr erstaunt, dass es auch schon in der Antike eine Form der Piraterie gab. Natürlich fanden die Kinder die Details über Piraten wie Edward Teach, auch Blackbeard genannt, Francis Drake oder auch Anne Bonny, eine der wenigen weiblichen Piraten, höchst interessant und stellten entsprechend viele Fragen. Große Verwunderung löste bei den Kindern der Fakt aus, dass es auch in Deutschland Piraten gab -allen voran der berühmte Klaus Störtebecker und die Vitalienbrüder / Likedeeler. Doch grau ist alle Theorie und so entwarfen die Ferienkinder ihre eigenen Piratenflaggen und brachten neben klassischen Elementen auch ihre eigene Kreativität ein, um möglichst schaurige und doch auch bunte Piratenflaggen zu entwerfen.  Was wäre aber ein Pirat ohne sein Boot? Die Kinder lernten beim Bauen eines gemeinsamen oder eigenen Schiffes die verschiedenen Details von historischen Segelschiffen kennen und wieso man Steine im Rumpf brauchte. Das vermittelte Wissen setzen die Kinder dann bei ihren eigenen kreativen Interpretationen eines Segelschiffes um und so entstanden einzigartige bunte Windjammer.

Gerade im Sommer und bei großer Hitze ist es wichtig, genügend zu trinken. Aus diesem Grund freuten sich die Kinder der Ferienbetreuung, ihre eigenen Cocktails zusammenzustellen. Zuerst lernten die Kinder einzelne Zutaten kennen, die ihnen zur Verfügung standen. Vom klassischen Apfelsaft bis hin zum Bitterorangensirup waren alle Geschmäcker von süß, über fruchtig bis hin zu sauer vertreten und luden zum Experimentieren ein. Frei von allen Vorgaben erprobten die Kinder ihre Mixkünste und kreierten eigene Rezepte, die sie schriftlich festhielten und immer wieder variierten, bis sie die für sie schmackhafteste Zusammenstellung fanden. Auch bei den individuellen Namen wurden die Kinder kreativ und so entstanden Cocktails namens „SauerBlau, Appleberry oder Dracula“. Viele Ferienkinder empfanden die anschließende Chocktail-Pary als Krönung, wobei sie in die Rolle des Gastronomen schlüpften, die anderen mit ihren Kreationen verwöhnten und das Lob für ihre Kreativität erhielten.

Als die Temperaturen wieder stiegen, bereiteten die Ferienkinder bei Frau Ornth ihr eigenes Eis zu, dass sie anschließend bei Sonnenschein und gemütlicher Atmosphäre genossen. Das Endprodukt aus Zitrone, Joghurt und Sahne war mehr als lecker und die Kinder freuten sich über diese süße Abkühlung. Gleichzeitig konnten sie die vergangene Ferienbetreuung Revue passieren lassen und sich auf das kommende Schuljahr freuen.

Für weitere Abkühlung sorgten Kühlpads, welche die Gruppe selbst herstellen konnten. Den Mädchen und Jungen gefiel es besonders, dass sie für die Füllung ihre Lieblingsfarben auswählen konnten.

Schon jetzt freuen wir uns auf das neue Schuljahr und die Herbstferien, die unter dem Motto „Ritter“ stehen.

 

 

Aufgrund der Pandemie wurde in diesem Schuljahr statt der Bundesjugendspiele in allen Sportklassen ein Motto-Tag durchgeführt. Unter dem Motto „Piraten“ durften sich die Kinder auf eine spannende Schatzsuche begeben. In Kleingruppen bewältigten Sie verschiedene Stationen des Dschungels bis sie den Schatz gefunden hatten.
Um an den Schatz zu gelangen, mussten die Kinder über eine gefährliche Hängebrücke laufen (siehe Bild 1-3), einen reißenden Fluss überqueren (siehe Bild 4-7), einen wackelnden Baumstamm bezwingen (siehe Bild 8-12), auf hohen Bäumen klettern (siehe Bild 13-16), um an Nahrung zu gelangen (siehe Bild 17-18) und sich vor bösen Feinden verteidigen (siehe Bild 19-20).
Am Ende des Weges gelangten die Kinder in einen Dschungel, in dem 25 goldene Münzen versteckt waren (siehe Bild 21). Nachdem sie es geschafft hatten, alle Goldmünzen zu finden und mit aufs Schiff zu transportieren, konnten Sie diese gegen einen wertvollen Schatz – ein leckeres Eis und eine seltene Piratenurkunde (siehe Bild 22) –  eintauschen.

Seit 15.08.2021 in Aktivitäten, Aktuell, Sozial, Sport

Am Dienstag haben wir uns im Rahmen der Nachmittagsbetreuung auf dem Sportplatz an ausgewählten Zielwurfspielen versucht, die mit Sicherheit auch Zuhause im Garten oder auf der öffentlichen Parkfläche für jede Menge Spaß sorgen. Gemeinsam mit Eltern, Geschwistern oder Freunden können Spielende ihre Zielsicherheit unter Beweis stellen und das Werfen unterschiedlicher Gegenstände erproben. Bei wunderschönem Sonnenschein haben wir folgende Familienklassiker getestet: Wikingerspiel, Cornhole und Ringwurfspiel. Besonders überzeugt hat uns vor allem das Wikingerspiel, bei dem problemlos auch zwei kleine Teams gegeneinander antreten können. Die Suche nach einer erfolgreichen Wurftechnik ist dabei gar nicht so leicht!
Wer dieses aufregende Spiel vielleicht noch auf dem Dachboden, im Keller oder in der Garage liegen hat, sollte es jetzt unbedingt wieder rauskramen und umgehend eine Partie mit der Familie starten. In der Nachmittagsbetreuung sind wir uns auf jeden Fall einig: Das Wikingerspiel ist ein echt heißer Tipp für den Sommer! Auf den Fotos seht ihr:
Es grüßt alle herzlich
Engin Ates

Seit 13.05.2021 in Aktivitäten, Aktuell, Sozial, Sport