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In den Faschingsferien drehte sich alles rund um das Thema „Mode“. Die Ferienkinder entwarfen Kleidung, Schmuck und Taschen. Sie kamen zum Fotoshooting, gingen zum Batiken und  bastelten einen eigenen Geldbeutel.

Die Designerinnen und Designer beschäftigten sich mit Recycling – ein auch in der Modewelt immer wiederkehrendes Thema. Aus alten und ausrangierten Kleidungsstücken entwarfen die Kinder mit Schere, Stoffkleber und bunten Farben ihre eigenen Kreationen. Die Ideen sammelten sie aus dem Internet, aus Katalogen oder nach ihren eigenen Ideen. Aus einem alten Schal wurde ein schicker Rock, eine triste Lederjacke wurde mit Farben aufgepeppt und  ein Stück Stoff wurde kurzerhand zu einer trendy Handtasche.

Im Angebot Schmuck kamen junge Schmuckdesigner und Designerinnen voll auf ihre Kosten. Mit Schmuckperlen in allen nur erdenkbaren Formen stellten die Kinder Armbänder und Halsketten her. Die Buchstabenperlen eigneten sich ideal um sich Freundschaftsarmbänder zu gestalten und diese zu verschenken.  Es war nicht so ganz einfach die Perlen auf die Schnüre zu fädeln, die Verschlüsse anzubringen und die dazugehörigen Quetschperlen mit dem Werkzeug zu zerdrücken, aber die Ferienkinder zeigten Geduld – und es entstanden sehr schöne Schmuckstücke, die die Kinder stolz mit nach Hause nahmen.

Das Angebot Taschendesign weckte bei den Kindern große Neugier. Jedes Kind wollte die schönsten Stücke aus Motiven verschiedener Stoffe entwerfen und die passenden Schleifen und Perlen dazu finden. Die Kinder strengten sich an, die schönsten Applikationen zu gestalten. Großen Respekt hatten die Ferienkinder vor dem heißen Bügeleisen, mit welchen sie die Applikationen aufbügeln sollten. Aber auch hier überwanden alle ihre Angst und nutzten dann das Bügeleisen. Die größte Herausforderung und der größte Spaß bereitete die Handhabung der Nähmaschinen. Das drücken des Pedals war wie das “Gas geben“ beim Autofahren und das machte natürlich allen Kindern riesig Freude. Und wie an den fertigen  Taschen zu sehen war, konnten die Ferienkinder die Maschinen auch gut bedienen.

Auch das Fotoshooting kam bei den Ferienkindern gut an. Nachdem sich alle mit den vorhandenen Utensilien wie Kleidung, Hüten, Perücken und Schmuck schön gemacht hatten, machte Jasmin Grenzbach  Einzel- und Gruppenfotos von den Kindern in verschieden Posen. Danach druckte Frau Grenzbach  die Bilder mit dem Computer aus. Die Ferienkinder verschönerten die Fotos mit Farben und buntem Papier. Es waren tolle Bilder dabei und alle waren stolz ein so schönes Bild von sich zu haben.

Im Angebot Batiken waren die Kleidungsstücke zunächst wie leinwandeine weiße Leinwand auf der die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Nachdem die Ferienkinder die Grundzüge des Batikens erlernt hatten,  konnten sie mit verschiedenen Schnür-, Knoten- und Wachstechniken ihre mitgebrachte Kleidung nach ihren eigenen Wünschen gestalten. Besonders viel Spaß bereitete es den Kindern, die weiße Kleidung im Anschluss in das farbige Bad zu geben und zu sehen, wie sich der Stoff immer mehr in der gewünschten Farbe einfärbte. Nachdem die Farbe unter gelegentlichem Umrühren eingezogen war, stand nun der aufwändigste Teil des Batikens an, nämlich das Auswaschen der überschüssigen Farbe. Hier zeigten die Kinder wahrlich Ausdauer. Aber das Highlight war das Entfernen der Knoten und Schnüre. Die Überraschung und Freude über die entstandenen Formen und Muster war natürlich sehr groß und die Kinder sparten auch nicht mit Lob für die Werke der Anderen.

Auch die selbstgebastelten Geldbeutel aus alten Milchkartons waren ein beliebtes Angebot. Die Ferienkinder gestalteten die fertigen Geldbeutel mit Farben und  ihren Lieblingsmotiven aus Zeitschriften und Comics, und machten  somit aus jedem Geldbeutel ein modisches Einzelstück.

Das Thema „Mode“ bot den Ferienkindern insgesamt viele verschiedene Angebote, in denen sie sich mit ihren eigenen Ideen und ihrer Kreativität einbringen konnten. Insgesamt erlebten alle eine bunte Woche, die mit der Modenschau ein schönes Ende fand.

Nun stehen die Osterfeien mit dem Thema „Theater“ vor der Tür. Sicherlich ein ebenso vielseitiges und abwechslungsreiches Thema. Wir freuen uns darauf.

 

 

 

 

 

 

In den Winterferien beschäftigten sich die Ferienkinder mit dem Thema „Licht und Schatten“. In verschiedenen Angeboten ging es experimentell, kreativ und handwerklich zu.  Die Ferienkinder, die Spaß und Interesse an Experimenten zeigten, lernten, wie ein Schatten entsteht und wie sich dieser verändern lässt. So waren die Kinder fasziniert davon, wie groß  der Schatten ihrer Hand eigentlich werden kann und wie sie mittels mehrerer Lichtquellen Mehrfachschatten erzeugen können. Beson-ders schön fanden die Kinder den Regenbogen im Klassenzimmer, den sie mit Hilfe einer CD und einer Taschenlampe entstehen ließen. Das Highlight war das Basteln eines Lichtlabyrinthes. Hier schickten die Kinder  das Licht mittels eines Spiegels von einer Seite des Schuhkartons zur anderen und umschifften dabei auch eigene Hindernisse. Im Angebot Schattenprofil konnten die Ferienkinder das eigene, an die Wand projizierte Profil leider selber nicht sehen. Waren die Kinder jedoch zu zweit, so konnten sie sich ihr Profil gegenseitig auf das schwarze Schattenpapier zeichnen und dann ganz vorsichtig ausschneiden. Das Abzeichnen des Profilschattens war anspruchsvoll, und das Still-sitzen ebenfalls! Je ruhiger ein Ferienkind saß, umso genauer konnte das andere Kind das Profilbild abzeichnen. Spannend war dann auch, zu erraten, welches Profilbild zu welchem Kind gehört. Die meisten der Ferienkinder erkannten sich selbst oder ihre Geschwister. Und auch Freunde oder Klassenkameradinnen erkannten die Kinder auf Anhieb. Auch für die Bastler und Künstler gab es ein schönes Angebot. Die Ferienkinder gestalteten mit Windowcolors ein eigenes Windlicht. Die Gläser wurden mit farbenfrohen Motiven wie Tieren oder Herzen geschmückt. Als letztes Detail noch eine Schleife oder eine Kordel- und schon ist ein Windlicht fertig.  Auch das Tageslicht nutzten die Ferienkinder um ein blaues Solarpapier in ein weißes Bild mit blauen Mustern zu verwandeln. Schwierig war es hier die passenden Lichtquellen zu finden. In der Mensa im Pavillon war dann das Tageslicht gut, so dass die Belichtung des Solarpapieres den Ferienkindern gelang. Alles, was die Kinder auf das blaue Papier legten, z. B. eine Blume, oder einen Knopf, blieb nach der Belichtung weiter hin blau. Der Rest vom Papier war dann weiß. Die Ferienkinder gestalteten interessante Kunstbilder, die sie dann mit nach Hause nahmen. Der Ausflug führte die Feriengruppe diesmal zu einem Stuttgarter Wahrzeichen, dem Fernsehturm. Spannend war, wie die Ferienkinder in ein paar Sekunden mit dem Aufzug 217m hochfuhren. Oben angekommen galt der Mercedes Benz Arena das meiste Interesse und diese hatten zumindest alle von oben sichten können. Leider war dies der erste so richtig winterliche Tag im neuen Jahr, so dass es Kindern oben auf dem Turm bald zu kalt wurde. Den Schnee und den Spielplatz in der Umgebung des Fernseh-turmes fanden die Kinder aber richtig klasse. Somit starteten die Ferienkinder vergnügt und freudig beschäftigt in die erste Woche des neuen Jahres, was die Ferienpädagogen sehr freute. In den Faschingsferien geht es dann kreativ und fröhlich weiter mit dem Ferienprogramm „Knallbunt, die Fasnet ist los“.

 

In den Winterferien lernten die Kinder der Ferienbetreuung  verschiedene Angebote zum Thema „Körper und Geist“ kennen.  Bei Yoga, Wing Tsun, Tai Chi und Knobelspielen erfuhren sie viel Wissenswertes zu ihrem Körper und ihrem Geist.

Im Yoga übten sich die Kinder z.B. im Sonnengruß eine bestimmte Abfolge verschiedener Übungen. Der Sonnengruß hält den Körper geschmeidig und öffnet den Geist. Doch nicht nur die körperlichen Übungen erfreuten die Kinder. Das Thema „ Was nährt mich?“ „Was tut mir gut?“ nahmen die Ferienkinder sehr ernst und überlegten sich tatsächlich Dinge und Umstände, die dazu führen, dass es einem Menschen gut geht, egal ob groß oder klein, dick oder dünn, Mädchen oder Junge Das Meer, die Sonne, ein Lachen und die Liebe nannten die Kinder  bei der Frage: “Was tut mit gut?“ Ebenso waren das Singen und die Musik häufig erwähnt.

Doch Körper und Geist lassen sich nicht nur in der Turnhalle trainieren, auch in der Werkstatt schulte die Feriengruppe ihren Geist durch Fingerfertigkeit. Die dort zu findenden Knobel- und Geduldsspiele kamen sehr gut an. Die Kinder versuchten zum Beispiel, verschiedene Metallkonstrukte zu entwirren, Pyramiden zu bauen oder Figuren und Formen nachzulegen. Nachdem genug geknobelt und geduldig entwirrt war, bastelten die Kinder am Mittag ihre eigenen Geduldsspiele.

Im Tai Chi galt es zuerst einmal zur Ruhe zu kommen und dann den Körper mit einer Entspannungs­musik auf die bevorstehenden Übungsabläufe vorzubereiten. Jede Übung prägten sich die Kinder Schritt für Schritt ein und führten dies dann konzentriert alleine aus.

Das Angebot „Knochen Willi“ ließ keine Fragen offen zum Thema Knochenbau und Muskelverlauf des menschlichen Körpers. Der „Knochen Willi“ war ein kleines Plastikskelett, welches sich die Kinder ganz genau anschauen konnten. Anhand des Skelettes sahen sie, dass der Knochenbau bei Mann und Frau immer gleich ist. In einem tollen Anatomiebuch fanden die Kinder alle wichtigen Informationen über Muskeln und Bänder. Mit dieser Hilfestellung suchten die kleinen Forscherinnen und Forscher die Muskeln und Bänder am eigenen Körper.  Am Nachmittag trainierte die Gruppe dann diese Muskeln in der Turnhalle, und sicherlich hatte manch einer der Feriengruppe Muskelka­ter am nächsten Tag.

Ein Highlight der Woche war das Angebot Wing Tsun. Wing Tsun ist ein chinesischer Kampfkunststil, besser als Kung-Fu bekannt. Wing Tsun beinhaltet zum einen reine Selbstverteidigungstechniken und zum anderen mentale Prinzipien wie Respekt, Disziplin und Selbstvertrauen. Die verschiedenen Techniken des Wing-Tsun gehen einher mit Konzentration und bewusstem Ich-Erleben. Fließende Bewegungen und schnelle Reaktionen wechseln sich dabei  ab. Zusätzlich werden körperliche und mentale Flexibilität gesteigert und die Wahrnehmungsfähigkeit erhöht. Neben der körperlichen Anstrengung werden gezielt Entspannungstechniken praktiziert, die den Körper regenerieren.  Der Trainer Vassilois Maragozdis begeisterte die Kinder in der Turnhalle mit verschiedenen Elementen des Wing Tsun. Egal ob Ausdauer, Koordination oder Konzentration, die Gruppe war begeistert und powerte sich mit Freude aus.

Die Suche nach dem Glück war einfacher als gedacht.  Bei der Befragung der Kinder nach ihrem persönlichen Glück nannten diese Familie, Freunde, Zeit zum Spielen haben. Das macht die Kinder also glücklich. Natürlich gehörten auch Dinge wie Geschenke, Geburtstag und Urlaub dazu. Um 2018 nicht nur glücklich zu sein, sondern auch Glück zu haben, zauberten sich die Ferienkinder einen Glücksbringer mit dem Bleigießen.

Großes Glück hatten wir auch bei unserem Ausflug zum Thema Körper und Geist. Die Anreise zur Eislaufbahn auf der Waldau verlief ohne Verspätungen oder Ausfälle der SSB und die Feriengruppe benahm sich ganz toll. Das Eislaufen bereitete den Kindern großen Spaß. Selbst die Anfänger auf dem Eis machten sich gut und die Profis unter den Kindern  standen hilfsbereit zur Seite. Eislaufen macht einfach Spaß.

In den bevorstehenden Faschingsferien begleitet uns das Thema „ Mode“. Wir freuen uns wieder auf eine bunte und kreative Woche mit den Ferienkindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ganztagesschule   Seit dem Schuljahr 2016/2017 ist die Maria Montessori Grundschule Hausen eine gebundene Ganztagesschule. Die Lehrerinnen werden in der Ganztagesschule vom Fachkräfteteam der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft unterstützt bzw. auch ergänzt. Lehrerinnen und die pädagogischen Fachkräfte bilden Klassen... weiterlesen

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