Literatur

 

Am Dienstag wurde im Jugendhaus das Buch Pogo & Polente vom Autor Jochen Till vorgestellt. Alle Viertklässler durften mitgehen. Jochen Till wurde 1966 in Frankfurt am Main geboren. Im  Buch handelt es von einem Jungen, dessen  Eltern  Punker sind. Vieles
läuft ein bisschen anders als bei normalen Familien.  Sie hassen es, wenn ihr Sohn mal wieder mit guten Noten nach Hause kommt. Sie erklären ihm immer wieder, dass die Schule der Feind ist. Aber Pogo sieht das leider ganz anders.  Er sucht sich einen Ferienjob um Geld zu verdienen. Auch wenn Punker sich nicht sehr viel aus Arbeit machen, Pogo sucht sich trotzdem einen Ferienjob, denn er möchte eigentlich kein Punker sein. Sein Ferienjob lautet Zeitung austeilen. Dabei passieren ihm viele aufregende Sachen. Zum
Beispiel als er über den Zaun mit dem Schild „Vorsicht bissiger Hund“ rüberklettert um die Zeitung zu verteilen. Pogo sah sich um. Nirgendwo war ein bissiger Hund zu entdecken! Also kletterte Pogo über den Zaun. Doch als ers ich wieder umdrehte, um zu den nächsten Häusern zu gelangen, stand plötzlich vor ihm der bissige Hund. Er sprang auf ihn und sabberte ihn voll. Zu Pogos Unglück pinkelte er genau auf Hose und es sah aus, als ob Pogo sich in die Hose gemacht hätte. Ähnliche ungeplante Ereignisse gab es noch mehrerer in diesem Buch. Die Lesung von Jochen Till hat allen Kindern sehr gut gefallen und war spannend.

Und was sagt Jochen Till mit seinem Team dazu? „Die Lesung hat uns sehr viel Spaß gemacht. Die SchülerInnen haben tolle und kluge Fragen gestellt und wissen nun sicher mehr über Punker als vorher. Vielen Dank für die Einladung, wir kommen sehr gern wieder!“

Text von: Amani & Josephine (Klasse 4d)

Es war einmal eine Schule im Süßigkeitenland. Die Schule bestand aus Keksen und das Dach bestand aus verschiedenen Eissorten. Da gingen alle Kinder hin. Weil ihr Tisch aus Keksen war, konnten sie, wenn sie Hunger hatten, etwas abbrechen und dann essen. Und wenn sie Fußball spielen wollten, holten sie ein großes Lutschbonbon. Frau Müller-Zastrau saß am Pult und aß genüsslich ihre Schokovanille und es gab immer Machmellows zum Essen. Die Computer bestanden aus Zuckerwatte und die Tasten aus Schokostückchen.

 

Hallo, ich in Lisa, ich bin die süßeste Hündin der Welt. Meine Rasse heißt Zwergspitz. Ich war schon einmal auf einem Laufsteg und bin dort vor tausenden Menschen gelaufen. Ja, ich bin halt cool, oh! Lina, meine Besitzerin kommt. „Hallo, meine Süße!“, sagt Lina. Lina hat Lisa vor zwei Jahren aus einem Tierheim geholt. Meine Kumpel sind Chaplin und mein bester Freund ist Ben. Ben, ja er wurde auch gekauft. Er ist mein Nachbar. Manchmal treffen wir uns und spielen. Ja, ich wäre traurig, wenn ich Ben nicht sehen würde. Ich wäre für immer und ewig traurig. Linas Schwester Mia hat Chaplin gekauft. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben. Lina ist bei der Arbeit und ich chille jetzt. Bye, bye, so ist mein Leben und ja, meine besten Freunde sind Ben und Chaplin.

 

Von Gazel, Klasse 3/4 c

 

Es waren einma 3 Freunde. Sie lebten in Kroatien. Sie waren alle schon einmal in Frankreich und auf dem Eiffelturm. Nisa, Emilie und Almira haben sich nie gestritten, haben sich geholfen und haben fast jeden Tag gespielt, wie es Freunde normalerweise tun. Es gab aber ein Mädchen namens Bella. Bella war sehr gemein zu Anderen aber die 3 Freunde haben zusammen nicht gegen sie gekämpft sondern sie haben es mit eigenen Worten geklärt. Bella war sehr unter Stress. Ihre Eltern haben sehr viel gekauft, damit sie ihren Stress abbaut. Ihr Zimmer war voller Lakritze. Also wenn sie Stress hatte, hat sie einfach in ihren Schreibtisch gebissen und sie hatte einen Stressball. Die Tage und Wochen vergingen und Nisa, Emilie und Almira gingen einmal zu Bella und sagten: „Wenn du netter zu Anderen werden würdest, würde bestimmt jemand wie wir mit dir befreundet sein!“ Bella dachte nach und sagte: „Ich hab‘ keine Freunde. Es wäre schön, wenn ich welche hätte und wollte mit Nisa, Emilie und Almira befreundet sein und alle 4 wurden beste Freunde.

Ende

Von Nisa, Klasse 3/4

An einem schönen Tag an der Maria Montessori Grundschule Hausen in der Klasse 3/4 c ist Ben. „Hallo, ich bin Ben!“ Diese Materialien sind richtig cool! Das große Multiplikationsbrett, die große Division und noch viel mehr. Ich will alle Materialien machen, nur eins verhindert das: Meine Pfoten! Aber dafür esse ich allen Kindern das Frühstück aus dem Schulranzen weg. Und alle mögen mich trotzdem und streicheln mich. Wisst Ihr, wo ich die ganze Zeit bleiben muss? Im Büro! Mein Frauchen muss immer schreiben. Im Büro ist es soooooo langweilig. Aber dafür habe ich im Büro Spielzeug, damit spiele ich immer. Wir machen coole Projekte. Wenn ich ein Junge wäre, würde ich in diese Schule gehen. Liebe Leute, die ihr die Geschichte gelesen habt, ich hoffe, Euch hat die Geschichte gefallen.

Von Samuel, Klasse 3/4 c