Natur

 

Wau, war das ein toller Nachmittag!
Am Samstag, den 27. April besuchte uns Autorin Angelika Müller-Zastrau mit Ben Ihrem Schulhund und treuen Begleiter.
Die Kinder und Erwachsenen lernten Ben und die Autorin kennen und lauschten ihrer spannenden Erzählung über Bens Ausbildung zum Schulhund.
Frau Müller-Zastrau erklärte den Umgang mit Ben und führte mit ihm und den Kindern ein paar Tricks vor. Zur Krönung gab es noch  „Hundemuffins“.
Vielen Dank an die Zuhörer, die Autorin und an Ben. Wir hatten viel Spaß – auf ein baldiges Wiedersehen!

 

 

 

 

 

 

 

   

 

Am Mittwoch, 10. April 2019, wurden den Schülerinnen und Schülern der Maria Montessori Grundschule Hausen auf spielerische Art und Weise das Thema Mülltrennung und Müllvermeidung nähergebracht. Dies gelang den Schauspielern des Theaters „Unverpackt“ ganz ohne Zeigefinger in ihrem lustigen und abwechslungsreichen Theaterstück. Am Vormittag stürmten die Schüler aufgeregt in die Turnhalle und waren von der müllbefüllten Theaterbühne beeindruckt. Diese Müllkippe war einst der Landeplatz der Wolkenkutsche, welche die Waldfeen vom Sternenschloss auf die Erde transportierte. Nun war dies ein verschmutzer Müllplatz im Wald. Die Waldfee „Tilja“ stellte sich den Kindern vor und beschloss, nicht mit zum Sternenschloss zu fliegen, sondern vorerst auf der Erde zu bleiben, um den Wald zu retten. Nach und nach erwachte der Müll zum Leben und unterhielt sich mit der Waldfee. Die Waldfee machte es sich zur Aufgabe den Wald zu retten und den Müll zu sortieren. Die Kinder wurden von den Schauspielern direkt angesprochen und in das Geschehen einbezogen. Gemeinsam wurde der Müll sortiert, getrennt und es wurde besprochen, wie weniger Müll produziert werden kann. Die Waldfee erfand einen „Müll-Rap“ und alle Kinder stimmten durch klatschen, stampfen und singen mit ein. Das Theaterstück fesselte die Kinder durch verschiedene Lieder und Musik. Gespannt und fokussiert verfolgten die Schülerinnen und Schüler das Theaterstück. „Jeder Müll hat seinen Platz und soll nicht in den Wald geworfen werden!“ mit dieser Botschaft verabschiedete sich das Umwelttheater. Auch nach der Theateraufführung war der eingängige „Müll-Rap“ weiterhin auf dem Schulhof und in den Klassenzimmern zu hören!

 

Mittwoch,13. März 2019:  Als ich in der Schule ankam, waren fast alle Kinder aufgeregt, denn wir fuhren ins Schullandheim zur Tannenburg. Zuerst luden wir die Koffer in das Auto von Samuel`s Mutter. Um ca. 8.30 Uhr ging die Klasse 3/4a mit Frau Ruf und Frau Lämmle los zur S-Bahn, mit der wir zum Hauptbahnhof fuhren. Als wir dort ankamen, vesperten wir. Dann kam unser Zug und wir stiegen ein. Wir fuhren ca. eine Stunde bis wir am Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental ankamen. Dort erwartete uns schon unser Privatbus. Im Bus genoss ich die schöne Landschaft. Der Bus lieferte uns vor der Burg ab und uns erwartet ein strenger Stallgeruch. Erstmal erklärte uns der Burgbesitzer, Herr Zipperer, die Regeln und führte uns durch die Burg. Um 13 Uhr gab es Mittagessen. Es gab Fleischbällchen und Salat und alle aßen fleißig. Danach mussten wir den Küchendienst machen, während die anderen Kinder ihre Zimmer bezogen. Anschließend konnten auch wir unsere Betten beziehen. Unser Zimmer hatte sogar einen Kronleuchter. Den Nachmittag verbrachten wir auf unseren Zimmern. Nach dem Abendessen hatten wir eine halbe Stunde Zeit bis die Nachtwanderung losging. Allen war es sehr kalt, denn es regnete die ganze Zeit und die Wege waren matschig. Bei der Nachtwanderung sahen wir eine alte Kapelle, einen umgestürtzten Baum und vieles mehr. Nach der Nachtwanderung waren wir sehr erschöpft und sind direkt schlafen gegangen.
Donnerstag 14. März 2019: Am nächsten Tag sind wir von Frau Ruf mit Musik geweckt worden. Wir mussten uns anziehen und für den Stall fertigmachen. Auf der Tannenburg gibt es Kühe, Pferde, Schafe, Hängebauchschweine, Pfauen, Alpakas, Hasen und zwei süße Katzen. Uns wurde beim Füttern viel über die Tiere erklärt und wir durften alle Tiere füttern. Nach der Arbeit im Stall hatten wir großen Hunger und freuten uns auf das Früstück. Es gab Nutellabrote! Nach dem Frühstück teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine Gruppe durfte mit Herrn Zipperer zum Bogenschießen und die andere Gruppe ging mit Frau Ruf und Frau Lämmle in den Rittersaal. Im Rittersaal haben wir Postkarten an unsere Eltern geschrieben. Wir waren sehr gespannt, ob alle Postkarten auch tatsächlich zu Hause ankommen. Nach einer Weile tauschten wir die Gruppen. Nach dem Mittagessen haben wir den ganzen Nachmittag im Rittersaal verbracht. Das Wetter war so schlecht, dass wir nicht draßen sein konnten. Wir haben eine Lesezeit gemacht, Berichte über das Schullandheim geschrieben, Musik gehört, Frau Ruf hat uns ein Buch vorgelesen und wir haben Theaterspiele gemacht. Am Abend haben wir den Film „Emil und die Detektive“ angeschaut und durften dabei sogar unsere Süßigkeiten, Kopfkissen und Bettdecken mitbringen. Es war total gemütlich und wir haben uns trotz des schlechten Wetters einen schönen Abend gemacht. Freitag 15. März 2019: Am Freitag wurden wir von Frau Ruf wieder mit Musik aufgeweckt. Wir mussten unsere Koffer packen und direkt anschließend die Tiere füttern. Nach der Stallarbeit sind wir Frühstücken gegangen und haben sehr gut gefrühstückt und uns ein Vesper für die Heimreise gemacht. Dann haben wir unsere Koffer bei Maxi`s Mutter ins Auto geladen. Leider mussten wir dann die Tanneburg verlassen und wurden vom Bus angeholt. Wir fuhren mit dem Zug bis zum Hauptbahnhof und danach mit der S-Bahn bis nach Weilimdorf. Von der S-Bahn sind wir zur Schule gelaufen. Dort warteten schon unsere Eltern.  Das war unser Aufenthalt im Schullandheim.
Von Nick und Marlon

Am 19.03.2019 fuhr die Klasse 3/4 b auf die Tannenburg. Die ganze Klasse freute sich und die Kinder kamen am Morgen mit vollen Koffern zur Schule. Dann sind wir um 8:56 Uhr von Weilimdorf zum Hauptbahnhof gefahren. Danach sind wir von Gleis 13 mit einem Regional-Express nach Schwäbisch- Hall Hessental gefahren. Als wir dann in Schwäbisch-Hall Hessental angekommen sind, haben wir den Privatbus zur Tannenburg genommen. Als wir angekommen sind, gab es leckere Spaghetti-Bolognese zu essen. Nach dem Essen haben wir unsere Betten bezogen und dann bekamen wir eine bzw. 2 Burgführungen.

5 Stunden später… die Nachtwanderung war dran.

 

Tag 2

 

Wir gingen um 7:25 Uhr zum Tiere füttern. Die Drittklässler gingen zu den Pfauen, dann zu den Hängebauchschweinen. Danach kamen die Drittklässler zu den Pferden. Die Schafe hätte ich fast vergessen – bei denen waren wir auch noch. Zum Schluss kam das Highlight, „die Hasen“.
Die Viertklässler waren bei den Kühen und Bullen. Simon Zipperer hat gesagt, dass auf der Tannenburg erst die Tiere und dann die Menschen Essen bekommen. Nach dem Frühstück ging es für die Viertklässler ab zum Bogenschießen und die Drittklässler schrieben Postkarten. Später haben wir getauscht. Wir waren alle s ehr HUNGRIG!!! Zum Glück gab es Tortellini! Am Nachmittag haben wir einige Ritterspiele gespielt. Der krönende Abschluss war das gemeinsame Grillen.

 

Tag 3

 

Am Anfang gingen wir wieder zu den Tieren und es gab Essen. Dann haben wir noch unsere Koffer gepackt. Wir durften noch auf dem Hof spielen. Der Bus kam überpünktlich. Alle waren sehr kaputt! Den Rückweg sind wir wie am Anfang gefahren… Das Schullandheim war super cool!

 

DIESE GESCHICHTE IST VON PAUL-HENRYK BLOTTKO, FABIJAN OTASEVIC

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns über den feinen Filmbericht über unsere tiergestützte Pädagogik bei Regio TV. Beeindruckend dabei ist doch das harmonische Zusammenspiel zwischen Kindern und Tieren. Spielerisch und sehr motiviert lernen die Kinder über die regelmäßige Pflege der Tiere, Verantwortung zu übernehmen. Die erforderlichen, eindeutigen Kommandos bei der Hundeführung unterstützen gleichzeitig auch die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Nur wenn die glernten Zeichen bei aufrechter und eindeutiger Körperhaltung und-sprache gegeben werden, kann der Hund sie akzeptieren.

Der Filmebericht zeigte nur einen sehr kleinen Ausschnitt unserer tiergestützten Pädagogik, denn schließlich lebt noch ein Schulhund an der Schule und es gibt Kaninchen, Fische und Hühner. Es fällt den Kindern oft leichter zu lernen, wenn ein Tier in der Nähe ist oder auf dem Schoß sitzt. Das Lesen, zum Beispiel, klappt viel besser, wenn die Kinder dabei ein Meerschweinchen streicheln können. An unserer Schule sind Eier keine Massenware, sondern werden ehrfurchtsvoll aus dem Legebereich des Hühnerstalls geholt, beim Frühstück zu  Rührei verarbeitet und genussvoll verspeist.

So erzieht die tiergestütze Pädagogik die Kinder auf spielerische Weise zu einem bewussten Umgang und in Einklang mit der Natur.

Seit 24.01.2019 in Aktivitäten, Aktuell, Natur