Natur

 

Die Schulgemeinde freut sich, dass das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte und der pädagogischen Fachkräfte einmal mehr ausgezeichnet wurde. Mehrere Schulen wurden ausgezeichnet, darunter auch unsere Schule. Gewürdigt wurde damit, unser aller Engagement im Schulgarten, denn nur wenn es blüht, finden die Insekten Nahrung. Auch unsere mit den Insektenhäuser fanden Anerkennung sowie auch der jährliche Einzug der Bienen in den Schaukasten der Schule. Alle freuen sich über die Urkunde und das Preisgeld von € 100. Es wird sicherlich sehr sinnvoll angelegt.

 

 

 

Seit 26.01.2020 in Aktivitäten, Aktuell, Natur, Sozial

Am 27.12.2019 musste uns Charlie Chaplin, unser langjähriger Schulhund, für immer verlassen. Er hatte das Alter erreicht, an dem für Hunde in der Regel bereits die Lebensader erlischt. Wir alle sind sehr traurig darüber und hätten ihn gerne noch etwas länger bei uns gewusst!
Chaplin war der allererste Schulhund an einer Stuttgarter Schule und sein Frauchen, Nicole Stuhlmüller, musste ganz schön dafür kämpfen und viele Unterlagen erstellen und beibringen, bis die Schule schließlich die Genehmigung für den Einsatz eines Schulhundes bekam.
Chaplin wurde schon als ganz junger Hund, er war gerade ein paar Monate alt, regelmäßig und in kurzen Besuchen, von seinem Frauchen in die Örtlichkeiten der Schule eingeführt, damit er die Schule als sein zweites Zuhause anerkennen und empfinden konnte. Dies gelang vorzüglich. Wo immer Chaplin auch in der Schule auftauchte und ihn sein Glöckchen ankündigte, vermittelte er Freude, Fröhlichkeit und Lebenslust. Deshalb waren alle, die Kinder, die Lehr- und pädaogischen  Fachkräfte, die Eltern und besonders auch die Schulleiterin mit ihrem Schulhund Ben stets hocherfreut, wenn sie Chaplin begegneten und ein  paar Momente mit ihm verbringen konnten.
Im Unterricht der Bezugsklasse bewirkte Chaplin aber noch viel mehr. Die Schülerinnen und Schüler lernten, für Chaplin Verantwortung zu übernehmen. Sie durften in den Pausen kleine Runden um die Schule mit ihm drehen, ihm Wasser bringen und ihn mit selbst gebackenen Hundeleckerli füttern. Im Unterricht wirkte Chaplin durch seine bl0ße Anwesenheit, in seinem Körbchen liegend,  beruhigend auf die Kinder. Diese stille und intensive  Arbeitsatmosphäre in der Klasse war schon beeindruckend.  Manchmal erlaubte ihm sein Frauchen auch, kleine Runden durch die Klasse zu drehen. Das war ein besonderes Vergnügen, sowohl für Chaplin als auch für alle Schülerinnen und Schüler, die ihn dann persönlich begrüßen und streicheln durften.
Gerne unterstützte Chaplin die Kinder auch beim Lesen. Das tat er, indem er sich einfach neben die Kinder in die Leseecke setzte und und ruhig abwartete. Das Erstaunliche dabei war, dass Kinder, die Probleme beim Lesen zeigten, zum Beispiel durch Verhaspeln und Stocken, plötzlich ganz ruhig wurden und, neben Chaplin sitzend, plötzlich flüssig und selbstsicher vorlesen konnten.
In der wöchentlichen Hunde-AG lernten die Kinder, sich mit Chaplin durch einen Tunnel zu schlängeln, auf einer Wippe zu balancieren,  kleine Hürden zu überwinden und Chaplin dazu zu bewegen, auf die Kinder zu hören und sie auch ohne Leine zu begleiten. Sie erfuhren, welche Alltagsgegenstände für einen Hund benötigt werden oder auch, wie viele verschiedene Hunderassen es so gibt. Bereitwillig lasen sie Sachtexte zum Thema und tauschten sich mit anderen Kindern der AG darüber aus. So profitierten sie nicht nur hinsichtlich ihrer körperlichen Beweglichkeit, sondern auch hinsichtlich ihres Sachwissens, ihrer Lesefertigkeit und ihrer gesamten Persönlichkeitsentwicklung.Für die Zeit mit Chaplin sind wir alle sehr dankbar, auch seinem Frauchen, die uns das Leben mit Chaplin über so viele Jahre hinweg ermöglicht hat.
Unvergessen bleiben uns auch die vielen schönen Alltagsgeschichten mit Chaplin, die sein Frauchen für uns in 12 Kolumnen so eindrücklich und ansprechend aufgeschrieben hat.

Mach es gut, alter Chapline. Bei uns allen bleibst Du unvergessen!

 

Angelika Müller-Zastrau

 

Chaplins Kolumne 1

Chaplins Kolumne 2

Chaplins Kolumne 3

Chaplins Kolumne 4

Chaplins Kolumne 5

Chaplins Kolumne 6

Chaplins Kolumne 7

Chaplins Kolumne 8

Chaplins Kolumne 9

Chaplins Kolumne 10

Chaplins Kolumne 11

Chaplins Kolumne 12

 

 

 

Seit 04.01.2020 in Aktivitäten, Aktuell, Kinderseite, Natur

Unter dem Motto „Kreative Auszeit“ lebten sich die Kinder in der Sommerferienbetreuung frei aus. Zu Beginn der Ferien führten die Kinder Farbexperimente durch und sie lernten die verschiedenen Wirkungen der Farben kennen. Blau ist z.B. eine kalte Farbe und Rot erscheint uns warm. Unter Anleitung wurde auch eine Lavalampe aufgebaut und ein farbiger Klebeschleim angerührt, denn sie mit nach Hause nehmen durften. Kreativ mixten die Ferienkinder in der Küche verschiedene Lebensmittel zusammen und kreierten süße und gesunde Leckereien. Diese Leckereien werden Energiekugeln genannt. In der Lego-Ecke des Pavillons filmten die Kinder einen echten  „Lego Movie“. Zu Beginn erweckten die Ferienkinder eigene Fantasien und Charaktere zum Leben und bauten diese aus Lego auf. Die Kinder durften allerlei Szenarien und Effekte einbauen wie z.B. ein Autostunt oder ein spektakuläres Rennmanöver. Um möglichst viele Effekte zu realisieren spielten sich die Szenen vor einem grünen Hintergrund ab. Bei den bunten Bilderrahmen konnten die Kinder ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen indem sie eigene Bilderrahmen aus alten Obstkisten bauten. Hierzu legten die Kinder die grobe Form erst einmal vor sich hin um zu überprüfen ob alle Teile passten. Passte ein Teil mal nicht wurde es ausgetauscht oder auf die passende Länge zugeschnitten. Im Anschluss verleimten die Kinder die Leisten und sicherten sie mit Nägeln. Am Nachmittag verzierten die Ferienkinder ihre Rahmen mit bunten Mustern und sehr viel Kreativität. Wer noch Zeit hatte malte noch ein kleines Bild das dann, sofern der Rahmen schon trocken war, natürlich sofort eingeklebt wurde. Genauso kreativ waren die Ferienkinder in der Nähwerkstatt. Aus bunten Stoffen nähten sie kleine Hüllen für Taschentuchpäckchen. Passgenau und farblich abgestimmt  gestalteten die Kinder ein Unikat nach dem anderen. Außerdem stand die Turnhalle für unterschiedlichste Spiele zur Verfügung. Aufbauintensive Spiele wie z.B. Affenfange waren somit möglich. Aber auch an Seilen und Ringen eigneten sich die Kinder akrobatische Fähigkeiten an. Das Schatten-theater zeigt sich bei dem Thema: „Kreative Auszeit“ von einer besten Seite. Spannende und lustige Geschichten über Grüffelo, Meerjungfrauen und co. wurden mit Hilfe von ausgeschnittenen Pappfiguren auf einer beleuchteten Leinwand dargestellt und mit Instrumenten-Geräuschen zum Leben erweckt. Im Lego-Angebot durften die Kinder ihre schönsten Erlebnisse mit Lego nachbauen. Hierbei wurden tolle Fische und Meeresquallen gebaut, ganze Polizeireviere inclusive Gefängnis errichtet oder aber auch eine funktionierende Wildwasserrutsche konstruiert. Da die Auswahl der Steine begrenzt war mussten die Kinder sich absprechen und viel Geschick beim Bauen beweisen was ihnen aber ohne Probleme gelang. Es herrschte ein sehr kreatives Chaos an bunten Steinen aber zum Schluss hatten die Kinder viele tolle Kunstwerke gebaut und die Lego Ecke vorbildlich in Ordnung gebracht. Nicht nur im Schulhaus, sondern auch bei Spaziergängen durften die Kinder kreativ die Natur entdecken und herausfinden was sich aus unterschiedlichsten Naturmateriealien alles herstellen lässt. Besonders das Schnitzen mit dem Taschenmesser begeistere die meisten Kinder. Stöcke wurden gesägt, gespitzt und verziert. Aber auch aus Kartoffeln ließen sich tolle Gruselgesichter schnitzen, die von Tag zu Tag (durch den Zersetzungsprozess) immer gruseliger wurden. Aus Blättern und Beeren bastelten die Kinder wunderbaren Schmuck und, wer hätte das gedacht, malten sogar Bilder mit dem Saft der Beeren. Im Forscherlabor wurde währenddessen an professionellen Fußball-Logos gefeilt und eigene Wappen erstellt. Die Idee war es ein Mannschaftswappen für die Fußballmannschaft der Maria Montessori Schule zu gestalten. Die Ferienkinder arbeiteten hier am Computer mit einem leichten Designprogramm und die Logos sind wirklich gut geworden. Mit Windowcolors tauchten die Kinder die Fenster in der Schule und zuhause in bunte Farben und wenn die Sonne durch die Fenster scheint, dann  leuchten diese bunten Bilder. Ein Highlight der Sommerferien war sicherlich das Projekt von Frau Wadle ind er fErienbetreuung, finnziert über die Kulturschule der Maria Montessori Schule. Frau Wadle gestaltete gemeinsam mit den  Kindern afrikanische Masken der besonderen Art und brachte viel Phantasie und Freude in die eine Runde und in die sehr kreative Auszeit. Der Projektbericht steht schon auf unserer Homepage und die Kunststücke können drzeit im Schulhasu bweundert werden. Bei schönem Wetter spielten die Kinder auch gerne einfach mal im Freien und freuten sich hier über kleine und fruchtige Überraschungen wie Wassermelonen oder auch mal ein Wassereis. Überhaupt ging es uns allen sehr gut in den Ferien!

v

 

 

 

Teil 1

Die Klasse 3/4b fuhr am 13.05.2019 ins Wasserwerk Stuttgart-Münster. Wir sind mit der S-Bahn um 8:26 Uhr zum Hauptbahnhof gefahren und haben dort die U14 nach Mühlhausen genommen. Dann sind wir an der Haltestelle Elbestraße ausgestiegen. Das Wasserwerk Stuttgart-Münster war nur ein kleines Haus. Als wir angekommen sind bekamen wir als erstes  eine Führung durch das Wasserwerk. Während der Führung schauten wir einen Film über das Wasser.

 

Teil 2

Als die Führung  zu Ende war machten wir eine Vesperpause. Davor haben wir uns die restlichen Sachen im Wasserwerk angeschaut z.B. den Brunnen oder die Wassertrichter. Es war sehr spannend. Danach haben wir Experimente gemacht. Wir haben dabei herausgefunden,  wie man Wasser sauber macht. Als wir mit dem Experiment fertig waren haben wir unsere Sachen gepackt und bekamen einen Schlüsselanhänger geschenkt. Dann sind wir mit der Stadtbahn zurück zum Hauptbahnhof gefahren. (In der Bahn ging es einem Kind leider nicht so gut L! ) Leider durften wir nicht mit dem Bus zurück fahren. Es war sehr schön.

ENDE

 

Diese Geschichte ist von ALEXANDER-JAKOB STRECK und PAUL-HENRYK BLOTTKO!

COOL!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 25.06.2019 in Aktivitäten, Aktuell, Natur, Technik

Wie jedes Jahr haben die Bienen wieder Einzug in ihren Schaukasten im Tierbereich der Schule gehalten.Dieses Mal vollzog die Schulleiterin, Angelika Müller-Zastrau, persönlich den Umzug. Gestiftet hat die zwei Bienenwaben samt Königin die Imkerin, Anna Bialoblocka. Unser Schaukasten wurde ja speziell für die  Schule angefertigt. Das Ausflugsloch ist nicht seitlich unten, wie bei anderen Schaukästen, sondern hier müssen die Bienen wie durch einen hohen Schornstein ausfliegen. Die Ausflugshöhe ist damit so bemessen, dass Kinder ungestört in den Schaukasten blicken können und so vor Bienenstichen verschont bleiben.
Beim Umsetzen der Bienen ist höchste Vorsicht geboten, vor allem darf die Königin nicht leiden, sonst ist das Volk zum Aussterben verdammt. In einem Volk leben drei verschiedene Bienenwesen. Die Arbeiterinnen, die Drohnen und die Königin. Nach dem Einsetzen der Bienen in den Schaukasten, bekommen diese noch etwas Nahrung, denn augenblicklich blüht kaum etwas und die Bienen finden von sich aus kein Futter. Unter dem Dach des Schaukastens ist eine kleine Futtervorrichtung, in die die Bienen aus dem Schaukasten heraus gelangen und sich satt essen oder das Futter in die Waben einlagern können (Vorratsbildung). Das Futter besteht aus einer Zucker-Honig-Mischung. Wichtige Werkzeuge des Imkers sind Stockmeißel und Raucher. Mit dem Stockmeißel löst und reinigt der Imker aneinandergeklebte Waben und Zargen (Bienenbehälter). Mit dem Raucher erzeugt der Imker Rauch, beruhigt damit die Bienen und schützt sich somit vor unnötigen Stichen. Zum Schluss befestigte Frau Müller-Zastrau ein Gesundheitszeugnis am Schaukasten, aus dem hervorgeht, dass die Bienen gesund sind.
Wer nun die Königin findet und dies mit einem Foto beweist, erhält ab sofort eine Packung Honiggummibärle von der Schulleiterin persönlich. Bitte im Rektorat melden.