Sport

 

Unterricht ganz anderer Art hatten die Kinder der Maria Montessori Grundschule Hausen und die Kinder der Tageseinrichtungen, Beim Fasanengarten 11 und 43,  in der Woche vom 03. Juni bis 07. Juni 2019. In dieser Woche gastierte nämlich der Zirkus Piccolo in Hausen und zwar gleich hinter dem Kinder- und Jugendhaus Hausen. Der Unterricht spielte sich fast ausschließlich im Zirkuszelt ab und alle Kinder lernten vom Zirkuspersonal Bodenakrobatik, Seiltanzen, Pyramiden bauen, Bodenturnen, Jonglieren und viele Clownereien. Das Gelernte zeigten Sie Eltern und Freunden der Schule bei zwei Galaaufführungen am Donnerstagnachmittag. Erstaunlich war, wie schnell die Kinder die neuen Fähigkeiten kund Fertigkeiten erlernten und überzeugend darboten. Auch bei den schüchternen und sehr jungen Kindern war keine Angst vor dem Publikum zu spüren,  sondern ledigleich große Freude am Präsentieren des neu erlernten und beeindruckenden Können. Am Freitag führten dann die Zirkusleute allen Kindern ihr eigenes Können vor. „Das war eine tolle Woche“, meinten die Kinder, Lehrkräfte und Erzieherinnen einhellig. Toll war, dass das Team des Kinder- und Jugendhauses das Aufstellen des Zirkuszeltes auf ihrem Sportplatz erlaubte und ermöglichte. Dafür gilt unser ganz besonderer Dank!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsames Projekt von Kindergartenkindern und Schülern

Akrobaten, Jongleure, Hochseilartisten und Pausenclowns

 

Hausen (tom). Für die Kindergartenkinder und Schüler im Bildungshaus Hausen stand vor kurzem Zirkus auf dem Stundenplan. Am Ende des einwöchigen Workshops präsentierten die Artisten das Gelernte der Öffentlichkeit.

 

„Hereinspaziert, hereinspaziert – kommen, hören, staunen” hieß es kürzlich in Hausen. In der Manege unter dem Zirkuszelt des Circus Piccolo erwartete die Besucher der öffentlichen Vorstellung des Bildungshauses Hausen ein vielfältiges Programm.

„Manege frei für das Bildungshaus Hausen“, begrüßte die „Zirkusdirektorin“ Tana Riedesel die Gäste im weiten Rund. Unterstützt wurde sie bei ihrer Moderation von den Pausenclowns. Die allerdings verwechsenlten so einiges und machten aus Bodenakrobaten – Bohnentomaten, aus Jongleuren und Tellerkindern – Friseure und Nutellakinder oder aus Trapezkünstlern – Trompetenkünstler.

 

Jonglage auf der Kugel

Los ging es im Programm dann mit den Hochseilartisten. Die hatten in dem einwöchigen Kurs nicht nur gelernt sicher über das Hochseil zu gehen, sondern auch eine Standwaage auf dem Seil zu stehen oder einen Spagat zu machen. Die Boden-Akrobaten begeisterten das Publikum mit Flic-Flacs und waghalsigen Menschenpyramiden, Die Jongleure wirbelten Ringe oder Tücher durch die Luft, die Kugelkinder balancierten und jonglierten auf einer großen Kugel und die Hula-Hoop ließen gekonnt die bunten Ringe um die Hüften kreisen. Nicht zu vergessen die Trapezkünstler, die in schwindelnder Höhe ihre Kunststücke zeigten. Einlagen gab es im Zirkusprogramm auch immer wieder von den Trainern der Kinder.

 

Dickes Lob

Nach Ende der Vorstellung gab es riesigen Beifall vom Publikum und ein dickes Lob von der Schulleiterin der Maria-Montessori-Grundschule Hausen, Angelika Müller-Zastrau für die jungen Artisten. „Ich bin stolz darauf, was Ihr in den vergangenen Tagen in dem Zirkusprojekt gelernt habt.” An der Stelle dankte die Schulleiterin dem Zirkusteam, das die Kinder während der Woche betreut hatte sowie den pädagogischen Fachkräften der Schule, die die Kinder begleitet hatten. Einen großen Dank sprach Müller-Zastrau auch dem Kinder und Jugendhaus Hausen aus, auf dessen Gelände das Zirkuszelt während der gesamten Projektwoche aufgestellt war. Finanziert worden sei das Projekt aus Mittel der Kulturschule, durch einen Zuschuss des Bezirksbeirates und Unterstützung von Seiten des Elternbeirates. „Solche Projekte sollte es noch viel öfter geben“, betonte die Schulleiterin.

 

Die Idee das Zirkusprojekt im Bildungshaus Hausen, einer Kooperation der Grundschule mit den Kindertageseinrichtungen im Ortsteil, durchzuführen sei vor einem Jahr entstanden, erzählt die Schulleiterin. Eine der Lehrerinnen im Anfangsunterricht habe den Vorschlag gemacht.

 

Vielfältige Körpererfahrung

Der Zirkus ist eine tolle Sache, so Müller-Zastrau. Die Kinder hätten in der Projektwoche nicht nur vielfältige Körpererfahrungen sammeln können, sie hätten zudem auch sehr intensive Gruppenerlebnisse gehabt. Das Üben an den Geräten erfordere unheimliche Konzentration und das über lange Zeit, erklärt Tana  Riedesel. Außerdem werde mit Koordinationsübungen auch das Gehirn trainiert.

 

Ein weiterer positiver Nebeneffekt, der sich durch das Zirkusprojekt einstelle, sei, dass die Kinder dabei erfahren, dass auch schwierige Dinge durch häufiges Wiederholen gelernt werden, so die Schulleiterin weiter. Und auch die Tatsache, dass Schüler, die sonst nicht immer zu den Besten zählen, beim Zirkus glänzen können, wirke sich positiv aus. Das bestätigte auch Tana Riedesel. Die Erfahrung zeige, das Kinder, die zunächst sehr schüchtern sind, in den Zirkusprojekten regelrecht aufblühen. Auch beim Projekt in Hausen sei das so gewesen.

 

Die Familie Riedesel bietet schon seit vielen Jahren Zirkusprojekte an. An der Montessorie Grundschule war ein sechsköpfiges Team – allesamt Familienmitglieder – dabei. Am ersten Projekttag hatten die Kinder die Möglichkeit, die verschiedenen Sparten des Zirkus kennenzulernen. Danach konnten sie selbst entscheiden, wo sie ihre Schwerpunkte legen möchten. Dass die Woche viel Spaß gemacht hat, war den Kindergartenkindern und Schülern bei der Abschlussgala förmlich ins Gesicht geschrieben.

 

Der Zirkus Piccolo bietet Zirkus-Workshops für alle Schularten von der Grundschule über die Gemeinschaftsschule und das Gymnasium bis zur Förderschule an. Auch Kindergärten oder andere Kinder- und Jugendeinrichtungen können mit Familie Riedesel gerne Termine vereinbaren. In Leonberg finden beispielsweise in den Sommerferien vier Zirkus-Workshops für Kinder von 6 bis 16 Jahren auf der Engelberwiese statt und zwar von der zweiten bis zur fünften Ferienwoche jeweils von 9 bis 16 Uhr. „Dort können auch Nicht-Leonberger mitmachen“, verrät Tana Riedesel.

In und um Weilimdorf; Text/Fotos: Tommasi, 05.07.2019

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Seit 05.07.2019 in Aktuell, Kulturschule, Presse, Sozial, Sport

 

Um 8:30 Uhr haben die Klassensprecher eine Aufwärmübung vorgemacht und die Kinder haben es nachgemacht. Die 4d hat Obst geschnitten. Unten haben viele Kinder angefangen zu werfen, springen und rennen. Dann hat die 4d die Obst Snacks nach unten zum Sportplatz getragen. Frau Buttmi war beim Wurf mit anderen Helfern. Beim Springen waren Frau Ruf und Frau Palz und zwei Helfer dabei. Frau Geiges war mit Frau Schönfeld und zwei anderen Helfern (Eltern) beim Lauf. Am  Nachmittag gab es eine Wasserschlacht und Eis.

Die Bundesjugendspiele waren sehr toll und haben Spaß gemacht und das Wetter hat gut mitgespielt.

Von Simon und Pascal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 9 Uhr am Mittwochmorgen sind die Viertklässler aus der 3/4b und der 3/4d mit dem Schulbus zum Verkehrsübungsplatz
gefahren. Erst haben wir uns die Fahrräder angeschaut und danach mit den Polizisten die Regeln besprochen. Jeder von uns hat eine Nummer bekommen. Die Kinder mit der Nummer 1-10 hatten gelbe Westen und die Nummern 11-20 hatten orange Westen an. Danach haben wir die Fahrräder auf unsere Größe angepasst. Wir sind erst die Strecke, die wir später mit dem Fahrrad fahren mussten, abgelaufen. Nun durften wir endlich mit unseren ausgeliehenen Fahrrädern auf dem Verkehrsübungsplatz das Fahrradfahren üben. Danach haben wir mit der anderen Gruppe die Strecken getauscht. Die Polizisten waren viel netter, als wir sie uns vorgestellt hatten. Danach sind wir wieder mit dem Bus zurück an die Schule gefahren. Es war sehr schön!

Von Bianca Leyh und Mia Peng, Klasse 3/4b

 

Seit 09.05.2019 in Aktivitäten, Aktuell, Sozial, Sport

Fit4Future Aktionstag

Beim Fit4 Future-Aktionstag hatten wir alle sehr viel Spaß. Als besondere Überraschung konnten alle Kinder während des Elternsprechtages dieses Jahr an einem Wettkampf teilnehmen. Dazu wurden die Klassen in jeweils vier Teams  (also insgesamt 32 Gruppen) eingeteilt und durchliefen 8 verschiedene Stationen. Wir sollten schätzen wie viele Zuckerwürfel in gesüßten Cornflakes, in einem Kinder-Riegel und vielem mehr ist. Nebenan gab es ein Ernährungsquiz mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und immer drei Antwortmöglichkeiten. Eine Aufgabe war der Tennisball-Lauf. Da sollten wir so viele Runden wie möglich einen Tennisball auf einem Schläger hüpfen lassen. Dann gab es noch Stacking. Dabei sollten wir Pyramiden aus Bechern bauen. Dazu sollten wir immer einmal die linke und einmal die rechte Hand im Wechsel benutzen. An der Tandemski-Station machten wir einen Wettlauf zu zweit mit Doppelskiern. In der Turnhalle fanden außerdem das Eisschollen-Hopping, Such die Zahl und Biathlon statt. In der Pause waren einige Kinder trotz dass sie verschwitzt waren bei der Kälte und dem Schnee draußen. Es war ein total schönes Gefühl so viel Sport während der Schule oder generell an einem Tag zu machen.Am  Ende hatten wir eine Preisverleihung. Da gab es eine große Überraschung: In einer Klasse (AU2) hatten alle 4 Teams die gleiche Punktzahl (alle haben gewonnen) erreicht.Am Ende waren alle froh und K.O. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer.

Von Manuel Rometsch

Eindrücke vom Aktionstag könnt ihr euch hier in einem kurzen Video ansehen.