Kunst

 

„Zumba, Zumba“ – welch ein Singen in unserer Sporthalle am Nachmittag der Lieder!
Um die Vorweihnachtszeit gebührend zu besingen, versammelten sich viele Schülerinnen und Schüler, aber auch zahlreiche Eltern und Geschwister am 13.12.2018 in der Sporthalle zum Nachmittag der Lieder.
Eine gut gefüllte Halle wartete gespannt auf die Eröffnung des Nachmittags. Nach der feierlichen Ansprache durch Frau Wichmann, die auch durch das Programm führte, folgte eine bunte Bandbreite an Musikstücken: Von traditionellen Weihnachts- und Volksliedern, über bekannte Klassikstücke, bis hin zu Liedern aus aller Welt!
Alleine, zu zweit oder in der Gruppe, zeigten die Schülerinnen und Schüler ihr musikalisches Können. Das Publikum hörte aufmerksam zu und klatschte begeistert zu den tollen Musikstücken unserer Musikerinnen und Musiker.
Ein großer Dank gilt Frau Gromes (musikalische Leitung), Frau Wichmann (Moderation) und Frau Iskhan-Vieriu (Theaterreise um die Welt) und Herrn Haller für die Technik!
Passend zum Schnee der vor den Fenstern wehte, sangen alle Kinder und Eltern abschließend gemeinsam das Winterlied „Es schneit!“. Das Team der Maria-Montessori Grundschule wünscht allen Schülerinnen und Schülern, sowie deren Familien eine schöne Weihnachtszeit und erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
(Frau Balachandran; Herr Hipp)

Seit 07.01.2019 in Aktivitäten, Aktuell, Kunst

Für die dreijährige Zusammenarbeit mit unserem Stuttgarter Ballett JUNG erhalten Sie, liebe Frau Müller-Zastrau und die gesamte Maria Montessori Grundschule Hausen den goldenen Spitzenschuh! Drei Jahre lang durften wir in den Vormittagsstunden den Kindern unsere Tanzkunst näher bringen und dies haben wir mit viel Freude getan. Viele Erfahrungen und Erlebnisse begleiteten uns durch diese drei Jahre und werden hoffentlich bei allen in sehr guter Erinnerung stehen. Darum haben wir uns für den goldenen Spitzenschuh entschieden, der als Symbol gerne daran erinnern soll!

Ihr/Euer Team vom Stuttgarter Ballett JUNG

 

„Es war uns ein Vergnügen – mit euch allen Zusammenarbeiten zu dürfen“, so Marvin, Paula Samowar, das Fritzle und der abgeflachte Ikosaeder bei der Jahres-Abschluss-Presse-Klassenkonferenz im Hauptgebäude der Schule vor versammelten Klassenlehrerinnen und pädagogischen Fachkräften. Ben, Chaplin und Kira waren auch mit von der Partie.
Fritzle: “ Ich hätte nie gedacht, dass sich die Schulkinder so ins Zeug legen um an die Stickers zu gelangen – eine gute Tat jagte die andere. So viel Herzblut und Engagement – wenn mein VfB mit dieser Einstellung in die restliche Saison geht – dann wird uns ein Platz an der Tabellenspitze garantiert sein.
Yen Nhi: „Richtig tolle Idee!“
Jasmin Grenzbach: „Allein schon die Idee Herr von Wolffs ein eigens Sticker Album exklusiv für die Kinder der Maria Montessori Schule Hausen zu entwerfen fand ich klasse! Natürlich stellte ich mich mit einem Foto für einen der Sticker zur Verfügung und setzte ich mich für diese Idee auch im Lehrerkollegium ein. Das Ergebnis war toll! Herr von Wolff setzte seine Idee mit hochwertigen Materialien, sehr viel Engagement und zu einem super Preis um. Das Team der GTS freute ich schon darauf die Alben und die Sticker an die Kinder zu verteilen. Es machte großen Spaß die Freude der Kinder in diesem Moment mitzuerleben. Die ersten Sticker wurden sogleich eingeklebt, doppelte Bilder getauscht und gute Taten folgten, da dies die Währung der Sticker war. Die Kinder fragten eifrig was zu tun wäre und wo oder wem sie helfen könnten. Die Alben wurden weit über die WM hinaus von den Kindern bespielt und alle waren sie begeistert dabei ihre Alben mit den Bildern zu füllen. Diese Idee darf keinesfalls nun vier Jahre in der Schublade liegen, sondern sollte schon vorher zu einem passenden Anlass wiederholt werden – ich bin gespannt!“
Marvin: „Wow – die Schulkinder glücklich, die Pädagogen und Pädagoginnen… Die Eltern! Und die Stickers klebten auch nur in den Alben der Kinder und nicht irgendwo im Schulhaus oder gar an irgendeiner Bushaltestelle!“
Melanie: „Das Alles – eine wirklich tolle Idee!“
Rektorin Angelika Müller-Zastrau: „Lieber Herr von Wolff, das lustige Stickeralbum hat uns allen über die katastrophale Niederlage der deutschen Mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft auf humorvolle und lustige Weise hinweggeholfen. Wie schön, dass die Kinder ihre Lehrkräfte und pädagogischen FAchkräfte mal lustig verfremdet und doch wiedererkennbar auf Stickern sammeln und dabei viel Freude haben konnten. Dabei gingen die Kinder sehr sorgsam mit den Stickern um. Eine tolle Idee, die uns den Schulalltag vor den Sommerferien versüßt hat. Vielen Dank für die einzigartige Idee.“
Maximilian: „Das Sticker-Album war ganz cool!“
Ikosaeder (abgeflacht): „Den größten Fussball-WM-2018-Sachverstand an dieser Schule besitzt Frau Lena Weinmann mit ihrem WM-Finale Tore-Tipp 5 an der Zahl hat sie sich an die Spitze der Gesamtwertung platzieren können. Congratulations und Applaus bitte!“
Lena Weinmann: “Lieber Horst, mein Eindruck war, dass die Kinder begeistert waren vom Sammelalbum und tatsächlich motiviert waren, ihre Alben zu füllen und mit anderen Kindern Sticker zu tauschen. Das Design war sehr ansprechend und ich denke das hat auch seinen Teil zur hohen Motivation der Kinder beigetragen.“
Paula Samowar: „Es war wirklich sehr sehr spannend Teil einer Weltneuheit sein zu dürfen… Wenn ich mir vorstelle die Kinder Schauen in 20 Jahren – hihi, dann sind sie ja erwachsen – nochmal ins Sammelalbum – dann freu ich mich einfach für sie, denn auch ich hätte gerne in meiner Teekannenschulzeit solch ein Album besessen.“

Horst von Wolff (Initiator)

Vor einigen Jahren kam die Fotokünstlerin, Rike Mahlberg, zu einem Fotoshooting zu uns an die Schule. Ihre ‚Fotomodelle‘ waren die Schultiere. Daraus entstand ein ganz besonderer Kalender. Damit die Fotos nicht verloren gehen, wollen wir sie auf der Homepage verewigen, damit sich alle Betrachter und  Betrachterinnen daran erfreuen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Maria Montessori Grundschule Hausen übt in Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett JUNG und dem Jungen Ensemble Stuttgart (JES) seit Beginn dieses Schuljahrs das Stück mit dem selbst erfundenen Titel ‚Laserschwert und Spitzenschuh- und raus bist du!‘ ein. iDeses eigene Stück basiert auf den  zuvorgesehenen Stücken des JES „Entweder und“ und des Stuttgarter Balletts „La fille mal gardée“.

Zum Inhalt:

Bunte Bänder hängen an der Decke, Spielzeuge liegen herum und Poster hängen an der Wand in einem Kinderzimmer. Typisch Jungs und typisch Mädchen ist dass das, was die Kids nach der Schule darin so machen. Doch was ist überhaupt typisch Jungs? Balletttanzen, Hip-Hop oder doch besser zocken und Laserschwert- kämpfe?
Und die Mädels? „Immer nur am Schminken?“, oder hat die eine oder andere nicht auch mal Lust, Zombie zu spielen und genau nicht das zu tun, was alle erwarten? Und wo steht eigentlich geschrieben, dass Jungs keinen Rock tragen dürfen und Mädchen nicht stark sind?

Es handelt sich also um ein Tanz und- Theater-Stück zum Thema Verstecken der Kleider und Mischen der Spielzeuge.
Seit Oktober erarbeiten die Kinder der Maria Montessori Grundschule Hausen dieses eigene Stück basierend auf den gesehenen Stücken des JES „Entweder und“ und des Stuttgarter Balletts „La fille mal gardée“.

Leitung:
Verantwortlich für den Tanz zeichnet wie schon im letzten Schuljahr Katharina Kluge. Hinzu kam der Theaterpädagoge Tobias Metz, der hauptamtlich am Theater in Esslingen beschäftigt ist. Er kümmert sich um den darstellerischen Teil des Projekts. Von Tobias Metz stammen auch die aussagekräftigen Fotos auf dieser Webseite. Unterstützt werden beide von den Klassenlehrerinnen Sonja Schultz und Lena Weinmann sowie den pädagogischen Fachkräften Nathalie Khan und Rolf Haller.

Entwicklungsprozess:

„Im Verlauf der Probenarbeit seit Oktober 2017 bis zum Juni 2018 haben die Kinder einen sehr großen Lehr-und Lernprozess durchlaufen.

Die Kinder setzten sich in den letzten sieben Monaten mit Bewegung/Tanz und Theater/Sprache, sowie für das Stück extra gebastelte Requisiten auseinander. So versuchten wir Ihnen eine kohärente Mitarbeit zu ermöglichen und einen Teil Ihrer tollen, persönlichen, individuellen Ideen miteinzubeziehen.

Die kulturelle Bildungsarbeit versteht sich hier als Symbiose aus dem was die Kinder miteinbringen und den angeleiteteten Ideen. Einige Kinder entpuppen sich als sehr begabte DarstellerInnen. Das Erlernen und Durchhalten der Proben, sowie das „sich Merken“ ist um einiges besser geworden als zu Beginn und man kann seit ca. 4 Wochen mehr und mehr Vorfreude auf die baldige Präsentation spüren. Hoffentlich verstärkt sich diese Vorfreude und überträgt sich auf alle anderen, bei denen es noch etwas schwieriger scheint, sich an die Vorgaben und Freiheiten eines Tanz- und Theaterunterrichts anzupassen.“ (Katharina Helene Kluge)

Realisierung:
Ermöglicht wurde das Projekt von der Karl-Schlecht-Stiftung, die die Schule im Rahmen der Arbeit als Kulturschule unterstütz sowie der ebenfalls großzügigen Unterstützung des Fördervereins der Maria Montessori Grundschule Hausen.

Vita Katharina Helene Kluge:

Geboren  wurde ich in Sindelfingen. 2003 absolvierte ich mein Studium zur Tänzerin sowie Ballett- und Tanzpädagogin am Ballettförderzentrum in Nürnberg. Danach arbeitete ich als Tänzerin in der freien Szene, an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Stuttgart. Auslandsaufenthalte verbrachte ich 2006 in Jekaterinburg/Russland als Gastlehrerin und 2009/10 in Limerick/Irland. 2010 schloss ich mein Studium der Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunktfächern Theater/Literatur und Musik erfolgreich ab. Im Anschluss studierte ich im Masterstudiengang Tanzpädagogik/Community Dance an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. Seit 2005 arbeitete ich u. a. als Choreographin und Ballett-/Tanzpädagogin, Inspizientin. Nach der Geburt meiner Zwillinge war ich von Mai 2015 bis Juli 2016 bei der TanzSzene Baden-Württemberg, „KoKo-Tanz“, der Kompetenz- und Koordinationsstelle für Tanzvermittlung in der frühkindlichen Kulturellen Bildung tätig. In der Spielzeit 2014/15 war ich erneut an der Oper Stuttgart in der Produktion „Die Fledermaus“ als Tänzerin zu sehen. Seit der Spielzeit 2015/16 bin ich für den Bereich Tanzvermittlung am Stuttgarter Ballett engagiert. Nun freue ich mich sehr auf die Arbeit mit den Kindern, Kollegen und den Betreuern der Maria Montessori Grundschule in Hausen.

Vita Tobias Metz:

Aufgewachsen in Düsseldorf und in Heilbronn. Während der Studienzeit zusätzliche theaterpädagogische Ausbildung mit dem Abschluss des Theaterpädagogen (BuT). Erstes Engagement als Theaterpädagoge und Dramaturg an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. Dann Leiter der Kinder- und Jugendtheatersparte am Salzburger Landestheater. Dort verstärkt kulturpolitische Arbeit und Beginn von Stückentwicklungen für das Landestheater. Anschließend sieben Jahre als Theaterpädagoge beim Jungen Ensemble Stuttgart. Seit 2013 freiberuflich für die Württembergische Landesbühne Esslingen, das Junge Ensemble Stuttgart und das Staatstheater Stuttgart tätig. In zweiter Profession als Fotograf für Theater, Portrait und Reportagen aktiv.