Natur

 

Unter dem Motto „Kreative Auszeit“ lebten sich die Kinder in der Sommerferienbetreuung frei aus. Zu Beginn der Ferien führten die Kinder Farbexperimente durch und sie lernten die verschiedenen Wirkungen der Farben kennen. Blau ist z.B. eine kalte Farbe und Rot erscheint uns warm. Unter Anleitung wurde auch eine Lavalampe aufgebaut und ein farbiger Klebeschleim angerührt, denn sie mit nach Hause nehmen durften. Kreativ mixten die Ferienkinder in der Küche verschiedene Lebensmittel zusammen und kreierten süße und gesunde Leckereien. Diese Leckereien werden Energiekugeln genannt. In der Lego-Ecke des Pavillons filmten die Kinder einen echten  „Lego Movie“. Zu Beginn erweckten die Ferienkinder eigene Fantasien und Charaktere zum Leben und bauten diese aus Lego auf. Die Kinder durften allerlei Szenarien und Effekte einbauen wie z.B. ein Autostunt oder ein spektakuläres Rennmanöver. Um möglichst viele Effekte zu realisieren spielten sich die Szenen vor einem grünen Hintergrund ab. Bei den bunten Bilderrahmen konnten die Kinder ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen indem sie eigene Bilderrahmen aus alten Obstkisten bauten. Hierzu legten die Kinder die grobe Form erst einmal vor sich hin um zu überprüfen ob alle Teile passten. Passte ein Teil mal nicht wurde es ausgetauscht oder auf die passende Länge zugeschnitten. Im Anschluss verleimten die Kinder die Leisten und sicherten sie mit Nägeln. Am Nachmittag verzierten die Ferienkinder ihre Rahmen mit bunten Mustern und sehr viel Kreativität. Wer noch Zeit hatte malte noch ein kleines Bild das dann, sofern der Rahmen schon trocken war, natürlich sofort eingeklebt wurde. Genauso kreativ waren die Ferienkinder in der Nähwerkstatt. Aus bunten Stoffen nähten sie kleine Hüllen für Taschentuchpäckchen. Passgenau und farblich abgestimmt  gestalteten die Kinder ein Unikat nach dem anderen. Außerdem stand die Turnhalle für unterschiedlichste Spiele zur Verfügung. Aufbauintensive Spiele wie z.B. Affenfange waren somit möglich. Aber auch an Seilen und Ringen eigneten sich die Kinder akrobatische Fähigkeiten an. Das Schatten-theater zeigt sich bei dem Thema: „Kreative Auszeit“ von einer besten Seite. Spannende und lustige Geschichten über Grüffelo, Meerjungfrauen und co. wurden mit Hilfe von ausgeschnittenen Pappfiguren auf einer beleuchteten Leinwand dargestellt und mit Instrumenten-Geräuschen zum Leben erweckt. Im Lego-Angebot durften die Kinder ihre schönsten Erlebnisse mit Lego nachbauen. Hierbei wurden tolle Fische und Meeresquallen gebaut, ganze Polizeireviere inclusive Gefängnis errichtet oder aber auch eine funktionierende Wildwasserrutsche konstruiert. Da die Auswahl der Steine begrenzt war mussten die Kinder sich absprechen und viel Geschick beim Bauen beweisen was ihnen aber ohne Probleme gelang. Es herrschte ein sehr kreatives Chaos an bunten Steinen aber zum Schluss hatten die Kinder viele tolle Kunstwerke gebaut und die Lego Ecke vorbildlich in Ordnung gebracht. Nicht nur im Schulhaus, sondern auch bei Spaziergängen durften die Kinder kreativ die Natur entdecken und herausfinden was sich aus unterschiedlichsten Naturmateriealien alles herstellen lässt. Besonders das Schnitzen mit dem Taschenmesser begeistere die meisten Kinder. Stöcke wurden gesägt, gespitzt und verziert. Aber auch aus Kartoffeln ließen sich tolle Gruselgesichter schnitzen, die von Tag zu Tag (durch den Zersetzungsprozess) immer gruseliger wurden. Aus Blättern und Beeren bastelten die Kinder wunderbaren Schmuck und, wer hätte das gedacht, malten sogar Bilder mit dem Saft der Beeren. Im Forscherlabor wurde währenddessen an professionellen Fußball-Logos gefeilt und eigene Wappen erstellt. Die Idee war es ein Mannschaftswappen für die Fußballmannschaft der Maria Montessori Schule zu gestalten. Die Ferienkinder arbeiteten hier am Computer mit einem leichten Designprogramm und die Logos sind wirklich gut geworden. Mit Windowcolors tauchten die Kinder die Fenster in der Schule und zuhause in bunte Farben und wenn die Sonne durch die Fenster scheint, dann  leuchten diese bunten Bilder. Ein Highlight der Sommerferien war sicherlich das Projekt von Frau Wadle ind er fErienbetreuung, finnziert über die Kulturschule der Maria Montessori Schule. Frau Wadle gestaltete gemeinsam mit den  Kindern afrikanische Masken der besonderen Art und brachte viel Phantasie und Freude in die eine Runde und in die sehr kreative Auszeit. Der Projektbericht steht schon auf unserer Homepage und die Kunststücke können drzeit im Schulhasu bweundert werden. Bei schönem Wetter spielten die Kinder auch gerne einfach mal im Freien und freuten sich hier über kleine und fruchtige Überraschungen wie Wassermelonen oder auch mal ein Wassereis. Überhaupt ging es uns allen sehr gut in den Ferien!

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Teil 1

Die Klasse 3/4b fuhr am 13.05.2019 ins Wasserwerk Stuttgart-Münster. Wir sind mit der S-Bahn um 8:26 Uhr zum Hauptbahnhof gefahren und haben dort die U14 nach Mühlhausen genommen. Dann sind wir an der Haltestelle Elbestraße ausgestiegen. Das Wasserwerk Stuttgart-Münster war nur ein kleines Haus. Als wir angekommen sind bekamen wir als erstes  eine Führung durch das Wasserwerk. Während der Führung schauten wir einen Film über das Wasser.

 

Teil 2

Als die Führung  zu Ende war machten wir eine Vesperpause. Davor haben wir uns die restlichen Sachen im Wasserwerk angeschaut z.B. den Brunnen oder die Wassertrichter. Es war sehr spannend. Danach haben wir Experimente gemacht. Wir haben dabei herausgefunden,  wie man Wasser sauber macht. Als wir mit dem Experiment fertig waren haben wir unsere Sachen gepackt und bekamen einen Schlüsselanhänger geschenkt. Dann sind wir mit der Stadtbahn zurück zum Hauptbahnhof gefahren. (In der Bahn ging es einem Kind leider nicht so gut L! ) Leider durften wir nicht mit dem Bus zurück fahren. Es war sehr schön.

ENDE

 

Diese Geschichte ist von ALEXANDER-JAKOB STRECK und PAUL-HENRYK BLOTTKO!

COOL!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 25.06.2019 in Aktivitäten, Aktuell, Natur, Technik

Wie jedes Jahr haben die Bienen wieder Einzug in ihren Schaukasten im Tierbereich der Schule gehalten.Dieses Mal vollzog die Schulleiterin, Angelika Müller-Zastrau, persönlich den Umzug. Gestiftet hat die zwei Bienenwaben samt Königin die Imkerin, Anna Bialoblocka. Unser Schaukasten wurde ja speziell für die  Schule angefertigt. Das Ausflugsloch ist nicht seitlich unten, wie bei anderen Schaukästen, sondern hier müssen die Bienen wie durch einen hohen Schornstein ausfliegen. Die Ausflugshöhe ist damit so bemessen, dass Kinder ungestört in den Schaukasten blicken können und so vor Bienenstichen verschont bleiben.
Beim Umsetzen der Bienen ist höchste Vorsicht geboten, vor allem darf die Königin nicht leiden, sonst ist das Volk zum Aussterben verdammt. In einem Volk leben drei verschiedene Bienenwesen. Die Arbeiterinnen, die Drohnen und die Königin. Nach dem Einsetzen der Bienen in den Schaukasten, bekommen diese noch etwas Nahrung, denn augenblicklich blüht kaum etwas und die Bienen finden von sich aus kein Futter. Unter dem Dach des Schaukastens ist eine kleine Futtervorrichtung, in die die Bienen aus dem Schaukasten heraus gelangen und sich satt essen oder das Futter in die Waben einlagern können (Vorratsbildung). Das Futter besteht aus einer Zucker-Honig-Mischung. Wichtige Werkzeuge des Imkers sind Stockmeißel und Raucher. Mit dem Stockmeißel löst und reinigt der Imker aneinandergeklebte Waben und Zargen (Bienenbehälter). Mit dem Raucher erzeugt der Imker Rauch, beruhigt damit die Bienen und schützt sich somit vor unnötigen Stichen. Zum Schluss befestigte Frau Müller-Zastrau ein Gesundheitszeugnis am Schaukasten, aus dem hervorgeht, dass die Bienen gesund sind.
Wer nun die Königin findet und dies mit einem Foto beweist, erhält ab sofort eine Packung Honiggummibärle von der Schulleiterin persönlich. Bitte im Rektorat melden.

 

 

 

 

 

 

Wau, war das ein toller Nachmittag!
Am Samstag, den 27. April besuchte uns Autorin Angelika Müller-Zastrau mit Ben Ihrem Schulhund und treuen Begleiter.
Die Kinder und Erwachsenen lernten Ben und die Autorin kennen und lauschten ihrer spannenden Erzählung über Bens Ausbildung zum Schulhund.
Frau Müller-Zastrau erklärte den Umgang mit Ben und führte mit ihm und den Kindern ein paar Tricks vor. Zur Krönung gab es noch  „Hundemuffins“.
Vielen Dank an die Zuhörer, die Autorin und an Ben. Wir hatten viel Spaß – auf ein baldiges Wiedersehen!

 

 

 

 

 

 

 

   

 

Am Mittwoch, 10. April 2019, wurden den Schülerinnen und Schülern der Maria Montessori Grundschule Hausen auf spielerische Art und Weise das Thema Mülltrennung und Müllvermeidung nähergebracht. Dies gelang den Schauspielern des Theaters „Unverpackt“ ganz ohne Zeigefinger in ihrem lustigen und abwechslungsreichen Theaterstück. Am Vormittag stürmten die Schüler aufgeregt in die Turnhalle und waren von der müllbefüllten Theaterbühne beeindruckt. Diese Müllkippe war einst der Landeplatz der Wolkenkutsche, welche die Waldfeen vom Sternenschloss auf die Erde transportierte. Nun war dies ein verschmutzer Müllplatz im Wald. Die Waldfee „Tilja“ stellte sich den Kindern vor und beschloss, nicht mit zum Sternenschloss zu fliegen, sondern vorerst auf der Erde zu bleiben, um den Wald zu retten. Nach und nach erwachte der Müll zum Leben und unterhielt sich mit der Waldfee. Die Waldfee machte es sich zur Aufgabe den Wald zu retten und den Müll zu sortieren. Die Kinder wurden von den Schauspielern direkt angesprochen und in das Geschehen einbezogen. Gemeinsam wurde der Müll sortiert, getrennt und es wurde besprochen, wie weniger Müll produziert werden kann. Die Waldfee erfand einen „Müll-Rap“ und alle Kinder stimmten durch klatschen, stampfen und singen mit ein. Das Theaterstück fesselte die Kinder durch verschiedene Lieder und Musik. Gespannt und fokussiert verfolgten die Schülerinnen und Schüler das Theaterstück. „Jeder Müll hat seinen Platz und soll nicht in den Wald geworfen werden!“ mit dieser Botschaft verabschiedete sich das Umwelttheater. Auch nach der Theateraufführung war der eingängige „Müll-Rap“ weiterhin auf dem Schulhof und in den Klassenzimmern zu hören!